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Zahlt die BU-Versicherung, wenn es darauf ankommt?

Was Sie über die Leistungs­quote der BU wissen sollten

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Wie die so genannte Leistungsquote zeigt, zahlen die größten BU-Versicherer in durchschnittlich 79,26 % der Fälle die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente. Das Vorurteil, die Berufsunfähigkeits­versicherung zahlt nicht, ist also nur selten gerechtfertigt.
  • Je geringer die Prozessquote, umso geringer ist das Risiko, dass Sie für Ihren Leistungsanspruch vor Gericht ziehen müssen.
  • Neben langjähriger Erfahrung zählen bei guten Anbietern von Berufsunfähigkeits­versicherungen auch ein ausgewogenes Verhältnis von Verträgen und Leistungsfällen.
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Schon gewusst?
Die Leistungsquote der Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Kennzahl, die zeigt, wie viele von 100 Anträgen auf Zahlung einer  Berufsunfähigkeitsrente (Leistungsanträge) tatsächlich vom Versicherer bewilligt werden. 
Soll das also heißen, je höher die Leistungsquote, desto besser ist die BU-Versicherung? Dem ist nicht immer so. Die Leistungsquote allein sollte nicht der ausschlaggebende Punkt bei der Wahl des Versicherers sein, sie ist vielmehr ein gutes Indiz dafür, ob Sie im Ernstfall mit einer BU-Rente rechnen dürfen oder nicht. Ziehen Sie für einen  Berufsunfähigkeitsversicherungs-Vergleich beispielsweise auch den Leistungsumfang, den monatlichen Beitrag, sowie die Prozessquote, das Verteuerungsrisiko, die Finanzstärke des Versicherers und die konkreten Versicherungsbedingungen heran.
Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, dass im Jahr 2018 die durchschnittliche Leistungsquote bei 80 Prozent lag. Ein guter Wert, den Sie bei der Wahl einer  Berufsunfähigkeitsversicherung idealerweise berücksichtigen sollten: Umso niedriger der Wert ausfällt, desto restriktiver fällt in der Regel die Leistungsfallpraxis des Versicherers aus, und umso mehr müssen Sie auf Leistungsausschlüsse und versteckte Klauseln achten.
Aber auch die rund 20 %, die keine BU-Rente bekamen, gehen nicht auf die mangelnde Zahlungsbereitschaft der Versicherer zurück – häufig ist es auch der Kunde selbst, der seinen Leistungsantrag nicht weiterverfolgt, beispielsweise, weil er mittlerweile wieder gesund ist.
Allianz - Infografik zur Leistungsentscheidung bei einem BU-Antrag
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So oft leisten Berufs­unfähigkeits­versicherungen

Das Klischee, „Die BU zahlt doch sowieso nicht, wenn ich sie brauche“, hält sich hartnäckig. Sicherlich gibt es Fälle, in denen ein Versicherer die Leistung verweigert, die Regel ist das aber nicht.

  • So wurde durchschnittlich in 79,26 % der Fälle auch die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente gezahlt – ohne Wenn und Aber.
  • Bei der Allianz liegt die sogenannte Leistungsquote sogar bei überdurchschnittlichen 84,24 %.
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Risiko, bei abgelehnter Leistung, klagen zu müssen
Allianz - Justitia-Figur

Sie sollten Sie bei der Wahl Ihrer Versicherungsgesellschaft immer auch die sogenannte Prozessquote im Auge behalten. Je höher diese ausfällt, umso wahrscheinlicher ist auch der Fall, dass Sie die abgelehnte Leistung durch eine Klage vor Gericht geltend machen müssen. Deshalb sollte der Wert möglichst unter dem Marktdurchschnitt liegen. Bei manchen Anbietern liegt die Quote übrigens bei über 8 Prozent oder es werden hierzu erst gar keine Angaben gemacht. Dementsprechend hoch fällt auch das Risiko aus, dass Sie im Leistungsfall noch einen Anwalt brauchen. Die Allianz überzeugt mit lediglich 1,70 % Prozessquote und liegt damit unterhalb des Marktdurchschnitts.

Hinweis: Beantworten Sie beim Abschluss der Berufsunfähigkeits­versicherung die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß. Auch das sorgt dafür, dass es später nicht zu Streitereien mit dem Versicherer kommt.

Allianz - Justitia-Figur
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Versicherer mit Erfahrung bei Berufs­unfähigkeits­versicherungen wählen

Versicherungsgesellschaften, die bereits lange im Geschäft sind, werden vermutlich auch viele Kunden im Bestand und bereits einige Leistungsfälle gestemmt haben. Dementsprechend sollte auch eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Berufsunfähigkeits­versicherungen vorliegen. Ein ausgewogenes Verhältnis von Leistungsfällen zu Bestandsverträgen ist das perfekte Indiz für einen fairen Umgang untereinander und eine gute Voraussetzung für einen positiven Bescheid für einen eingereichten Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente.

Die Allianz versichert zum Beispiel seit 1928 die unterschiedlichsten Berufsunfähigkeitsrisiken und kann mit rund 3 Millionen Verträgen sowie mehr als 60.000 Leistungsfällen im Bestand die mit Abstand größte Expertise am deutschen Berufsunfähigkeits-Versicherungsmarkt vorweisen. 

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