- Grundfähigkeiten sind essenziell für unsere Selbstständigkeit und die aktive Teilnahme am Leben. Dazu zählen beispielsweise Sehen, Hören, Sprechen, Schreiben, der Gebrauch einer Hand und der Orientierungssinn. Eine Grundfähigkeitsversicherung sichert den Verlust von Grundfähigkeiten finanziell ab.
- Eine Grundfähigkeitsversicherung kann für verschiedene Personengruppen sinnvoll sein. Dazu gehören z.B. Berufstätige mit überwiegend körperlicher Arbeit, Selbstständige, freiberuflich Tätige, sowie Menschen mit riskanten Hobbys. Sie kann eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung darstellen.
- Die Versicherung leistet eine monatliche Rente, wenn die versicherte Person in der Regel mindestens eine versicherte Grundfähigkeit verliert oder diese zu einem bestimmten Grad eingeschränkt ist. Die Leistung erfolgt unabhängig davon, ob Sie noch Ihrem Beruf nachgehen können.
- Im Gegensatz dazu leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen, wenn Sie Ihren Beruf für z.B. sechs Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können.
Grundfähigkeitsversicherung (GFV)
Grundfähigkeitsversicherung (GFV) kurz erklärt
Was ist eine Grundfähigkeitsversicherung?
Eine Grundfähigkeitsversicherung (GFV) ist eine Form der Arbeitskraftsicherung. Sie bietet finanziellen Schutz für den Fall, dass eine Grundfähigkeit beeinträchtigt ist oder verloren geht. Typische versicherte Grundfähigkeiten sind z.B. das Sehen, Hören, Sprechen, Gehen, Sitzen, Bücken sowie motorische Grundfähigkeiten wie unter anderem der Gebrauch verschiedener Körperteile zum Beispiel einer Hand oder eines Arms. Darüber hinaus bieten einige Versicherer auch Schutz für den Verlust geistiger Fähigkeiten und psychischer Gesundheit. So kann in manchen Fällen eine Leistung bei schwerer Depression oder bei Erwerbsunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung enthalten sein. Häufig sind solche Leistungsauslöser optional in der Versicherung zuwählbar.
Im Leistungsfall erhalten Kundinnen und Kunden in der Regel eine Grundfähigkeitsrente in vereinbarter Höhe. Das Geld kann Betroffenen dabei helfen, Ihren Lebensstandard zu halten und ggf. notwendige medizinische Behandlungen zu bezahlen. Für Menschen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen oder können, kann sie eine alternative Form der Absicherung ihrer Arbeitskraft darstellen.
Was sind Grundfähigkeiten?
Grundfähigkeiten sind elementare Fähigkeiten, die wir oft als selbstverständlich betrachten, die aber essentiell für unsere Selbstständigkeit, die aktive Teilnahme am Leben und teilweise für die Ausübung unseres Berufes sind. Sie ermöglichen es uns, grundlegende Aufgaben zu erledigen. Beispiele für Grundfähigkeiten sind: Sehen, Hören, Sprechen, Sitzen, Greifen, Riechen und Schmecken. Auch der Gebrauch eines Körperteils, z.B. eines Arms oder eines Beins gilt in der Regel als Grundfähigkeit.
Neben den körperlichen Fähigkeiten sind auch geistige Grundfähigkeiten entscheidend für unser tägliches Leben. Sie ermöglichen es uns, zu denken, zu lernen, zu kommunizieren und Entscheidungen zu treffen. Hierzu gehören Fähigkeiten wie das Gedächtnis, die Konzentration, das räumliche Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu begreifen.
Die KörperSchutzPolice der Allianz – mehr als nur eine Grundfähigkeitsversicherung
Neben der Absicherung gegen finanzielle Folgen bei Beeinträchtigungen von bestimmten körperlichen oder geistigen Grundfähigkeiten wie z. B. dem Gebrauch einer Hand, das Heben und Tragen, Riechen und Schmecken oder Sprechen, leistet die KörperSchutzPolice der Allianz bspw. optional auch in Fällen wie:
- schwerer Depression oder Erwerbsunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung und bietet
- Leistungen wegen Krankschreibung (temporär) sowie
- Leistungen für spezielle Berufe (z. B. bei Lkw- oder Bus-Führerscheinverlust).
Für wen eignet sich eine Grundfähigkeitsversicherung?
Eine Grundfähigkeitsversicherung kann sinnvoll für alle sein, die bei ihrer Arbeit auf bestimmte Grundfähigkeiten angewiesen sind. Für bestimmte Personengruppen, wie körperlich arbeitende Menschen, kann die Grundfähigkeitsversicherung besonders relevant sein und ihnen eine finanzielle Existenzsicherung bieten.
Berufstätige mit überwiegend körperlicher Arbeit
In handwerklichen Berufen ist das Risiko einer körperlichen Beeinträchtigung, die die Ausübung des Berufs unmöglich macht, häufig höher als in klassischen Bürojobs. Neben Handwerkern und Handwerkerinnen sind z.B. auch Paketzusteller:innen einer hohen körperlichen Belastung ausgesetzt, da sie täglich schwere Pakete tragen. Lageristinnen, die schwere Waren bewegen, und Produktionsmitarbeiter, die repetitive Bewegungen ausführen, sind ebenfalls gefährdet. Berufskraftfahrer:innen verbringen viele Stunden in einer sitzenden Position neigen dadurch meist zu Rücken- und Gelenkproblemen. Nicht zu vergessen sind Tänzer und Tänzerinnen, die ihren Körper extrem beanspruchen und ein hohes Verletzungsrisiko haben. Eine Grundfähigkeitsversicherung kann in solchen Fällen eine finanzielle Absicherung bieten und dazu beitragen, den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Selbstständige und Freiberufler
Auch für Selbstständige und freiberuflich Tätige kann eine Grundfähigkeitsversicherung eine sinnvolle Absicherung darstellen. Da sie in der Regel nicht durch eine betriebliche Unfallversicherung oder ähnliche Leistungen abgesichert sind, kann der Verlust einer Grundfähigkeit schwerwiegende finanzielle Folgen haben. Eine Grundfähigkeitsversicherung kann hier einen wichtigen Schutz bzw. Risikoschutz bieten.
Menschen mit riskanten Hobbys
Personen, die in ihrer Freizeit gefährlichen Hobbies wie Bergsteigen, Motorradfahren oder Extremsportarten nachgehen, sollten ebenfalls über eine Grundfähigkeitsversicherung nachdenken. Durch ihre Hobbys sind sie einem erhöhten Risiko ausgesetzt, eine Verletzung zu erleiden, die zu einem Verlust einer Grundfähigkeit führen kann.
Vorsorge für Menschen, die keinen Berufsunfähigkeitsschutz erhalten können
Es gibt Personen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes, ihres Alters oder ihrer beruflichen Tätigkeit keinen Berufsunfähigkeitsschutz erhalten können. Für sie kann eine Grundfähigkeitsversicherung eine Alternative sein. Auch für Menschen mit einigen bestimmten Vorerkrankungen kann die Grundfähigkeitsversicherung eine Option sein, da die Gesundheitsfragen häufig weniger detailliert sind als bei einer BU-Versicherung.
Wie sinnvoll ist eine Grundfähigkeitsversicherung?
Eine Grundfähigkeitsversicherung kann eine sinnvolle Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet grundsätzlich eine umfassendere Absicherung der Arbeitskraft. Dabei kann der Abschluss für bestimmte, vor allem körperlich tätige Berufsgruppen, wie Handwerkerinnen, Bäcker oder Pflegepersonal, mit Risikozuschlägen verbunden sein. Hier kann die Grundfähigkeitsversicherung eine Alternative darstellen.
Die Grundfähigkeitsversicherung leistet, wenn die versicherte Person in der Regel mindestens eine versicherte Grundfähigkeit verliert oder diese zu einem gewissen Grad beeinträchtig ist. Dies geschieht unabhängig davon, ob diese für die Ausübung ihres Berufs relevant sind. Dies kann besonders für Personen interessant sein, die in ihrem Beruf körperlichen Belastungen ausgesetzt sind. Anders als die BU-Versicherung bietet die Grundfähigkeitsversicherung daher keinen finanziellen Schutz bei Berufsunfähigkeit aufgrund von Krankheiten oder Verletzungen, die nicht zu einem Verlust von Grundfähigkeiten führen. Daher sollte die Entscheidung für eine Grundfähigkeitsversicherung immer in Abhängigkeit von den individuellen Risiken und Bedürfnissen getroffen werden.
Die Allianz bietet sowohl eine Berufsunfähigkeitsversicherung als auch mit der KörperSchutzPolice eine Grundfähigkeitsversicherung an. Wir beraten Sie gerne, welche Versicherung für Sie persönlich sinnvoll ist. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder über das Beratungsformular, um mehr über unsere Produkte zur Arbeitskraftsicherung zu erfahren.
Leistungen: Wann zahlt die Grundfähigkeitsversicherung?
Die genaue Liste der versicherten Fähigkeiten kann von Versicherer zu Versicherer stark variieren. Bei den meisten Versicherern sind jedoch grundlegende körperliche Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Sprechen, Gehen, Treppensteigen, Sitzen, Knien oder Hocken, Greifen, Heben und Tragen sowie Autofahren versichert. Zusätzlich sind bei manchen Versicherern auch geistige Fähigkeiten wie das Gedächtnis, die Konzentration, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie der Orientierungssinn im Versicherungsumfang enthalten.
Die Grundfähigkeitsversicherung leistet, wenn Sie eine oder mehrere der versicherten Grundfähigkeiten (voraussichtlich) z.B. für mindestens sechs bzw. zwölf Monate verlieren. Bei manchen Versicherern werden Kunden und Kundinnen im Leistungsfall von den Beträgen befreit. Prüfen Sie vor einem Abschluss, ob im Vertrag eine Beitragsbefreiung vorgesehen ist.
Auch bei psychischen Erkrankungen kann die Grundfähigkeitsversicherung greifen. Häufig handelt es sich um eine optionale Absicherung, die in der Grundfähigkeitsversicherung zusätzlich abgeschlossen werden kann und zu höheren Beiträgen führt. Einige Versicherer bieten einen Schutz für den Fall einer schweren Depression oder wenn Sie aufgrund einer psychischen Erkrankung erwerbsunfähig werden. Andere Versicherer können jedoch andere Regelungen haben und psychische Erkrankungen eventuell eingeschränkt oder gar nicht abdecken.
Im Todesfall zahlt die Grundfähigkeitsversicherung in der Regel keine Leistung aus. Sie ist primär darauf ausgelegt, den Versicherten bei einem Verlust von Grundfähigkeiten finanziell zu unterstützen. Es gibt jedoch einige Versicherer, die eine Todesfallleistung als zusätzlichen Baustein anbieten. Dies kann besonders interessant sein, wenn Sie Ihre Hinterbliebenen zusätzlich absichern möchten. Es lohnt sich also, die verschiedenen Angebote genau zu vergleichen und das für Sie passende Paket zu wählen.
Was sind die Unterschiede zwischen Grundfähigkeitsversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung?
Unterschiede bei den Voraussetzungen für eine Leistung
Für wen sind die Versicherungen sinnvoll?
Die Grundfähigkeitsversicherung kann eine sinnvolle Absicherung für Personen sein, die in ihrem Beruf körperlichen Belastungen ausgesetzt sind. Sie kann auch eine gute finanzielle Vorsorge für Personen sein, die aufgrund ihres Gesundheitszustands oder ihres Berufs keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können oder wollen. Grund dafür ist, dass die Gesundheitsfragen bei einer Grundfähigkeitsversicherung in der Regel weniger detailliert sind als bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Daher können Personen mit bestimmten Vorerkrankungen häufig eher eine Grundfähigkeitsversicherung abschließen.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen ist eine umfassende Absicherung der Arbeitskraft und kann für alle Berufstätigen sinnvoll sein. Sie ist besonders wichtig für Personen, die auf ihr Einkommen angewiesen sind und deren finanzielle Existenz bedroht wäre, wenn sie ihren Beruf nicht mehr ausüben könnten, unabhängig davon, ob sie angestellt oder selbstständig sind.
Die beiden Vorsorgeversicherungen im Vergleich
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| Grundfähigkeitsversicherung | Berufsunfähigkeitsversicherung | |
| Leistung | Monatliche Rente bzw. teilweise auch einmalige Kapitalzahlung | Monatliche Rente |
| Zielgruppe | Besonders sinnvoll für Personen mit körperlich fordernden Berufen oder hohem gesundheitlichen Risiko. | Kann sinnvoll für alle Berufstätigen sein (auch für Schüler:innen und Hausfrauen bzw. Hausmänner) |
| Kosten | Bei handwerklichen Berufen oft günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. | Beiträge können bei handwerklichen Berufen aufgrund von Risikozuschlägen höher ausfallen. |
| Versicherter Personenkreis | Oft breiterer Personenkreis, da weniger Gesundheitsfragen gestellt werden. | Oft eingeschränkter Personenkreis, da mehr Gesundheitsfragen gestellt werden. |
| Leistungsauslöser | Verlust einer oder mehrerer versicherter Grundfähigkeiten. | Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall. |
Häufige Fragen zur Grundfähigkeitenversicherung
Kann ich eine Grundfähigkeitsversicherung abschließen trotz Ablehnung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung?
Prinzipiell ist es möglich, eine Grundfähigkeitsversicherung abzuschließen, auch wenn Sie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt wurden. Der Grund dafür ist, dass die Gesundheitsprüfungen der beiden Produkte sich unterscheiden. Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung führen Versicherer eine detaillierte Gesundheitsprüfung durch. Bei bestimmten Vorerkrankungen, gefährlichen Hobbies oder risikoreichen Berufen kann es zu einer Ausschlussklausel, einem Risikozuschlag oder gar zu einer Ablehnung kommen.
Die Grundfähigkeitsversicherung hingegen hat in der Regel eine weniger strenge Gesundheitsprüfung. Menschen, die keine BU-Versicherung abschließen können, haben also theoretisch die Möglichkeit, bei der Grundfähigkeitsversicherung angenommen zu werden. Dies hängt jedoch von dem Einzelfall ab.
Was ist die Grundfähigkeitsrente?
Die Grundfähigkeitsrente dient dazu, finanzielle Einbußen auszugleichen, die durch den Verlust von Grundfähigkeiten entstehen können. Sie hilft Ihnen dabei, Ihren Lebensstandard zu halten und notwendige Ausgaben zu decken, zum Beispiel für medizinische Behandlungen oder Umbauten in Ihrem Zuhause.
Anders als bei der Berufsunfähigkeitsrente wird die Grundfähigkeitsrente auch dann gezahlt, wenn Sie Ihren Beruf noch ausüben können. Für die Leistung ist einzig relevant, ob eine oder mehrere Grundfähigkeiten beeinträchtigt bzw. verloren gegangen sind. Im Gegensatz dazu leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn Sie Ihren Beruf in der Regel zu 50% nicht mehr ausüben können. Dabei ist es egal, ob der Grund dafür ein Unfall oder eine Krankheit ist.
Zusätzlich zur monatlichen Rente bieten einige Versicherer für manche Fälle optional eine einmalige Kapitalzahlung an. Diese Leistung kann häufig zusätzlich im Vertrag vereinbart werden. Dann erhalten Kundinnen und Kunden eine einmalige Kapitalzahlung im Fall, dass z.B. eine schwere Krankheit wie Krebs eintritt. Die konkreten Voraussetzungen hängen von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab.
Ist für Handwerker:innen eine BU oder eine Grundfähigkeitsversicherung sinnvoller?
Für Handwerker und Handwerkerinnen kann sowohl eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als auch eine Grundfähigkeitsversicherung sinnvoll sein, je nach individuellen Umständen und Bedürfnissen. Beide Versicherungen sind eine Form der Arbeitskraftsicherung – jedoch mit unterschiedlichen Leistungsauslösern.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren Beruf in der Regel zu mindestens 50 Prozent für z.B. voraussichtlich mindestens sechs Monate nicht mehr ausüben können. Die Grundfähigkeitsversicherung hingegen leistet, wenn Sie eine oder mehrere der versicherten Grundfähigkeiten für einen bestimmten Zeitraum, z.B. mindestens sechs Monate, verlieren.
Personen mit handwerklichen Berufen arbeiten in der Regel zu einem großen Teil körperlich. Deswegen kann es für sie sinnvoll sein, eine Grundfähigkeitsversicherung abzuschließen. Je nach Versicherer sind körperliche Fähigkeiten wie der Gebrauch einer Hand, Tragen, Heben, Schieben und Ziehen bzw. Autofahren versichert. Abhängig vom konkreten Beruf kann es sich dabei um elementar wichtige Fähigkeiten für Handwerker:innen handeln.
Handwerker und Handwerkerinnen haben häufig ein höheres Berufsunfähigkeitsrisiko als Personen, die nur wenig körperlich tätig sind, wie z.B. Juristinnen oder Ingenieure. Daher zahlen sie in der Regel höhere Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Menschen, die hauptsächlich Bürotätigkeiten ausüben. Eine Grundfähigkeitsversicherung kann für sie eine günstigere Alternative zur BU-Versicherung sein.
Ob eine Berufsunfähigkeits- oder eine Grundfähigkeitsversicherung für Sie persönlich sinnvoller ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen, Ihrer finanziellen Situation und Ihrem Gesundheitszustand ab. Am besten lassen Sie sich ausführlich beraten, bevor Sie eine Entscheidung für eine der beiden Versicherungen treffen und vergleichen Angebote verschiedener Versicherer.
Wie lange zahlt eine Grundfähigkeitsversicherung?
Bei manchen Versicherern können Karenz- oder Wartezeiten gelten. In diesem Zeitraum wird ggf. Grundfähigkeitsrente gezahlt, auch wenn Sie eine oder mehrere Grundfähigkeiten verlieren. Achten Sie bei Vertragsabschluss darauf, ob solche Warte- bzw. Karenzzeiten vorgesehen sind.