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Altersarmut ist weiblich

Allianz - Rentnerin, die auf jeden Cent schauen muss

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Alt, arm, weiblich: Nein, Sie können etwas dagegen tun!

Die gute Nachricht: Frauen werden immer älter und bleiben länger fit. Die schlechte Nachricht: Jede sechste deutsche Rentnerin lebt an der Grenze zur Armut oder darunter - und die Aussichten werden nicht besser. Die gesetzliche Rente reicht allein nicht aus. Nein, jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, Ladys! An sich denken und handeln! Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihre Rente aufbessern können, wenn Sie 20, 30, 40 oder 50 sind.

Würden Ihnen 580 Euro im Monat reichen?

Ein Blick in die Statistik der Deutschen Rentenversicherung¹ bringt es an den Tag. Im Schnitt beziehen Frauen in den alten Bundesländern 580 Euro Altersrente – etwa halb so viel wie die Männer. In den neuen Bundesländern liegt die Altersrente bei 846 Euro.

Durchschnittliche Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung (Euro)

WestdeutschlandOstdeutschland
Männer1.0401.124
Frauen580846

Warum Frauen vorsorgen müssen?

Wenn es um die Altersvorsorge geht, haben Frauen gleich mehrere Probleme:

  1. Das Alter: Frauen leben länger. Die statistische Lebenserwartung einer heute 25-Jährigen liegt bei 92,5 Jahren, siehe Lebenserwartungsrechner. Das ist schön - doch das längere Leben muss auch finanziert werden. Ersparnisse sind irgendwann aufgebraucht.
  2. Der Verdienst: Das Gehalt von Frauen fällt meist geringer aus. Laut Statistischem Bundesamt zeigt ein Blick auf den Bruttostundenlohn von 2014, dass Frauen 22 Prozent weniger verdienen als Männer. Dies liegt daran, dass Frauen häufiger schlecht bezahlte soziale Berufe ausüben und in Teilzeit arbeiten. Süddeutsche.de berichtet, dass eine aktuelle Gender Pay Gap Studie zu dem Ergebnis kommt, dass Frauen selbst bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit sieben Prozent weniger bezahlt bekommen. Weniger Verdienst heißt wiederum weniger Entgeltpunkte für die spätere Rente.
  3. Die Rente: Viele Frauen bekommen nur rund halb so viel Rente wie Männer und das liegt an der Erwerbsbiografie. Sie verzichten zugunsten der Familie auf ihre Karriere. Zwei von drei berufstätigen Müttern arbeiten nach der Elternzeit nur noch stunden- oder tageweise.

Allianz - Hände, die ein Sparschwein füttern

Wie viel müssen Sie vom Grundsatz her sparen?

Faustregel: Zehn Prozent des monatlichen Nettoeinkommens, noch besser sind 15 bis 20 Prozent. Aber egal wie viel, Hauptsache, Sie legen regelmäßig einen festen Betrag beiseite und fangen so früh wie möglich an.

Sie sind 20 und Berufseinsteiger
Optimal! Wenn Sie gleich beim Berufsstart anfangen ein zusätzliches privates Polster aufzubauen, können Sie mit wenig Geld viel erreichen.

Beispiel: 40 Euro im Monat
Wer ab Mitte zwanzig nur 40 Euro im Monat zum Beispiel in eine Allianz RiesterRente Perspektive investiert, kann durch den Zinseszinseffekt später mit einer zusätzlichen lebenslangen Rente in Höhe von rund 200 Euro² monatlich rechnen. Am besten gleich selbst über den Riester-Förderrechner nachrechnen.

Übrigens: Zulagenberechtigte, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten neben ihrer Grundzulage einen einmaligen Berufseinsteigerbonus in Höhe von 200 Euro.

Sie sind 30 und voll im Beruf
Schließen Sie die Rentenlücke mit Hilfe des Arbeitgebers. Eine betriebliche Altersvorsorge lohnt sich. Die Beiträge werden direkt vom Bruttolohn abgezogen. Durch die staatliche Förderung machen sich unter dem Strich 100 Euro Vorsorgebeitrag auf dem Gehaltszettel netto nur mit etwa 50 Euro weniger bemerkbar.

Sie sind 30 und in der Familienphase
Aufgrund der staatlichen Förderung ist eine RiesterRente für viele interessant. Die volle Zulage wird gewährt, wenn jährlich vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Gehalts (mindestens 60 Euro und maximal 2.100 Euro abzüglich Zulagen) als Mindesteigenbeitrag geleistet werden: Dann erhalten Sie eine jährliche Grundförderung in Höhe von 154 Euro. Obendrauf gibt es 185 Euro pro Kind, für alle ab 2008 Geborenen sogar 300 Euro. Wer weniger als seinen persönlichen Mindesteigenbeitrag einzahlt, erhält nur eine anteilige Zulage.

Beispiel mit voller Förderung:
Bei 25 Jahre Riestern mit zwei Kindern nach 2008 geboren, kommen damit 3.850 Euro Grundförderung plus zweimal 7.500 Euro zusammen, also 18.850 Euro³ geschenkt vom Staat!


Sie sind 40 und selbstständig
Selbstständige sind für Ihre Altersvorsorge ganz allein verantwortlich, da in der gesetzlichen Rentenversicherung oftmals keine Versicherungspflicht besteht und deshalb keine Anwartschaften generiert werden. Eigene Vorsorge ist deshalb unverzichtbar. Der Abschluss einer Basis-Rente (Rürup-Rente) mit attraktiven Steuervorteilen bietet sich an.

Sie sind 50
Schon zu spät? Nein! Lohnenswert ist beispielsweise die betriebliche Altersvorsorge. Viele wissen nicht, dass sie gerade für Ü50-Jährige besonders lukrativ sein kann. Eine andere Variante: Einzahlung eines größeren Einmalbetrags in eine lebenslange Sofortrente.

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  • Erklärungen und Hinweise ¹ ² ³
Erklärungen und Hinweise ¹ ² ³

¹ Quelle der Zahlen zur Altersrente

Deutsche Rentenversicherung, Ergebnisse auf einen Blick 2016, Stand: August 2016

² Erläuterungen zum Berechnungsbeispiel

Rechenbeispiel: Jasmin, geb. 01.02.1991, Jahresbruttoeinkommen 2016 41.000 EUR, Auszahlung bei Rentenbeginn ab 01.01.2059: 173 € monatliche Gesamtrente (mtl. garantierte Mindestrente 64 €), gesamte staatliche Förderung 7.354 € (Stand 13.12.2016).
Gesamtrente: Das Gesamtkapital wird zum Rentenbeginn mit den dann gültigen Rechnungsgrundlagen verrentet; die in der Gesamtrente enthaltene Beteiligung an den Überschüssen und Bewertungsreserven kann nicht garantiert werden.

³ Angaben zu Grund- und Kinderzulage

Stand für die Höhe der Zulagen: Dezember 2016

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