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Sabbatical und Versicherungen

Allianz - Lorenz in seinem Van

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Lorenz, 31 Jahre: Seit zwei Jahren auf Weltreise

Ich bin in Hamburg aufgewachsen, habe dort meine Ausbildung als Mediengestalter gemacht und dann für vier Jahre als Aufnahmeleiter bei einer Fernsehshow gearbeitet. Ich hatte einen spannenden Job mit netten Kollegen. Den Entschluss, das alles für eine Weltreise aufzugeben, fasste ich 2012, als ich von einer Reise aus Neuseeland zurückkam. Ich hatte plötzlich totales Fernweh. Ich war 29 und wusste, dass ich bis 30 noch ein „Work and Travel“-Visum für Australien und Neuseeland bekommen könnte. Im Dezember 2013 kündigte ich meinen Job. Mein Chef fand es zwar schade, dass ich ging, er konnte es aber verstehen. Die nächsten Monate war ich mit Reisevorbereitungen beschäftigt: Auto verkaufen, einen Untermieter für meine Wohnung suchen, die Krankenversicherung kündigen. Und so weiter. Ich trennte mich von so vielen Dingen wie möglich. Ich wollte sagen können: „Ich reise auf unbestimmte Zeit.“ Meine Eltern akzeptierten meine Entscheidung, wobei es für sie nicht einfach war. Ich hatte 12.000 Euro gespart, mit denen ich nach Amerika, Kanada, Australien und Neuseeland wollte. Feste Reisepläne hatte ich keine. Das einzige, was ich buchte, war der Flug nach Amerika.

Allianz - Am Seil freischwebend über einem Fluss

An einem Mittwoch im April 2014 begann meine Reise. Mit meinem Rucksack stand ich am Hamburger Flughafen und war sehr aufgeregt. Meine erste Station war Orlando in Florida, wo meine Tante und mein Onkel wohnen. Bei denen konnte ich erst mal in aller Ruhe ankommen. Danach reiste ich drei Monate durch Amerika, dann für zwei Monate nach Kanada. Egal, wo ich war, überall traf ich andere Traveller, mit denen ich teils einige Tage unterwegs war oder die ich an anderen Orten wieder traf. Wie zum Beispiel einen Australier, der mir von seiner Bar in Adelaide erzählte und einen Barkeeper suchte. Ich wollte eh nach Australien, um dort zu arbeiten, und fing in seiner Bar an, wo ich die kommenden Monate Cocktails mixte. Der Barjob war nur einer von vielen: Ich schaufelte bei 40 Grad Hitze Kies, arbeitete als Kamelführer und Müllmann, verkaufte Kosmetikartikel oder half auf Baustellen aus. Irgendwie kam ich bislang immer an Jobs. Jobs übrigens, die ich in Deutschland nie gemacht hätte. Mittlerweile bin ich seit zwei Jahren unterwegs und habe immer noch nicht genug davon.

Allianz - Lorenz und die Oper von Sydney

Mein Erspartes ist längst aufgebraucht, und ich lebe quasi von der Hand in den Mund. Gerade bin ich in Neuseeland, wo ich tagsüber bei der Kartoffelernte helfe und nachts in meinem umgebauten Van schlafe. Einer der schönsten Momente des Tages ist, morgens meinen Kaffee in der Natur zu trinken. Natürlich denke ich jeden Tag daran, wie es weitergeht, wenn ich wieder nach Deutschland komme. Aber man kann sich nicht von allem kontrollieren lassen. Jetzt will ich erst mal nach Vietnam und dann für ein Jahr nach Kanada. Ich lass mich überraschen und plane mal nichts.

Allianz - Lorenz sitzt vor dem Van

Fünf Fakten, die Sie bei Auslandsaufenthalten beachten sollten

  • Dauer des Auslandsaufenthaltes
  • Ausnahme USA/Nordamerika
  • Leistungsumfang
  • Rücktransport
  • Vorkasse
Dauer des Auslandsaufenthaltes
Allianz - Hand auf Tastatur

Planen Sie, nur für wenige Wochen wegzufahren, ist eine Reiseversicherung das Richtige für Sie. Hier können Sie in der Regel alle Reisen und Auslandsaufenthalte unter einem Jahr abdecken. Wollen Sie jedoch länger wegfahren – das können auch mehrere Jahre sein – sollten Sie für eine einmalig festgelegte Dauer eine längerfristige Reise- oder Auslandskrankenversicherungen abschließen.

Ausnahme USA/Nordamerika
Allianz - Blick über Monument Valley

Die meisten Auslandskrankenversicherungen gelten weltweit, mit Ausnahme der USA/Nordamerika. Wenn Sie dorthin fahren möchten, müssen Sie draufzahlen. Dies liegt daran, dass die medizinischen Behandlungskosten in den USA und Kanada extrem hoch sind und weit über dem Durchschnitt der „restlichen Welt“ liegen.

Leistungsumfang
Allianz - Diverse Arzneien

Achten Sie darauf, dass zum Beispiel Kosten für Medikamente, längere Krankenhausaufenthalte oder auch Arztbesuche übernommen werden. Ist eine Zahnzusatzversicherung dabei? Gibt es einen 24h-Notrufservice, der Ihnen beispielsweise bei der Kliniksuche hilft oder Angehörige im Notfall informiert? Werden die Kosten übernommen, wenn Sie Ihre Reise abbrechen müssen? Wie sieht es mit einem Krankenrücktransport aus?

Rücktransport
Allianz - Helikopter in der Luft

Achten Sie beim Krankenrücktransport darauf, dass die Kosten bereits für einen „medizinisch sinnvollen“ und nicht erst bei einem „medizinisch notwendigen“ Rücktransport übernommen werden. Medizinisch notwendig ist ein Rücktransport beispielsweise dann, wenn in Ihrem Reisegebiet eine medizinische Unterversorgung besteht. Medizinisch sinnvoll kann ein Rücktransport sein, wenn Sie in der Heimat schneller genesen können.

Vorkasse
Allianz - Bargeld im Reisepass auf Landkarte

Bei einer medizinischen Behandlung im Ausland kann es vorkommen, dass Sie zunächst große Summen vorstrecken müssen. Nehmen Sie deswegen möglichst umgehend Kontakt zu Ihrer Reiseversicherung auf – am besten über eine Notrufzentrale –, um zu klären, ob nicht doch eine Abrechnung direkt mit der Versicherung möglich ist.

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