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Risiken beliebter Urlaubsziele

Reisesicherheit: Wie gefährlich ist Ihr Urlaubsland?

Allianz - Mutter badet mit Sohn im Meer

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Welche Gefahren drohen Urlaubern?

Neben den offiziellen Reise- und Sicherheitswarnungen des Auswärtigen Amtes (manchen auch als "Bundesamt für Reisesicherheit" bekannt) lauern auf Urlauber auch ganz „normale“ Risiken. Welche Gefahren Ihnen die Urlaubsfreude trüben können und wie sich Reisende darauf vorbereiten können lesen Sie hier.

› Welche Gefahren gibt es?  

› Karte mit Überraschungen

› Gesundheitsrisiko Fernreise

› Sorgenfrei verreisen: Ihre Reisekrankenversicherung

› Wie Risikosportarten im Urlaub versichert sind

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund

Reisen ins europäische Ausland sollten genauso gut geplant werden wie Fernreisen. Informieren Sie sich daher früh über die Risken in Ihrem Urlaubsland. Unten finden Sie eine Karte mit außergewöhnlichen Risiken in beliebten Reiseländern der Deutschen.

  • Überraschend: Es gibt auch bei Reisekrankheiten typische Unterschiede zwischen Mann und Frau!
  • Weniger überraschend: Bei Fernreisen gibt es häufig Empfehlungen oder sogar Vorschriften über Impfungen, die Sie vor schweren Krankheiten schützen sollen.
  • Im Falle einer Erkrankung im Ausland sind Sie und Ihre Familie weltweit mit der Allianz Reisekrankenversicherung abgesichert.

Welche Gefahren gibt es?

Grundsätzlich gibt es für Urlauber verschiedene Arten von Gefahren:

  • Krankheiten vor Ort im Reiseland: Gravierende Unterschiede gibt es hier zwischen Mann und Frau. Während Frauen auf Reisen am häufigsten an Magen-Darm-Erkrankungen leiden, sind Männer öfter von Krankheiten betroffen, die von Insekten übertragen werden. Ein Grund dafür könnte das weniger risikobewusste Verhalten von Männern sein, wenn es um Insektenschutz geht.
  • Probleme durch Nahrungsmittel oder Hygiene
  • Unverträglichkeit anderer Klimazonen
  • die medizinische Infrastruktur vor Ort (z.B. Krankenhaus) und das dortige Gesundheitssystem
  • die Sicherheit im Straßenverkehr, Unfälle, andere Sicherheitsstandards

Wir haben bei den Lieblingszielen der Deutschen genau hingeschaut, wo es zum Beispiel am häufigsten mit dem Auto kracht, in welchen Städten die meisten Taschendiebe ihr Unwesen treiben und welche anderen Gefahrenquellen bemerkenswert sind. Wer auf unserer Karte nachsieht, kann gut vorbereitet ins echte Urlaubsabenteuer starten.

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Karte mit Überraschungen

Auf unserer Karte entdecken Sie Urlaubsüberraschungen der besonderen Art. Sehen Sie hier nach, was Sie für Ihre Reisesicherheit beachten können und was an den beliebtesten Reisezielen der Deutschen alles passieren kann.

Allianz - Karte mit Überraschungen im Urlaub
  • Frankreich
  • Italien
  • Italien
  • Balearen
  • Türkei
  • Österreich
  • Skandinavien
  • Alpen und andere Bergregionen
  • Deutschland / Ostsee
  • Griechenland
  • Spanien
  • Mittelmeerstaaten
Frankreich

Nach den Anschlägen in den letzten Jahren müssen Reisende mit verstärkten Gepäck- und Personenkontrollen rechnen. Auch an Eingängen (z.B. Museen) kann es zu Taschenkontrollen kommen. In vielen Bahnhöfen gibt es außerdem keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr.

Italien

In Italien kracht es bei deutschen Autofahrern am meisten: mehr als jeder sechste Unfall (insgesamt 5.519 Unfälle) wurde 2016 von dort gemeldet. Frankreich folgt mit 5.050 Unfallmeldungen. Am gefährlichsten sind die Monate Juli bis September.

Italien
Tropische Krankheiten sind auch in Europa schon eine Gefahr: Chikungunya in Italien, Dengue in Portugal und Malaria in Griechenland. Touristen werden auf ihren Fernreisen von Mücken gestochen und bringen die Krankheit oder sogar die Stechmücke mit zurück nach Europa. Durch die globale Erwärmung können sich hier ursprünglich fremde Stechmückenarten (z.B. die Asiatische Tigermücke) im Mittelmeerraum vermehren und verbreiten.
Balearen

10.000 Boote werden jährlich in Europa geklaut. Auch auf Mallorca trifft es immer wieder Luxus-Yachten. Insgesamt haben die Deutschen Versicherer 2013 mehr als 52 Millionen Euro für beschädigte oder gestohlene Schiffe und Zubehör gezahlt.

Türkei

Wer Steine oder Tonscherben einsteckt und als Souvenir mit nach Hause nehmen möchte, dem drohen bis zu 10 Jahre Haft, mindestens aber mehrere Monate U-Haft sowie 9.000 Euro Kautionsgebühren.

Österreich

Mit technischen Hilfsmitteln wie mobilen Überwachungsanlagen, die jedes vorbeifahrende Auto fotografieren, hat Österreich seine Mautkontrollen verschärft. Die Vignette sollte deshalb korrekt innen an der Windschutzscheibe angebracht werden. Offizielle Empfehlung: links oben oder im Bereich des Rückspiegels (nicht im Tönungsstreifen). Wer im Pkw ohne Vignette erwischt wird, muss eine sogenannte Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro zahlen.

Skandinavien

Hier darf man in der Regel außer auf bewirtschafteten Feldern und auf Parkplätzen überall sein Zelt aufschlagen. Zum nächsten Haus oder zur nächsten Hütte müssen aber mindestens 150 Meter Abstand gehalten werden. Elchen sollte man während der Brunftzeit im Herbst und nach dem Werfen im Frühjahr unbedingt aus dem Weg gehen.

Alpen und andere Bergregionen

Im Jahr 2016 verunglückten in Österreichs Bergen (vor allem in Tirol) 267 Menschen tödlich, 7.213 Menschen haben sich verletzt. In den Schweizer Bergen gab es 2016 allein 178 Unfälle mit Todesfolge. Die meisten Alpintoten gibt es in den Sommermonaten. Dreiviertel aller sturzbedingten Unfälle passieren im Abstieg, wenn die Konzentration nachlässt. Müdigkeit ist demnach die häufigste Unfallursache.

Deutschland / Ostsee

Die Zahl der Badeunfälle steigt: Im Jahr 2016 sind in deutschen Gewässern oder Schwimmbädern 537 Menschen ertrunken. Das sind 49 Badetote mehr als im Jahr zuvor. Vor allem Kinder, ältere Menschen und Flüchtlinge sind hier gefährdet.

Griechenland

Urlauber sollten sich vor Reiseantritt in den Medien sowie bei ihren Gastgebern und Reiseveranstaltern über die aktuelle politische Lage informieren. Instabil kann in Griechenland auch der Boden sein: Das Land liegt in einer seismisch aktiven Zone: Erdbebengefahr!

Spanien

Hochburg der Taschendiebe ist das Land der Flamenco-Tänzer. Im Top-5-Ranking der europäischen Städte mit den meisten Langfingern finden sich Barcelona, Rom, Paris, Madrid und Athen.

Mittelmeerstaaten

In den Sommermonaten kann es aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden kommen. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten. In den letzten Jahren waren unter anderem Griechenland, Südfrankreich und Kroatien betroffen.

Gesundheitsrisiko Fernreise

„Impfen nützt, Impfen schützt.“ Mit diesem Slogan sollte sich jeder Fernreisende vor Reiseantritt ausgiebig beschäftigen. Reiseexperten raten vor allem, sich gegen Diphtherie, Tetanus und – bei Reisen in Regionen mit Infektionsrisiko – auch gegen Polio impfen zu lassen. Alle weiteren Impfungen richten sich dann nach dem Ziel und der Art der Reise sowie nach dem individuellen Gesundheitszustand. Vor Reiseantritt empfehlen wir daher, sich in Bezug auf das Reiseland über den entsprechend erforderlichen bzw. jeweils aktuell empfohlenen Impfschutz näher zu informieren. Hierzu stehen Ihnen zum Beispiel die Webseiten des Robert-Koch-Instituts sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin zur Verfügung.

Der beste Zeitpunkt für den Impfschutz: Kümmern Sie sich im Vorfeld rechtzeitig um eine Impfberatung bei Ihrem Arzt. Im Regelfall empfiehlt es sich dann, vier bis sechs Wochen vor Abreise mit den eigentlichen Impfungen zu beginnen. Dabei sollte auch an Auffrischungen von früheren Impfungen gedacht werden. In der Regel brauchen die Wirkstoffe nämlich eine gewisse Zeit, um einen wirksamen Schutz aufzubauen. Aber auch bei Last-Minute Reisen lassen sich oft noch empfohlene Impfungen organisieren.

Sorgenfrei verreisen: Ihre Reisekrankenversicherung

Auf Reisen läuft nicht immer alles nach Plan. Bei der Allianz finden Sie den passenden Schutz für Ihre Reisesicherheit - mit einer Reisekrankenversicherung. Diese können für Einzelpersonen, Familien oder ganz flexibel über eine Tagespolice abgeschlossen werden. Sie profitieren unter anderem von weltweitem Versicherungsschutz, Behandlung als Privatpatient, voller Kostenerstattung beim Arzt und im Krankenhaus und einem 24h-Notruf-Service an 365 Tagen im Jahr.

Wie Risikosportarten im Urlaub versichert sind

Allianz - Ein Pärchen hat Spaß beim Tubing.


Man glaubt es kaum, doch vergleicht man die Unfallzahlen, heißt es: Wer im Urlaub auf den Adrenalinkick via Bungee-Jumping, Rafting & Co. steht, ist dabei immer noch sicherer aufgehoben als beim Fußballspielen zu Hause. Doch sind Extremsportarten im Urlaub überhaupt versichert?

Ja, der richtige Versicherungsschutz deckt auch diese Extremsportarten ab.
Entgegen vieler Meinungen sind grundsätzlich auch Unfälle bei Extremsportarten über eine private Unfallversicherung abgesichert. Wer sich also bei einem Tandem-Fallschirmsprung oder beim Downhill-Fahrradfahren verletzt, erhält die im Vertrag vereinbarten Leistungen. Ausgeschlossen sind lediglich Rennen (und dazugehörige Übungsfahrten) mit Motorfahrzeugen, bei denen es auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt oder das Sportfliegen. In dem Moment, in dem eine Fluglizenz nötig ist, ist der Sport nicht mehr über eine Standard-Unfallversicherung abgedeckt. Aber auch diese Sportarten sind mit einer speziellen Unfallversicherung versicherbar. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Allianz Vertreter.

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