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Wie Kinder lernen, mit Geld umzugehen

Taschengeld: Wie viel in welchem Alter?

Allianz - Taschengeld: Mutter übergibt Geldschein an Tochter

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Kein Geld mehr und noch so viel Monat übrig – in diese Situation geraten Kinder und Jugendliche immer häufiger. Es ist die Aufgabe der Eltern, sie davor zu bewahren, indem sie ihnen den richtigen Umgang mit Finanzen beibringen.

Die Haupteinnahmequelle für viele Kinder und Jugendliche ist das Taschengeld. Doch wie viel ist hier angemessen. Abhängig vom Alter empfehlen die deutschen Jugendämter bis zu 70 Euro pro Monat. Dass das eine Menge Geld ist und ihre Eltern dafür meistens hart arbeiten müssen, muss ihnen oft noch bewusst werden. Die Jeans von letztem Monat ist schon zu uncool und das neue Smartphone blieb mal wieder achtlos im Bus liegen. „Kinder sollen frühzeitig lernen, was das Leben kostet“, sagt Ines van Kaldekerken vom Finanzbildungsportal „My Finance Coach“, einer gemeinnützigen Initiative, die unter anderem von der Allianz unterstützt wird. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihren Schützlingen den richtigen Umgang mit ihren Finanzen näherbringen:

Ist Taschengeld überhaupt nötig?

Auf jeden Fall: Schließlich sollen die Jugendlichen ihre eigenen Erfahrungen mit der Wertigkeit von Gegenständen sammeln und ein Gefühl dafür entwickeln, was teuer und was günstig ist. Sie lernen, sich ihr Geld einzuteilen und zu entscheiden, ob eine Anschaffung sinnvoll oder eher nicht ist. Hier gilt allerdings für die Eltern: konsequent bleiben!

  • Zahlen Sie immer pünktlich!
  • Machen Sie die Auszahlung nicht davon abhängig, ob Ihr Kind gute oder schlechte Noten mit nach Hause gebracht hat und ob es sich den Monat über gut benommen hat oder nicht. Taschengeld ist kein Mittel zur Belohnung oder Bestrafung.
  • Hat Ihr Kind in der Mitte des Monats schon nichts mehr übrig von seinem Geld, will sich aber dringend etwas kaufen, sollten Sie davon absehen, dies zu finanzieren!

Taschengeld – Quiz

  • Die Frage
  • Die Lösung
Die Frage

Wussten Sie schon …

… wie viel Taschengeld die deutschen Jugendämter empfehlen?

A) Bis zu 50 Euro

B) Bis zu 70 Euro

C) Bis zu 100 Euro

Die Lösung

Für Jugendliche ab 18 Jahren empfehlen die Jugendämter 70 Euro im Monat.

Die Deutschen Jugendämter empfehlen bereits ab dem vierten Lebensjahr ein wöchentliches Taschengeld von 50 Cent, damit die Kinder möglichst früh an Geld gewöhnt werden. Bis das Kind neun ist, soll es demnach drei Euro pro Woche erhalten. Ab dem zehnten Lebensjahr sei es sinnvoll, ihm monatlich zwischen 13 und 16 Euro auszuzahlen. Der Betrag soll sich dann jährlich um 5 bis 10 Euro erhöhen.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über Finanzen

Das Thema Geld geht, entgegen der von Eltern häufig vertretenen Meinung, nicht nur sie etwas an. Wer seinen Kindern den Umgang mit den Finanzen näherbringen wollen, darf sie im Alltag nicht zum Tabuthema machen. „Es ist wichtig, dass Geld überhaupt thematisiert wird“, sagt Ines van Kaldekerken von der Finanzbildungsplattform „My Finance Coach“. „Ich glaube, dass Kinder den vernünftigen Umgang mit Geld vor allem dann lernen, wenn sich nicht jeder Wunsch sofort erfüllt, sondern wenn die Kinder und Jugendlichen auch mal selbst für etwas sparen müssen, um sich genau diesen einen besonderen Wunsch erfüllen zu können.“

Zahlen im Internet

Problematisch ist für viele Jugendliche auch das Bezahlen im Internet, beispielsweise wenn sie Musik runterladen oder Apps für ihr Smartphone kaufen. Da verlieren sie schnell den Überblick. Daher sollten Eltern ihren Kindern auch den virtuellen Umgang mit Geld näherbringen. Sie können zum Beispiel anfangs das Online-Banking zusammen erledigen oder ihre Kinder dabei unterstützen, über Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen. So behalten die jungen Leute gleich über alles den Überblick – ob bar oder elektronisch.

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