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Natur- und artgerechter Umgang mit Pferden

Horsemanship: Mensch und Pferd als Partner

Allianz - Horsemanship: Eine junge Reiterin spricht mit ihrem Schimmel.

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Das Vertrauen des Pferdes gewinnen

Der Mensch lernt – und spricht – die Sprache des Pferdes. Das ist der Kerngedanke beim Horsemanship: vertrauensvoller Umgang zwischen Tier und Reiter. Wer sich auf eine Stufe mit dem Pferd begibt, kann eine harmonische Partnerschaft mit dem Tier erleben.

› Das ist Horsemanship

› Horsemanship: Gemeinsamkeiten in der Erziehung von Pferd und Mensch

› Video: Horsemanship - Natürliche Kommunikation mit dem Pferd

› Pferdegymnastik und Zirkuslektionen

› Gelebtes Horsemanship von Anfang an

› Verschiedene Strategien 

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Horsemanship ist kein Wettbewerb, sondern eine grundlegende Philosophie: die des partnerschaftlichen und artgerechten Umgangs des Menschen mit dem Pferd.
  • Horsemanship heißt Kommunikation miteinander auf Augenhöhe. Daher beginnt der respektvolle Umgang mit dem Pferd bei einer höflichen Begrüßung im Stall.
  • Pferde sind soziale Wesen, die stressfrei leben möchten. Deswegen sollte man bei ihnen eine Anspannung immer mit einer Entspannung belohnen.
  • Pferde müssen sich regelmäßig bewegen und brauchen entsprechende Möglichkeiten – für diese zu sorgen, ist auch ein Bestandteil des Horsemanship. Es gibt zahlreiche Experten, die entsprechende Kurse, Workshops oder Ausbildungen anbieten.

Was versteht man unter dem Begriff Horsemanship

Allianz - Horsemanship: Ein Mädchen krault ihr Pferd.

Der Begriff stammt aus der englischen Sprache. Er meint eigentlich nichts anderes als Pferdemensch – oder Pferdefreund. Also einen Menschen, der nicht nur reitet, sondern sich auch dem Wesen des Tieres widmet und versucht, Freund des Pferdes zu werden.

Der ihm mit Respekt begegnet und nicht nur Hilfen gibt, sondern zuhört, versucht seine Sprache zu verstehen. Der es nicht als Nutztier sieht, sondern als Partner. Insofern ist Horsemanship vor allem eines: eine Philosophie.

„Früher haben sich die Menschen aufs Pferd gesetzt, ihm die Sporen gegeben und das Tier verstand dann, ob es weiterlaufen oder stoppen soll. Beim Horsemanship ist es anders, da macht man die ersten Schritte vom Boden aus. Man möchte das Vertrauen des Tieres gewinnen und hat immer dessen Wohl im Auge“, erläutert Bjørn Rau, „nicht die Leistungsfähigkeit des Pferdes steht im Vordergrund sondern die Verbindung zu ihm. Und das geschieht auf Augenhöhe, also für den Reiter vom Boden aus.“

Belohnung nach einer Anstrengung

Rau leitet den Landesverband Bayern in der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland. Er hat eine Ausbildung zum Übungsleiter Wanderreiten und Säumen. Bei Letzterem tragen die Pferde nur das Gepäck auf dem Rücken, während der menschliche Begleiter nebenher wandert – ebenfalls im wahrsten Sinne „auf Augenhöhe“ mit seinem Vierbeiner.

Pferde sind soziale Wesen, die möglichst stressfrei leben möchten. Deswegen akzeptieren sie selbst beschwerliche Aufgaben, wenn sie danach entspannen dürfen. Für ein Pferd ist es eine prima Abmachung, wenn es zum Beispiel erst einen Berg hochspazieren muss, dafür zur Belohnung oben frei auf einer saftigen Wiese herumlaufen darf. Der Reiter muss aber das Versprechen einhalten, sonst wird das Vertrauen gestört.

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Horsemanship: Gemeinsamkeiten in der Erziehung von Pferd und Mensch

Allianz - Horsemanship: Eine Reiterin gibt ihrem Pferd einen Kuss.

„Wie kriegt man Kinder dazu, dass sie sich in der Öffentlichkeit benehmen? Man bringt es ihnen bereits zuhause bei!“, sagt der Pferdeexperte. Gleiches gilt für die Pferdeausbildung: Man kann von dem Tier nur das erwarten, was man ihm beigebracht hat.

Genauso wenig, wie man versuchen sollte, ein lärmendes Kind in der Öffentlichkeit zu erziehen, sollte man auch von einem Tier nicht zu viel erwarten. Wenn es etwas Neues lernen soll, muss man sich auf die Stufe des Pferdes begeben und es behutsam dorthin führen. „Das nenne ich Horsemanship“, erklärt Bjørn Rau.

Selbstverständlich ist Horsemanship auch in Deutschlands größter Gemeinschaft der Pferdeinteressierten, der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, kurz FN genannt – Fédération Equestre Nationale, ein Thema. Der Verband kümmert sich um die Ausbildung von Reitern, Fahrern, Voltigierern und Pferden sowie der Förderung der Bereiche Pferdezucht, Pferdepflege, Pferdehaltung, Tierschutz, Naturschutz und Landschaftspflege.

Artgerechter Umgang mit dem Pferd

Der Verband setzt sich zudem ein, um das Kulturgut „Pferd“ im Bewusstsein der Menschen zu bewahren. Thies Kaspareit leitet bei der FN den Fachbereich Ausbildung und Wissenschaft. „Der Gedanke, der hinter dem Begriff Horsemanship steht, also der artgerechte Umgang mit dem Partner Pferd, ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, erklärt er, „er ist Teil unserer ethischen Grundsätze.“

Der Sinn vom Horsemanship sei bei der FN essentiell: naturgerechter Umgang mit dem Pferd, eine tiergerechte Einstellung zum Sportpartner Pferd. „Sicherlich betreiben wir auch Leistungssport mit dem Pferd“, sagt Kaspareit, „aber stets partnerschaftlich und fair.“ Das Pferd soll nicht überfordert werden und ihm dürfen keine Schmerzen oder Angst zugefügt werden. „Wir wollen das Pferd verstehen und mit ihm kommunizieren“, sagt der Chefausbilder der FN, „gleichzeitig soll der Reiter jedoch die Führungskompetenz bewahren.“

Video Horsemanship

Video: Horsemanship – Natürliche Kommunikation mit dem Pferd

Horsemanship ist eine Art der natürlichen Kommunikation mit dem Pferd und hilft, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Dabei spielt die richtige Körpersprache eine entscheidende Rolle. In diesem Video sehen Sie, wie der partnerschaftliche Umgang mit dem Pferd funktioniert.

Pferdegymnastik und Zirkuslektionen

Horsemanship ist kein Wettbewerb – anders als zum Beispiel die klassische Dressur. Bei diesem Pferdetraining übt man zuerst verschiedene Gangarten ein und präsentiert sie später. Beim Horsemanship hingegen geht es vor allem darum, die natürlichen Bedürfnisse des Pferdes zu befriedigen – nach Nähe, nach Abwechslung und nach Bewegung.
  • Ausreichend Bewegung
  • Aufwärmende Gymnastik
  • Kreative Zirkuslektionen
  • Effektives Clickertraining
Ausreichend Bewegung

Gerade die Bewegung ist wichtig: Denn ähnlich wie der Mensch Rücken- oder Muskelprobleme durch zu viel Arbeitszeit am Schreibtisch bekommt, leidet auch ein Pferd körperlich, wenn es zu lange nur im Stall steht. Pferde, die den ganzen Tag auf der Weide verbringen dürfen, sind hingegen mehrere Stunden in Bewegung und ständig auf der Suche nach den leckersten Gräsern und Kräutern.

„In der Box dagegen macht der Mensch aus dem Bewegungstier ein Stehtier. Dort gibt es Heu und Wasser. Es gibt also keinen Grund mehr, sich zu bewegen“, beschreibt Bjørn Rau das Leben der meisten der Pferde.

Aufwärmende Gymnastik

Deswegen ist auch beim Pferd Gymnastik angesagt: Biegen, Bewegen oder Strecken, damit die Muskulatur und der Halteapparat in Form bleiben.

Pferdegymnastik sollte man auch vor jeder Reiteinheit als Aufwärmübung für das Tier absolvieren. So können sich Tier und Reiter geistig und körperlich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Das ist vergleichbar mit Fußballspielern, die sich vor einem Match warmlaufen oder sich einige Bälle zuschießen. Und es gilt umso mehr, wenn das Pferd länger im Stall gestanden hat.

Kreative Zirkuslektionen
Allianz - Horsemanship: Ein braunes Pferd springt über Hindernisse.

Eine gute Möglichkeit, Pferde kreativ und mit Phantasie zu bewegen, sind so genannte Zirkuslektionen. Das sind natürliche Bewegungsabläufe, die der Mensch häufig auf dem Boden stehend mit dem Tier trainiert.

Genannt wird dieser Umgang mit dem Vierbeiner Bodenarbeit: Pferd und Reiter kommunizieren auf Augenhöhe - das heißt der Mensch leitet das Tier nicht vom Rücken sondern vom Boden aus. Die ersten Übungen kann man bereits als Anfänger gemeinsam mit seinem Pferd erarbeiten.

Eine klassische Zirkuslektion ist dabei das „Kompliment“: das Pferd verbeugt sich. Mithilfe eines Leckerlis zwischen den Vorderhufen lockt der Übende das Pferd herunter. Allerdings klappt das nur mit Pferden, die schon etwas älter sind.

Effektives Clickertraining

Sehr schnelle Lernerfolge gibt es beim Clickertraining: Pferd und Reiter trainieren hierbei mit dem Geräusch des Clickers. Zeigt das Tier ein gewünschtes Verhalten, dann folgt sofort das Markersignal. Und als Verstärker oder Belohnung gibt es kleine Futterstücke wie kleingeschnittene Äpfel oder Karotten. Damit Clickertraining erfolgreich ist, verlangt diese Trainingsvariante viel Erfahrung vom Trainer. Denn ein Click zum falschen Zeitpunkt verhindert den Lernerfolg. Deswegen ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich.

Gelebtes Horsemanship von Anfang an

Allianz - Horsemanship: Eine Frau ist auf Augenhöhe mit ihrem Pony.

Die Beziehung zwischen Mensch und Tier über den Weg Horsemanship kann dagegen bereits schon im Fohlenalter beginnen. Ähnlich wie eine Stute ihr Fohlen führt, kann auch der Mensch das junge Tier führen. Sie gehen vorweg und das Pferdekind hinter Ihnen her. Immer wenn es beim Folgen den Weg zu weit verlässt, holen Sie es zurück.

Ganz wichtig: Auch Fohlen muss man fordern. „Eigentlich haben sie in der Box nichts verloren“, sagt Pferdeexperte Rau, „denn dort verdummen sie und verlieren ihre Bewegungsfreude. Pferde sind sozialverträgliche Wesen. Aber nur, wenn sie normal aufwachsen dürfen.“

Wenn mir das Pferd vertraut, kann ich es beinahe überall hinführen. In Jahreszeiten, wo links und rechts des Weges alles grünt, wird es natürlich schwieriger, weil die vielen leckeren Kräuter und Gräser allzu verlockend sind.

„Aber das ist gelebtes Horsemanship, jetzt das Tier davon zu überzeugen, mitzukommen und nicht stehen zu bleiben“, erklärt Bjørn Rau, wie er mit den Tieren kleine Kontrakte abschließt: „Wenn du jetzt weiter mitkommst, darfst du später auf einer schönen Wiese in Ruhe fressen. Den Vertrag muss ich aber auch einlösen. Auf der Wiese angekommen, gebe ich dem Pferd ein Zeichen, dass es jetzt fressen darf. Und irgendwann kommt mein Zeichen für den Aufbruch: ,Jetzt reicht‘s, wir gehen weiter.’ Und solche kleinen Kontrakte gibt es permanent.“

Höflicher Umgang mit dem Pferd

Wenn das Tier dem Menschen vertrauen soll, muss man ihm mit Höflichkeit begegnen. Daher gehört es sich zum Beispiel nicht, einfach mit einem lauten „Los geht’s“ zum Tier in die Box zu stürmen und es raus zu zerren.

„Sondern man sollte stets das Tier freundlich begrüßen, Abstand halten und warten, bis das Pferd selbst Kontakt aufnehmen will. Dann kann man ihm die Hand hinhalten und es daran schnuppern lassen“, erläutert Rau sein Verständnis von respektvollem Umgang mit Pferden. Im Prinzip sollte die Kontaktaufnahme genauso höflich ablaufen wie zu einem Menschen.

Ähnliches gilt für das Verladen des Tieres auf einen Anhänger für einen Transport zur Tierklinik oder einem Turnier. Da es für das Fluchttier Pferd großen Stress bedeutet, in einer kleinen Box gefangen zu sein, ist es wichtig, dass es seinem Halter vertraut. Man sollte aber nicht nur das Vertrauen über Horsemanship gewinnen, sondern auch das Verladen ausgiebig trainieren, so dass das Pferd weiß, dass der Aufenthalt in der Box nur auf kurze Dauer begrenzt ist. Dann geht es auch am tatsächlichen Transporttag relativ gelassen in den ungeliebten Anhänger.

Verschiedene Strategien beim Horsemanship

Allianz - Horsemanship: Eine Frau steht mit einem schwarzen Pferd auf einer Wiese.

Bjørn Rau empfiehlt jedem Tierliebhaber, einen Kurs zum Thema Horsemanship zu besuchen, „denn viele kümmern sich zwar mit viel Enthusiasmus um ein Pferd, aber oft fehlt ihnen die Kenntnis dazu.“ Und die sei extrem wichtig: Ein Mountainbiker kann sein Fahrrad ohne schlechtes Gewissen in die Ecke stellen. Dann verstaubt das Sportgerät lediglich. Ein Pferd dagegen kann der Reiter nicht einfach irgendwo parken, nur weil es zwischen den beiden gerade nicht so gut klappt.

Man darf ein Pferd außerdem niemals mit Druck ausbilden. Denn im entscheidenden Augenblick wird das Tier nicht dem Druck gehorchen, sondern seinem Instinkt. „Und der Instinkt empfiehlt Ausreißen oder Flucht“, erklärt Rau.

Möglichkeiten der Horsemanship Ausbildung

Wer sich für die Kommunikation mit dem Pferd über den Weg Horsemanship interessiert oder ausbilden lassen möchte, findet im deutschsprachigen Raum jede Menge Kurse, Workshops und Ausbildungen. Einer der bekanntesten Anbieter ist Pat Parelli. Der ehemalige US-amerikanische Rodeoreiter hat seine Schule auf „7 Games“ aufgebaut, mit welchen er den Pferdefreunden seine Version von Natural Horsemanship vermittelt.

Ein anderer Horseman ist Birger Gieseke. Der hat gemeinsam mit Tony Lander das „Equine Quality System“ entwickelt. In dem daraus entstandenen International Horseman-Institut  können Pferdefreunde in Camps, Kursen oder Workshops lernen, Pferde zu verstehen, um besser mit ihnen zu kommunizieren.

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