Vermögens­anlage

Ihr solider Partner mit Anlage­kompetenz für individuelle Lösungen
Allianz Vermögensanlage: das Bild zeigt graue Steine, die aufeinander gestapelt sind

Mit konservativen Anlagestrategien lassen sich Sparziele heute kaum noch erreichen. Tagesgeld, Sparkonten oder festverzinsliche Wertpapiere erwirtschaften kaum noch ausreichend Nettorendite. Wer attraktiv investieren möchte, braucht eine breiter aufgestellte Vermögensstruktur. Durch die Kombination verschiedener Anlageklassen sind langfristig überdurchschnittliche Rendite möglich – vorausgesetzt, das Kapital wird gezielt gestreut. Da sich Märkte ständig verändern, ist aktives Management ein entscheidender Vorteil: Es ermöglicht, frühzeitig auf Entwicklungen zu reagieren und Chancen zu nutzen. Genau hier setzt die Allianz an – mit hoher Finanzstärke, fundierter Anlagekompetenz und individuell anpassbaren Lösungen, abgestimmt auf Ihre persönliche Risikobereitschaft.

Während man im Jahr 1980 mit Spar­anlagen sein Kapital in 12 Jahren noch verdoppeln konnte, ist damit heute bei gleicher Lauf­zeit lediglich ein sehr geringer Zins­ertrag zu erzielen.
Mit konservativen Anlageformen sind lang­fristige Spar­ziele heute kaum noch zu erreichen.
Die Infografik zeigt die Entwicklung einer Anlage von 10.000 Euro über 12 Jahre zu verschiedenen Zeitpunkten (1980, 1996 und 2023) und den jeweils errechneten Zinsertrag. Im Jahr 1980 betrug der Zinssatz 6,9 Prozent, wodurch ein Gesamtbetrag von 22.270 Euro erreicht wurde, inklusive eines Zinsertrags von 12.270 Euro. 1996 lag der Zinssatz bei 4,5 Prozent, was zu einem Gesamtbetrag von 16.958 Euro und einem Zinsertrag von 6.958 Euro führte. Im Jahr 2023 war der Zinssatz auf 2,13 Prozent gesunken, was einen Gesamtbetrag von 12.878 Euro und einen Zinsertrag von nur 2.878 Euro ergab. Die Quelle der Zinssätze sind Bundesanleihen aus den Jahren 1980 und 1996 der Deutsche Bundesbank während für 2023 der Durchschnittssatz von https://www.tagesgeldvergleich.net verwendet wurde, da die Bundesanleihe negativ war. Die Berechnung des Zinsertrags basiert auf der einfachen Zinseszinsmethode.

Weil eine professionelle Vermögens­verwal­tung schnell und effizient auf veränderte Markt­gegeben­heiten reagieren kann, passen so genannte gemanagte Lösungen für viele unter­schied­liche Ziele - von der laufenden Optimierung der Kapital­anlage bis zur lang­fristigen privaten Vorsorge zum Beispiel für die eigene Rente.

Aktives Management ist deswegen sowohl im Rahmen einer Renten­versicherung für die lang­fristige Vorsorge sinnvoll, als auch direkt in einem Wert­papier­depot für mittel­fristige Anlageziele.
Die Allianz AktivDepots können als aktiv gemanagte Vermögensverwaltung unterschiedlicher Kundenbedürfnisse erfüllen. So sind sie im Rahmen einer Allianz InvestFlex Versicherung sowohl für eine langfristige Vorsorge geeignet als auch im Direktgeschäft als mittelfristige Geldanlage nutzbar. Bei der langfristigen Vorsorge verbindet die InvestFlex die individuelle Kapitalanlage mit den Vorteilen einer Rentenversicherung. Chancenreich, individuell und flexibel! Bei einer mittelfristigen Anlage, profitieren Sie mit der Fondsdirektanlage unmittelbar und flexibel von den Chancen der Kapitalmärkte. Für die Gewissheit, dass Ihr Geld in guten Händen ist!
Sicher, es sind die vorüber­gehenden Krisen an den Kapital­märkten, die die meisten Schlag­zeilen machen. Doch wer die Entwicklung an den Märkten lang­fristig betrachtet, wird feststellen:
Obwohl es immer wieder zu größeren Kurs­rück­gängen mit starken Schwankungen kommt, profitieren lang­fristig orientierte Anlegerinnen und Anleger von den höheren Rendite­chancen der welt­weiten Kapitalmärkte.
Die Infografik zeigt die langfristige Entwicklung des MSCI Europe Total Return Index in Euro von Dezember 1993 bis Juni 2023 und hebt wichtige Krisenereignisse hervor, die die Aktienmärkte beeinflussten. Trotz dieser Krisen zeigt der Kursverlauf insgesamt einen langfristigen Anstieg. Im Jahr 2000 platzte die Technologieblase, was einen dreijährigen Kursverfall einleitete. Im darauffolgenden Jahr, 2001, ereigneten sich die Terroranschläge auf das World Trade Center und weitere Ziele in den USA. 2003 endete der dreijährige Kursverfall an den Aktienmärkten. Die US-Immobilienkrise im Jahr 2007 löste die weltweit zweitgrößte Finanz- und Wirtschaftskrise aus. Ab 2010 begann die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer Niedrigzinspolitik. 2016 stimmte Großbritannien für den Brexit, und 2018 begann der Handelskrieg zwischen den USA und China. 2020 traf die Corona-Pandemie die Weltwirtschaft, und 2022 eskalierte der Krieg in der Ukraine. Die Grafik verdeutlicht die Resilienz der Aktienmärkte, indem sie trotz dieser Ereignisse langfristig einen positiven Trend aufzeigt und sich die Krisen in Nachhinein als gute Einstiegsgelegenheiten erwiesen. Quelle: Allianz Global Investors, MSCI Europe Total Return (Netto) in Euro, 31.12.1993 - 30.06.2023.
Wenn Sie sich für eine Anlage an den Kapital­märkten interessieren, dann lohnt es sich, wenn Sie die fünf Grund­regeln des Investierens beachten: Breite Streuung, aktives Management, Emotionen aus­schalten, Lauf­zeiten einplanen, Schwankungen akzeptieren. Unsere Beratung hilft Ihnen, auf Basis dieser Grund­regeln die passenden Entscheidungen zu treffen, wenn Sie Ihr Vermögen anlegen möchten.

Breite Streuung

Die gute Mischung macht es. Bei einer Streuung der Anlage­varianten auf verschiedene Länder und Branchen minimieren Sie das Risiko und erhalten Ihre Rendite­chancen. So können Sie unvorher­sehbare Ereignisse wie Schwäche­phasen von Branchen oder politische Krisen durch die Verteilung auf viele verschiedene Regionen und Anlage­klassen besser ausgleichen.

Aktives Management

Lassen Sie die Profis für sich arbeiten. Über­geben Sie die Verwaltung Ihrer Kapital­anlagen in die Hände von Experten und Expertinnen, die die getätigten Investments in Ihrem Sinne über­wachen und mit Blick auf sich verändernde Markt­gegeben­heiten regel­mäßig anpassen. Denn laufendes Monitoring und jahre­lange Analyse­erfahrung verschaffen den Spezialisten und Spezialistinnen einen Informations­vorsprung, mit dem sie schneller ziel­gerichtet (re)agieren können.

Emotionen ausschalten

Steuern Sie gelassen durch Krisen und Einbrüche an den Märkten, statt sich verunsichern zu lassen. Denn die Vergangen­heit hat gezeigt: Wer einen langen Atem mitbrachte, konnte lang­fristig eine gute Rendite erzielen. Selbst nach Einschnitten wie der Euro- und Finanz­krise haben die Aktien­märkte anschließend ein deutlich höheres Niveau erreicht, als sie vor der Krise hatten.

Laufzeiten einplanen

Legen Sie niemals Gelder am Kapital­markt an, die Sie auf abseh­bare Zeit benötigen. Wann Sie Ihre Gelder wieder aus der Anlage ent­nehmen, sollten Sie immer frei anhand der aktuellen Markt­situation entscheiden können. Führt stattdessen Ihr individueller Liquiditäts­bedarf dazu, dass Sie ein Investment zum unpassenden Zeit­punkt reduzieren oder beenden müssen, drohen Abschläge oder geringere Renditen.

Schwankungen akzeptieren

Kapitalanlagen schwanken. Das war schon immer so und das wird auch künftig so bleiben. Langfristig orientierte Anleger:innen profitieren dennoch von den Kapital­märkten, da sie in Phasen starker Schwankungen die Ruhe bewahren. Denn wer bei seiner Kapital­anlage größere Zeit­räume berück­sichtigt, erwirtschaftet lang­fristig ein Plus, auch wenn die Märkte kurzfristig schwanken.
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