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Monatlicher Beitrag von 366 Euro für den Tarif AktiMed Best®  und exemplarisch kalkuliert für einen Versicherungsabschluss eines 30-jährigen Selbstständigen mit einer Selbstbeteiligung von 3.000 Euro pro Jahr.

Vorbehaltlich Gesundheitsprüfung inklusive 10 Prozent gesetzlicher Beitragszuschlag und Pflegepflichtversicherung.

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366 €

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Wechseln Sie jetzt zur Allianz Privaten Krankenversicherung, APKV, und steigen Sie mit einer attraktiven Beitragsrückerstattung ein!

  • Die APKV rechnet Ihnen bei einem Wechsel die leistungsfreie Vorversicherungszeit (in Ihrer Vollversicherung bei einer anderen privaten Krankenversicherung) auf Ihre Staffel der Beitragsrückerstattung (BRE-Staffel) an.
  • Dieser Wechselvorteil gilt jetzt auch für Wechsler von einer gesetzlichen Krankenkasse.
  • Als Neukunde der APKV können Sie also mit einer höheren BRE-Staffel einsteigen: Das erhöht Ihren BONUS auf bis zu 45 % Beitragsrückerstattung ab dem ersten Jahr (Tarif AktiMed Plus 100 inkl. erfolgsunabhängiger BRE in Höhe von 15 %).

Die Private­ Kranken­versicherung der Allianz­ für Selbst­ständige und Freiberufler­

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • In Deutschland gilt die Krankenversicherungspflicht, jeder muss also eine Krankenversicherung abschließen, welche die Kosten im Krankheitsfall übernimmt.
  • Hauptberuflich Selbstständige, Freiberufler & Existenzgründer können sich für die Private Krankenversicherung (PKV) entscheiden. Eine nebenberufliche Tätigkeit ist nicht ausreichend.
  • Die Allianz bietet passende Tarife für Selbstständige und eine hohe Beitragsstabilität
  • Das Beste: Im Tarif AktiMed Plus 100 erhalten Sie sogar bis zu 45 Prozent Beitragsrückerstattung (BRE), wenn Sie keine Leistungen in Anspruch genommen haben. 
  • Neukunden können jetzt mit Wechselvorteil von einer anderen PKV hin zur Allianz mit einer höheren Beitragsrückerstattung (BRE) einsteigen. Neu! Diesen Vorteil bieten wir ab jetzt auch Wechslern von einer gesetzlichen Krankenkasse, GKV-Wechslern.

 

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Die für die einzelnen Tarife ausgewiesenen Selbstbehalte gelten pro Person und Kalenderjahr.

Kompaktpaket: AktiMed® 90P: 10 %, max. 500 Euro,

Komfortpaket: AktiMed® Plus 70 P: 30 %, max. 1.000 Euro; AktiMed® Plus 90: 10 %, max. 500 Euro; AktiMed® Plus 90 P: 10 %, max. 500 Euro; AktiMed® Plus 100: keine (für Arznei-, Verband- und Heilmittel: 10 %, max. 500 Euro);

Premiumpaket: AktiMed® Best 90: 10 %, max. 500 Euro; AktiMed® Best S: max. 3.000 Euro

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100 % Erstattung bis 30. Sitzung. 70 % ab 31. Sitzung. Max. 50 Sitzungen pro Versicherungsjahr

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Unterbringung + Behandlung

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Unterbringung + Behandlung

Zweibettzimmer + Chefarzt
 
Unterbringung + Behandlung

Einbettzimmer +­ Chefarzt
Selbstbeteiligung

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10 % (max. 500 €)
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Keine /

10 % (max. 500 €) /

30 % (max. 1.000 €)

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Höchstaufnahmealter

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Bis vollendetes 65. Lebensjahr

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Häufige Fragen
  • Wer kann sich privat versichern?

    In Deutschland muss sich per Gesetz jeder krankenversichern – entweder in einer gesetzlichen oder privaten Versicherung. Beamte und Selbstständige können sich dabei stets für eine private Krankenversicherung entscheiden, Arbeitnehmer haben diese Option ab einem Jahreseinkommen von derzeit 66.600,00 Euro brutto. Unterhalb dieser Schwelle schreibt das Gesetz einen Schutz bei einer gesetzlichen Krankenkasse vor. Dieser Schutz lässt sich aufstocken über private Zusatzversicherungen – zum Beispiel mit höheren Erstattungen beim Zahnersatz oder einer Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer bei einem Klinikaufenthalt.
  • Für wen lohnt sich eine private Krankenversicherung?

    Eine private Krankenversicherung lohnt sich für Beamte eigentlich immer. Bei Angestellten dagegen ist die Familiensituation entscheidend: Bei Singles mit einem gut planbaren Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze und bei Paaren, die langfristig beide arbeiten wollen und nicht mehr als 1-2 Kinder haben, ist die Privatabsicherung auf lange Sicht oft günstiger. Wenn viele Kinder im Haushalt leben und nur ein Elternteil arbeitet, lohnt sich meistens eher die GKV.

    Bei Selbstständigen kommt es sehr auf das Einkommen an: Bei niedrigen oder sehr schwankenden Einnahmen kann eine gesetzliche Krankenkasse noch besser passen.

    Für alle gilt: die steuerliche Auswirkung ist nicht zu vergessen. Die Beiträge sind steuerlich voll abzugsfähig, was sich bei höherem Einkommen natürlich besonders lohnt. Einen Teil seiner eingezahlten Beiträge kann sich der Versicherte darüber hinaus zurückholen: Wer über das Jahr keine Rechnung eingereicht hat, erhält z.B. bei der Allianz bis zu 30, teilweise 45 Prozent seiner Beiträge zurück.

    Und: Je früher man sich für die Privatversicherung entscheidet, desto geringer sind die Beiträge.

  • Kann ich mir die Beiträge in der privaten Krankenversicherung im Alter noch leisten?

    Ja, denn die private Krankenversicherung sorgt für das Alter vor. In jungen Jahren beinhalten die Beiträge der privaten Krankenversicherung einen Sparanteil, den das Versicherungsunternehmen verzinslich anlegt, um damit im Alter die Beiträge wiederum zu reduzieren.

    Krankenversicherungsbeiträge hängen vornehmlich von der medizinischen Kostenentwicklung ab – zum Beispiel durch innovative Medikamente und aufwändigere Apparatemedizin. Bei den gesetzlichen Krankenkassen werden aufgrund dessen die Beitragsbemessungsgrenze und der Beitragssatz erhöht. Und im Alter wird der Beitrag nicht nur für die gesetzliche Rente fällig, bei Betriebsrenten und Versorgungsbezügen wird der volle Beitragssatz abgezogen.

    Bei der privaten Krankenversicherung passen sich die Monatsbeiträge dem medizinischen Fortschritt an. Die Allianz ist dabei besonders beitragsstabil: Allein seit 2008 lag die Beitragsentwicklung unterhalb der Anpassungen in den gesetzlichen Krankenkassen.

    In der privaten Krankenversicherung lassen sich zudem die Beiträge im Alter verlässlich reduzieren, wenn der Versicherte rechtzeitig seinen Sparanteil erhöht. Der Versicherer legt das Ersparte an und rechnet dies zu einem fest vereinbarten Anteil im Alter vom Beitrag runter.

  • Wie funktioniert die Abrechnung bei der privaten Krankenversicherung?

    Der Versicherte reicht Arztrechnungen und Rezepte bei seiner Versicherung zur Erstattung ein. Besonders einfach funktioniert das mit der Gesundheits-App der Allianz. Per Smartphone oder Tablet lassen sich die Erstattungsunterlagen abfotografieren und an die Allianz senden. Sobald die Rechnungen überprüft sind, erhält der Versicherte seine Erstattung überwiesen.

    In Vorleistung bei seinem Arzt muss der Patient nicht gehen. Er kann seine Rechnungen sofort und ohne vorige Zahlung einreichen.

    Bei einem Krankenhaus-Aufenthalt dagegen rechnen Klinik und Versicherung direkt ab. Auch für Medikamente bietet die Allianz eine solche Direktabrechnung mit der Apotheke an.

  • Welche Leistungen sind bei der Wahl eines Anbieters wichtig?

    Umfassend absichern sollte der ausgewählte Tarif alle wichtigen Risiken wie Arzt-, Klinik- und Arzneimittelkosten - und das ohne versteckte Selbstbehalte, wie etwa eine Zuzahlung für Originalpräparate: Gerade bei Krebsmedikamenten kann es dann für den Patienten extrem teuer werden.

    Insgesamt wählt der Versicherte seinen Tarif nach seinen Vorlieben und Anforderungen aus: Wer sehr gesunde Zähne hat, braucht vielleicht keine zu hohe Abdeckung für Zahnersatz. Wer auf alternative Medizin vertraut, ist gut beraten, auf die Erstattungshöhe speziell in diesem Bereich zu achten. Wer weiß, dass er sich bei Krankheit am liebsten zurückzieht, kann sich für einen Tarif mit Einbettzimmer im Krankenhaus entscheiden.

    Da sich die Anforderungen im Laufe des Lebens ändern, nehmen viele Versicherte heute außerdem eine spezielle Komponente in ihren Tarif auf, die ihnen Flexibilität ermöglicht: Bis zu dreimal lässt sich mit dieser Option der Vertrag ohne neue Gesundheitsprüfung erweitern und verändern.

  • Wie kann man von seiner aktuellen in die private Krankenversicherung wechseln?

    Der Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung ist möglich für Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze von derzeit 66.600,00 Euro brutto und ansonsten für alle Selbstständigen, Freiberufler und Beihilfeberechtigten (wie z.B. Beamte).

    Sofern die Voraussetzungen für einen Wechsel in die PKV erfüllt sind, kann ein bisher in der gesetzlichen Krankenkasse Pflichtversicherter innerhalb von zwei Wochen nach einem Hinweis der Krankenkasse, dass sich seine Versicherung als freiwillige Versicherung fortsetzt, seinen Austritt erklären. Bislang freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte können ihre Mitgliedschaft zum Ablauf des übernächsten Monats, gerechnet von dem Monat, in dem das Mitglied die Kündigung erklärt, kündigen. Darüber hinaus gibt es ein zusätzliches Kündigungsrecht: Wenn die gesetzliche Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag erhebt oder ihren Zusatzbeitrag anhebt, kann der Versicherte bis zum Ablauf des Monats, für den der Zusatzbeitrag erstmals erhoben wird oder für den der Zusatzbeitrag erhöht wird, kündigen.

    Auch von einer privaten in eine andere private Versicherung ist der Wechsel grundsätzlich möglich. Allerdings lohnt er sich für diejenigen kaum, die ihre Krankenversicherung vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben. Denn ein Versicherter verliert durch den Wechsel sämtliche Alterungsrückstellungen, die er bis dahin angespart hat. Kunden mit Verträgen ab 2009 dagegen können Teile ihrer Alterungsrückstellungen zu einem neuen Unternehmen mitnehmen.

    Vor einem Vertragsabschluss führt das neue Versicherungsunternehmen eine Gesundheitsprüfung durch. Wenn das Eintrittsalter deutlich höher und zusätzliche Risikozuschläge erforderlich sind, ist oft auch der Beitrag höher.

    Wann gekündigt werden muss, hängt vom individuellen Vertrag ab. Die Kündigung ist nur wirksam, wenn dem bisherigen Versicherungsunternehmen innerhalb von zwei Monaten nach der Kündigungserklärung der Nachweis über eine Anschlussversicherung vorgelegt wird. Diese Anschlussversicherung muss den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen.

  • Für wen lohnt sich eine Selbstbeteiligung im Tarif?

    Die Selbstbeteiligung reduziert den monatlichen Beitrag zur privaten Krankenversicherung, weil die Versicherten bei Behandlungen einen Teil der Kosten selbst übernehmen und damit ihre Versicherung schonen.

    Zu beachten ist dabei für Angestellte, dass sich Arbeitgeber und Finanzamt am Beitrag beteiligen, nicht aber am Selbstbehalt. Der Selbstbehalt sollte deshalb während der aktiven Zeit nicht allzu hoch sein. 500 Euro ist hier der typische Eigenanteil.

    Bei Selbstständigen gibt es dagegen keinen Arbeitgeberzuschuss. Die Höhe des Selbstbehaltes richtet sich hier im Optimalfall nach der eigenen finanziellen Ausstattung. Als Faustformel gilt: Die Höhe des Selbstbehalts sollte immer auf dem Konto oder Sparbuch verfügbar sein. Besonders wichtig für Selbstständige ist zudem das sogenannte Krankentagegeld, um den Verdienstausfall bei Krankheit zu kompensieren. Da Selbstständige nicht wie Angestellte im Fall einer längeren Arbeitsunfähigkeit von ihrem Arbeitgeber für eine bestimmte Zeit eine Lohnfortzahlung erhalten, sollten diese entsprechenden Karenzzeiten beim Krankentagegeld beachtet sein.

  • Was ist eine Anwartschaftsversicherung?

    Müssen Sie Ihre private Krankenversicherung zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit oder wegen einer Ausbildung unterbrechen, bietet die Allianz die Möglichkeit, den Vertrag auf eine Anwartschaftsversicherung umzustellen. Gegen einen geringen Betrag sichern Sie sich den Wiedereintritt in den bisherigen Tarif - zu den bisherigen Konditionen und ohne Gesundheitsprüfung oder Wartezeit. Sie haben die Wahl zwischen einer sogenannten kleinen Anwartschaft und einer großen, bei der weiterhin Altersrückstellungen bezahlt werden, um die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung auch nach Neueintritt gering zu halten. Leistungen aus der privaten Krankenversicherung können während der Anwartschaft nicht bezogen werden.
  • Gelten Wartezeiten bei der Privaten Krankenversicherung?

    Die Allianz Private Krankenversicherung verzichtet in der Vollversicherung zugunsten ihrer Kunden auf Wartezeiten.
  • Was ist die Mindestbemessungsgrenze?

    Die Mindestbemessungsgrenze gilt für hauptberuflich Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer, die freiwillig in der GKV versichert sind. Der Mindestbeitrag orientiert sich an dem Mindestbemessungswert (auch Mindestgrenze genannt) und wird jedes Jahr angepasst an die aktuellen Sozialversicherungsrechnungsgrößen. Er ist die Grundlage zur Berechnung der Krankenkassenbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge in der GKV.
  • Kann ich nach Beendigung meiner Selbstständigkeit die Private Krankenversicherung behalten?

    Wenn Sie nach Beendigung Ihrer Selbstständigkeit als Arbeitnehmer tätig sind und Ihr Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt, können Sie sich nach wie vor privat krankenversichern. Fällt Ihr Einkommen unter die JAEG, müssen Sie sich in der GKV gesetzlich pflichtversichern.
  • Was passiert mit der Privaten Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit?

    Auch bei Arbeitslosigkeit gilt für alle Bundesbürger die Krankenversicherungspflicht. Ab einem Bezug von Arbeitslosengeld I (ALG I) müssen Sie allerdings meist in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Aber es gibt Ausnahmen: Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist möglich, wenn Sie über die letzten fünf Jahre privat krankenversichert waren. Details zur Privaten Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit finden Sie im Ratgeber.