Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Mann und Frau stehen am Strand, schauen zum Horizont während sie sich umarmen

Passende Altersvorsorge finden

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
Für Sie zusammengefasst
  • Wer frühzeitig in eine private Altersvorsorge investiert, kann mit kleinen Beträgen den gewohnten Lebensstandard im Alter sichern.
  • Mit der Riester-Rente erhalten Sie Zulagen und Steuervorteile vom Staat.
  • Die Rürup-Rente sichert vor allem Selbstständigen, Freiberuflern und Gutverdienern dank Steuervorteilen eine lebenslange Rente im Alter.
  • Die private Rentenversicherung zeichnet sich durch die hohe Flexibilität aus und passt sich Ihrem Leben an.
  • Altersvorsorge ist auch für Geringverdiener interessant. Schon kleine Beiträge sichern die staatlichen Zulagen.
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Warum private Vorsorge wichtig ist
Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Älteres Paar sitzt beim Meditieren am Flußufer

Die gesetzliche Rentenversicherung im Alter reicht nicht aus. Das zeigen die Daten der Deutschen Rentenversicherung aus dem Jahr 2018. Darin ist zu lesen, dass im Durchschnitt die Frauen eine monatliche Rente in Höhe von 711 Euro und die Männer 1.148 Euro bezogen haben.

Wer sich früh für eine private Rentenversicherung entscheidet und kontinuierlich über einen längeren Zeitraum einen festen Betrag einzahlt, lässt das Geld für sich arbeiten. Durch Zins und Zinseszins wächst Ihr Kapital an, das Sie sich zum Renteneintritt als private Rente, Kapitalzahlung oder einer Mischung aus beidem auszahlen lassen können. Die passende Vorsorge kann ein einzelnes Produkt oder eine Kombination mehrerer Produkte sein.

Aber auch ein späterer Einstieg in die Altersvorsorge ergibt Sinn. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die gesetzliche Rente auch im fortgeschrittenen Alter noch sinnvoll zu ergänzen. 

Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Älteres Paar sitzt beim Meditieren am Flußufer
Mit einer privaten Altersvorsorge lässt sich die gesetzliche Rente gut ergänzen. Doch warum ist eine private Vorsorge so wichtig? Mit der gesetzlichen Rente werden Sie im Ruhestand Ihren aktuellen gewohnten Lebensstandard nicht mehr halten können. Die Deutsche Rentenversicherung prognostiziert ein Rentenniveau für das Jahr 2030 von 44,3 Prozent. 

Miete, Urlaub, Einkäufe – all das später von der gesetzlichen Rente zu zahlen, wird schwierig. Über entsprechende Altersvorsorgeprodukte lässt sich diese Differenz aus gesetzlicher Rente und Nettogehalt ausgleichen.

Junge Frau schreibt etwas auf einem Block, neben ihr ein Laptop
Früh anfangen zahlt sich aus
Junge Frau schreibt etwas auf einem Block, neben ihr ein Laptop

Ein guter Richtwert: Sparen Sie rund zehn Prozent Ihres Einkommens für Ihre Altersvorsorge. Wichtiger als diese pauschale Aussage ist aber, dass der Sparbetrag zu Ihrem aktuellen Leben passt und Sie finanziell nicht in Ihrer Freiheit einschränkt. 

Tipp: Im Idealfall ermöglicht Ihnen Ihre private Altersvorsorge, Ihre Beitragshöhe jederzeit selbst zu bestimmen. So bleiben Sie flexibel. 

Egal, wieviel Sie für Ihre Altersvorsorge sparen: Starten Sie damit so früh wie möglich. So nutzen Sie die Zeit zu Ihrem Vorteil. Dank des Zinseszins-Effekts können Sie auch mit geringen Beiträgen ein stolzes Vermögen ansparen.

 

Beispiel aus der Praxis

Der Vermögensaufbau folgt einer einfachen Formel: Vermögen = Zeit x Geld. Das bedeutet: Je weniger Zeit Ihnen zum Sparen bleibt, desto höher müssen Ihre Beiträge sein, um auf das gleiche Vermögen zu kommen wie bei einer längeren Sparphase. 

Im Umkehrschluss bedeutet das: Sie können mit relativ kleinen Beiträgen ein beachtliches Vermögen aufbauen – wenn Sie frühzeitig anfangen, zu sparen. Das ist einer der großen Vorteile bei einem frühzeitigen Beginn mit einer Altersvorsorge.

Dazu kommt der sogenannte Zinseszins-Effekt: Die jährlichen Zinsen erhöhen Ihr Vermögen. Dadurch fällt die Zinszahlung im Folgejahr automatisch höher aus. Dieser Effekt verstärkt sich über die Laufzeit Ihrer Altersvorsorge. 

Zinsen und Zeit auf Ihrer Seite: Die folgende Beispielrechnung mit fiktiven Personen zeigt Ihnen, wie sich die Kombination von Zinseszins-Effekt und langer Spardauer positiv auf Ihre Altersvorsorge auswirken kann: 

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Emil
Olivia
Hannes
Lilli
Monatliche Sparrate
50 € 50 € 50 € 50 €
Spardauer in Jahren 10 20 30 40
Summe Einzahlungen 6.000 € 12.000 € 18.000 € 24.000 €
Zinssatz p.a. 5% 5% 5% 5%
Zinsen und Zinseszinsen insgesamt 1.751 € 8.377 € 22.943 € 50.443 €
Vermögen nach der Sparphase 1.751 € 20.377 € 40.943 € 74.443 €
Fazit: Lilli hat früh angefangen, monatlich 50 Euro in ihre private Altersvorsorge zu sparen. Darum ist ihr Vermögen am Ende fast doppelt so groß wie das von Hannes, der erst zehn Jahre später mit seiner Altersvorsorge startete. Es lohnt sich also, so früh wie möglich mit der eigenen Altersvorsorge zu beginnen.
Versorgungslücke verringern

Wichtig ist, dass Ihr Alterseinkommen zu Ihrem Lebensstandard passt. Wie hoch Ihre Altersvorsorge exakt sein soll? Das hängt davon ab, wie Sie sich Ihren Ruhestand vorstellen und welche Pläne Sie als Rentner in die Tat umsetzen möchten. 

Fakt ist: Bekommen Sie lediglich eine gesetzliche Rente, fällt Ihre Rentenzahlung deutlich niedriger aus als Ihr bislang gewohntes Netto-Einkommen. So entsteht eine persönliche Renten- oder Versorgungslücke. Sie beschreibt die Spanne zwischen Ihrem Netto-Einkommen und der gesetzlichen Rente. 

Praktisches Beispiel:  Würde ein heute 28-Jähriger 2.174 Euro netto verdienen, würde er nach aktuellem Stand später eine gesetzliche Rente in Höhe von 1.249 Euro netto erhalten. Sein finanzieller Spielraum wäre ohne zusätzliche Absicherung somit fast um die Hälfte beschnitten. Soll sein heutiger Lebensstandard auch im Alter erhalten bleiben, müsste er seine Versorgungslücke von 925 Euro anderweitig abdecken. 

Wie viel Rente Ihnen später zusteht, ermitteln Sie schnell und einfach mit dem Rentenrechner. Mithilfe der Renteninformation und eigenen Angaben zu Geburtsjahr, dem gewünschten Renteneintrittsalter und Höhe der Wunschrente ergibt sich ein erstes Bild.

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Ihre individuelle Altersvorsorge
Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Mann und Frau stehen in der Küche und schauen sich Unterlagen an
Die Frage nach einer vernünftigen Vorsorge ist ein sehr persönliches Thema und kann nicht pauschal beantwortet werden. Viele Faktoren wie beispielsweise das Alter und der persönliche Vermögensstand spielen bei der Auswahl eine Rolle. Stehen Sie schon länger im Berufsleben, verfügen über ausreichend Kapital und der Ruhestand ist schon in greifbarer Nähe, bietet sich eine Sofortrente  an. Sie investieren einmalig einen höheren Betrag und profitieren von einer zusätzlichen privaten Rente. So lässt sich der Ruhestand entspannt genießen. Wer dagegen noch jung ist und erst Kapital ansparen muss, ist mit der staatlich geförderten Riester-Rente, einer privaten Rentenversicherung oder mit der Betriebsrente besser versorgt. 
Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Mann und Frau stehen in der Küche und schauen sich Unterlagen an
Für Angestellte und Selbstständige geeignet

Mit den staatlich geförderten Vorsorgemöglichkeiten, wie zum Beispiel der Riester-Rente  oder der BasisRente, auch Rürup-Rente genannt, unterstützt Sie der Staat in Form von Zulagen oder einer steuerlichen Begünstigung. Wer als Berufsanfänger günstig in die Altersvorsorge einsteigen will, für den bietet sich die Riester-Rente an. Bis zum 25. Geburtstag erhalten Sie einen einmaligen Bonus von 200 Euro. Hinzu kommen noch die Grundzulage und ggf. die Kinderzulage(n), die jährlich dem Vertrag gutgeschrieben werden.

Familien profitieren von den Kinderzulagen bei der Riester-Rente.
Die Zulage liegt je nach Geburtsjahr des Kindes bei 185 oder 300 Euro (für ab 2008 geborene Kinder). Sowohl als Angestellter, Beamter, Richter, Landwirt, Soldat wie auch als rentenversicherungspflichtiger Selbstständiger (zum Beispiel als Hebamme) können Sie Zulagen und staatliche Förderung erhalten.

Die BasisRente bzw. Rürup-Rente richtet sich an Selbstständige und Existenzgründer. Freiberufler und selbstständig Erwerbstätige, die nicht in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen und sich für noch kein anderes Versorgungswerk entschieden haben, sind bei der BasisRente gut aufgehoben. Für Besserverdienende, die eine hohe Versorgungslücke erwartet oder Berufserfahrene, die bereits kurz vor der Pension stehen, kann die BasisRente ebenfalls eine Vorsorgevariante sein. Über diese lässt sich eine Altersvorsorge steuerlich gefördert aufbauen.

Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Mann in einer Holzwerkstatt schaut prüfend auf ein geschliffenes Brett
Die PrivatRente
Allianz - Altersvorsorge - Alternativen: Mann in einer Holzwerkstatt schaut prüfend auf ein geschliffenes Brett

Die dritte Variante im Rahmen einer privaten Altersvorsorge stellt eine private Rentenversicherung dar - sie bietet eine hohe Flexibilität bei der Beitragszahlung und späteren Renten- oder Kapitalzahlung sowie eine individuelle Anlage. Die PrivatRente passt sich Ihrem Leben an. Sie können Zuzahlungen leisten, Beiträge aussetzen oder Kapital entnehmen. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit eine Berufsunfähigkeit darüber abzusichern.

Die meisten Altersvorsorge-Produkte können sie um weitere Bausteine ergänzen. Zum Beispiel schützt Sie eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) vor finanziellen Engpässen im Falle einer Berufsunfähigkeit. Außerdem können Sie auf unterschiedliche Art und Weise Ihre Liebsten mit einer Hinterbliebenenvorsorge für den eigenen Todesfall finanziell absichern.

Attraktive Rente vom Chef

Neben einer privaten Altersvorsorge bietet die betriebliche Altersvorsorge (bAV) weitere Möglichkeiten, eine zusätzliche Rente aufzubauen. Laut Gesetz hat jeder rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer ein Recht auf eine Betriebsrente. Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz, das zum 1. Januar 2018 in Kraft trat, wurde die Betriebsrente für viele Arbeitnehmer und Unternehmen noch attraktiver. Der Arbeitgeber muss seinen Arbeitnehmern die Option einer betrieblichen Altersvorsorge anbieten. Ob es auf eine Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds oder darüber hinaus auf eine Pensionszusage oder Unterstützungskasse hinausläuft, liegt in der Entscheidung des Unternehmens. Doch was bietet die bAV? Durch die bAV können Arbeitnehmer staatlich gefördert für den Ruhestand vorsorgen. Staatlich gefördert bedeutet in diesem Fall, dass Arbeitnehmer in der Ansparphase entlastet werden. Auf die Beiträge zur bAV müssen ‒ bis zu den Höchstgrenzen ‒ weder Steuern noch Sozialabgaben entrichtet werden. Diese fallen erst in der Auszahlungsphase an.

Meist vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dass Teile des Gehalts direkt in eine betriebliche Altersvorsorge fließen – das nennt sich Entgeltumwandlung. Oft gibt auch der Arbeitgeber etwas zu den Beiträgen dazu. Je nach Produkt gibt es sogar einen gesetzlichen Arbeitgeberzuschuss in Höhe von bis zu 15 % des Umwandlungsbetrages, sofern der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart. Alternativ kann für die Entgeltumwandlung auch in der bAV die sogenannte Riesterförderung in Anspruch genommen werden.

Zudem ist das Angebot einer bAV ein gutes Mittel, um sich neuen Fachkräften gegenüber als Arbeitgeber zu präsentieren, der seine Mitarbeiter schätzt und unterstützt.

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Altersvorsorge für Geringverdiener

Grundsätzlich ist allen Einkommensgruppen eine zusätzliche Altersvorsorge zu empfehlen. Schließlich sind alle von einer späteren Versorgungslücke betroffen. Wenn Sie ein Vorsorgeprodukt wählen, das flexible Ein- und Auszahlungen erlaubt, können Sie auf finanzielle Engpässe reagieren und sind somit im Falle eines Falles nicht eingeschränkt. Hier können Sie – eventuell gekoppelt an bestimmte Bedingungen – Beiträge verringern oder auch mal aussetzen, wenn es eng wird. Sind doch mal größere Anschaffungen geplant,  so können Sie sich jederzeit einen Teil des Vertragsguthabens auszahlen lassen, als ob es erspartes Vermögen wäre. 

Interessant ist auch die Riester-Förderung, die Menschen mit geringeren Einkommen unterstützen kann. Jeder förderberechtigte Riester-Sparer bekommt einen Bonus auf seine Einzahlungen, die sogenannte „Riester-Zulage“. Für eigene Kinder gibt es sogar nochmal etwas obendrauf. Zahlt ein Geringverdiener den Mindestbeitrag von 60 Euro im Jahr in einen Riester-Vertrag, so bekommt er mehrere hundert Euro an zusätzlicher Förderung und kann sich so eine attraktive Altersvorsorge aufbauen.

Beispiel:

Eine Geringverdienerin zahlt jährlich den Mindesteigenbeitrag von lediglich 60 Euro in ihren Riester-Vertrag ein. Sie hat zwei Kinder, für die sie Kindergeld bezieht und die beide nach 2008 geboren sind. Damit stehen ihr 175 Grundzulage und zwei mal 300 Euro Kinderzulage zu. Sie bekommt also stolze 775 Euro als Zulagen auf ihren Riester-Vertrag gutgeschrieben. Ihre Einzahlung hat sich mehr als verzehnfacht. Daher lohnt sich die Altersvorsorge für Geringverdiener hier ganz besonders.

Gut zu wissen
Illustration Gut zu wissen zum Thema Altersvorsorge

Wenn Sie sich um Ihre Altersvorsorge kümmern, belohnt Sie der Staat – und zwar in Form von Steuererleichterungen

Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie zum Beispiel eine Rürup-/ Basisrente oder eine Riester-Rente abschließen: Bei jedem dieser Vorsorgeprodukte profitieren Sie von steuerlichen Vorteilen. Konkret: Beiträge, die Sie für diese private Altersvorsorge einzahlen, werden von Ihrem zu versteuerndem Einkommen abgezogen. So können Sie Steuern sparen.

Aktuell können Sie zum Beispiel bei der Rürup-Rente als einzelveranlagte Person bis zu 90 Prozent von 25.046 Euro als Sonderausgabe von der Steuer absetzen – wenn Sie verheiratet sind, sind 90 Prozent des Höchstbetrags von 50.092 Euro möglich. Wichtig dabei: Derzeit werden Ihnen nur 90 Prozent Ihrer Beiträge zur Altersvorsorge steuerlich angerechnet. Dieser Prozentsatz steigt bis 2025 auf 100 Prozent an.

Illustration Gut zu wissen zum Thema Altersvorsorge
Immobilie als Altersvorsorge

Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen ein Lebenstraum. Ein eigenes Zuhause ist der Ort, indem man sich wohlfühlt, mit Familie und Freunden zusammen ist und seinen Freizeitbeschäftigungen nachgeht. Eine eigene Immobilie bietet auch Sicherheit, denn ihr Wert schafft finanzielle Stabilität für morgen.

Um eine Immobilie kaufen oder bauen zu können, sind ein regelmäßiges Einkommen und genügend Eigenkapital wichtig, damit der Baukredit bewilligt und dann zurückgezahlt werden kann.

Ob eine Immobilie eine sinnvolle Art der Altersvorsorge ist, hängt von Ihren Wünschen und finanziellen Möglichkeiten ab. Eine individuelle Beratung durch einen Allianz Baufinanzierungsspezialisten hilft Ihnen weiter.

  • Die Lebensqualität in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist höher, weil mehr Freiheiten gegeben sind.
  • Mit einer Immobilie erwerben Sie einen echten Wert, den Sie später auch wieder verkaufen können. Die Niedrigzinsphase bietet attraktive Finanzierungsmöglichkeiten.
  • Wollen Sie nicht selbst in der Immobilie wohnen, können Sie sie vermieten und so Einnahmen erzielen, um z.B. die Rate zu zahlen und damit Werte zu schaffen.
  • Die Immobilie ist wie eine Rente aus Stein: Sie ist die einzige Altersvorsorge, die Sie schon heute nutzen können.
  • Sie wohnen im Alter mietfrei, weil die Immobilie i.d.R. bezahlt ist.
  • Der Immobilienerwerb ist meist die größte finanzielle Ausgabe im Leben. Das Darlehen wird oft über viele Jahre zurückgezahlt. Jedoch gehört Ihnen am Ende das Objekt.
  • Die zurzeit große Nachfrage nach Häusern und Wohnungen hat die Preise deutlich nach oben getrieben.
  • Erwerbsnebenkosten betragen etwa 10% bis 15% vom Kaufpreis einer Immobilie und müssen aus dem Eigenkapital erbracht werden.
  • Eine Immobilie sollte über die Jahre erhalten werden. Dazu ist es notwendig für Renovierungen Rücklagen anzusparen.
  • Instandhaltung und Reparaturen sind oft selbst zu organisieren.

Aktien bieten höhere Renditechancen als klassische Sparformen – wie beispielsweise das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto – und können Ihrem Vermögensaufbau bei geschickter Anlage – vor allem über einen längeren Zeitraum wie bei der Altersvorsorge – richtig vorantreiben. Wenn Sie das Investieren dabei erfahrenen Experten überlassen, haben Sie weniger Aufwand damit.

Die Experten können auf Veränderungen an den Börsen schnell reagieren und steuern außerdem das Risiko aktiv. Bei der Altersvorsorge kann das bedeuten, dass sie auch Ihr Alter berücksichtigen. Dann investieren die Fachleute zur Risikosteuerung Ihr Geld in sichere Anlagen, wenn der Renteneintritt kurz bevorsteht und in chancenreichere Anlagen, wenn Sie noch viele Jahre bis zur Rente sparen können.

Eine Kombination aus Rendite und Sicherheit kann Ihnen unter anderem eine entsprechend gestaltete fondsgebundene Rentenversicherung bieten. Dabei werden Ihre Beiträge professionell in unterschiedliche Kapitalanlagen investiert, um Ihr Geld optimal zu vermehren. Für eine solche fondsgebundene Rentenversicherung kann unter Umständen eine Beitragsgarantie vereinbart werden, so dass Ihnen zu Rentenbeginn mindestens die für die Altersvorsorge eingezahlten Beiträge ganz oder zu einem zuvor vereinbarten Prozentsatz sicher sind. Dies ist von der Art des Produkts abhängig.

Idealerweise räumt Ihnen das Produkt dann auch die Freiheit ein, über die Art der Auszahlung frei zu entscheiden. Je nach Ihrer Lebenssituation können Sie Ihr  Vertragsguthaben dann als lebenslange Rente, als einmalige Auszahlung oder als Mix aus beidem auszahlen lassen.

 

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