Allianz - Krankenversicherung für Impatriates - Eine Gruppe im Gespräch
Für Ihre Mitarbeiter aus dem Ausland

Private Kranken­versicherung für Impatriates 

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
Optimale Absicherung für Ihre Mitarbeiter aus dem Ausland
  • Impatriates, auch Impats genannt, sind Mitarbeiter, die für einen Auslandseinsatz vorübergehend an einem deutschen Unternehmensstandort arbeiten.
  • Für die Dauer ihres Aufenthalts (bis maximal fünf Jahre) können Sie als Arbeitgeber Ihre internationalen Mitarbeiter privat krankenversichern.
  • Mit dem Firmentarif InboundMed Best 100 versichern Sie alle Impatriates und deren Angehörige – ohne Gesundheitsfragen und Wartezeiten.

 

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Die Leistungen im Überblick
Allianz - Krankenversicherung für Impatriates: Amerikaner sitzt vor Bildschirm mit Kalender
Versicherungsdauer
Allianz - Krankenversicherung für Impatriates: Amerikaner sitzt vor Bildschirm mit Kalender
Ein Impatriate kann maximal fünf Jahre über den Inbound-Tarif abgesichert werden. Danach ist keine Verlängerung über den Arbeitgeber möglich. Der Mitarbeiter kann aber anschließend einen Einzelvertrag mit Risikoprüfung abschließen. Ist von Beginn an bekannt, dass der Mitarbeiter länger als fünf Jahre in Deutschland bleiben wird, ist keine weitergehende Absicherung über die Firma möglich.
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Unser Tipp
Mit der kostenfreien MyHealth App können Impatriates ihre Versicherungsdokumente jederzeit einsehen – unterwegs und offline. Die App gibt es auf deutsch, englisch, französisch, spanisch und portugiesisch.
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Allianz: Krankenversicherung für Impatriates: Mann und Frau im Business-Kleidung auf Flugfeld vor Flugzeug
Definition
Allianz: Krankenversicherung für Impatriates: Mann und Frau im Business-Kleidung auf Flugfeld vor Flugzeug

Man spricht von „echten Impatriates“, wenn Personen

  • in einem Beschäftigungsverhältnis außerhalb Deutschlands stehen, 
  • im Rahmen dieses Beschäftigungsverhältnisses nach Deutschland entsendet werden und
  • die Entsendung im Voraus zeitlich begrenzt ist.

Für ein Beschäftigungsverhältnis im Ausland gilt, dass die Person weiter in ihrem Betrieb im Ausland eingegliedert bleibt und der ausländische Arbeitgeber sie weiterhin bezahlt.

Wichtig bei einer wirksamen Entsendung ist, dass in dem Land, aus dem der Impatriate kommt, auch für einen deutschen Mitarbeiter das deutsche Sozialversicherungsrecht gilt.

Diese „echten Impatriates“ unterliegen nicht dem deutschen Sozialversicherungsrecht. Während ihres Arbeitsaufenthalts in Deutschland gilt für sie das jeweilige ausländische Sozialversicherungssystem weiter.

Bürger der EU, des EWR und der Schweiz können nicht im Inbound-Tarif versichert werden. Diese Bürger brauchen kein Visum oder keinen Aufenthaltstitel, um nach Deutschland einzureisen und sich dort aufhalten zu dürfen. Grundsätzlich gilt für diese Personen, dass das Sozialversicherungsrecht des Landes anwendbar ist, in dem sie beschäftigt sind.

 

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Illustration Gut zu wissen zum Thema Krankenversicherung für Impatriates
Gut zu wissen
Illustration Gut zu wissen zum Thema Krankenversicherung für Impatriates
Expatriates sind Mitarbeiter einer international tätigen Organisation, die zeitweise an eine Zweigstelle des Unternehmens ins Ausland entsendet werden. Für das Unternehmen, das diese ausländischen Mitarbeiter aufnimmt und beschäftigt, sind es Impatriates.
Häufige Fragen
  • Wer schließt die Private Krankenversicherung für Impatriates (Tarif InboundMed Best 100) ab?

    Der Tarif gilt nur für Firmenkunden. Den Vertrag schließen Sie als Arbeitgeber für Ihre Impatriates ab – dabei ist die Firma der Versicherungsnehmer, die Mitarbeiter und deren Familienangehörige sind die versicherten Personen.
  • Ab wie vielen Impatriates kann der Tarif InboundMed Best 100 (IMB 100 U) abgeschlossen werden?

    Für den Tarif InboundMed Best 100 müssen gleich zu Beginn zehn Impatriates im Gruppenvertrag versichert werden – Familienmitglieder werden dabei nicht mitgezählt.
  • Sind die Beiträge der Private Krankenversicherung für Impatriates (Tarif IMB 100 U) arbeitgeberzuschussfähig?

    Einen Arbeitgeber- bzw. Beitragszuschuss erhalten nur Personen, die dem deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegen (§ 257 SGB V). Da „echte Impatriates“ nicht dem deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegen, sind in diesem Fall die Beiträge für den IMB 100 U nicht arbeitgeberzuschussfähig.
  • Wann wird eine Pflegepflichtversicherung benötigt?

    Eine deutsche Pflegeversicherung benötigen Personen, die dem deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegen. Dies gilt für in Deutschland wohnende Ausländer mit befristetem Aufenthaltstitel, nicht aber für die „echten Impatriates“. Die Pflegepflichtversicherung wird zusätzlich zum Inbound-Tarif abgeschlossen.

     

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