Wer clever vorsorgt, hat gut lachen

Volks-Pflegevorsorge

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Pflegebotschafter Dieter Hallervorden empfiehlt

"Der beste Zeitpunkt ist jetzt."

  • Eine Pflegebedürftigkeit kann Sie und Ihre Angehörigen vor große finanzielle und organisatorische Herausforderungen stellen.
  • Schnell können monatlich hohe Kosten entstehen, dabei übernimmt eine Pflegepflichtversicherung häufig nur einen Teil der anfallenden Kosten.
  • Sichern Sie sich mit einer privaten Pflegezusatzversicherung der Allianz die bestmögliche Lebensqualität, Selbstbestimmtheit bei Pflegebedürftigkeit und finanzielle Freiräume.

"Lieber vorsorgen als hinterher dumm aus der Wäsche gucken."

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Die Volks-Pflegevorsorge: Wer clever vorsorgt, hat gut lachen
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Pflegebedürftig kann jeder werden – zu jeder Zeit. Dabei werden nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Angehörigen vor große Herausforderungen gestellt.

Drei von vier Frauen und jeder zweite Mann werden im Laufe ihres Lebens auf Pflege angewiesen sein. Dabei müssen Sie die Situation nicht nur organisatorisch meistern, sondern auch finanziell.

Bereits bei der Pflege zu Hause, die durch Fachkräfte gestemmt wird, können hohe Kosten entstehen. Diese werden durch eine Pflegepflichtversicherung häufig nur zum Teil gedeckt. Dieser Teil ist vom jeweiligen Pflegegrad und der Art der Pflege (ambulant oder stationär) abhängig. Die restlichen Kosten müssen Sie tragen.

Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Sie das finanzielle Risiko gezielt verringern. Profitieren Sie neben der finanziellen Absicherung auch vom ganzen Spektrum bestmöglicher Pflegeleistungen und Selbstbestimmtheit bei Pflegebedürftigkeit.

Zum Beispiel können Sie selbst bestimmen, wie und wo Sie gepflegt werden und solange es geht, in Ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben.

Lassen Sie sich jetzt beraten! Oder wie Dieter Hallervorden sagt: „Lieber Vorsorgen als hinterher hinken".

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Interview mit Dieter Hallervorden
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Häufige Fragen
  • Ist eine Pflegezusatzversicherung steuerlich absetzbar?

    Grundsätzlich lassen sich die Beiträge von der Steuer absetzen – allerdings mit Einschränkungen: Sie können als Beamter oder Angestellter insgesamt höchstens 1.900 Euro im Jahr für Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge steuerlich geltend machen, als Selbstständiger bis zu 2.800 Euro im Jahr. Wenn schon allein die Krankenversicherung diese Summe übertrifft, können Sie für die Pflege nichts mehr absetzen.
  • Wann sind Sie pflegebedürftig und wie wird das festgestellt?

    Von Pflegebedürftigkeit spricht man, wenn Sie sich im Alltag nicht mehr alleine versorgen können und deshalb Hilfe bei alltäglichen Aufgaben benötigen, etwa beim Duschen oder Essen. Dabei ist es unwichtig, ob diese Hilfsbedürftigkeit durch körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigungen entsteht.

    Sie erhalten einen Pflegegrad, wenn Sie mindestens sechs Monate lang entsprechende Hilfe brauchen. Für die dann benötigten Versicherungsleistungen stellen Sie einen Antrag bei der gesetzlichen Pflegekasse oder der privaten Pflegepflichtversicherung.

    Nun werden Ihre Selbstständigkeit und Hilfsbedürftigkeit in sechs Bereichen geprüft. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) übernimmt dies für die gesetzlichen Krankenkassen, die Gesellschaft „MEDICPROOF“ für privat Versicherte. Bewertet werden:

    • Mobilität
    • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
    • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
    • Selbstversorgung
    • Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
    • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

    Auf Grundlage der Einschätzung der genannten Punkte durch den medizinischen Dienst werden Sie in einen von fünf Pflegegraden eingestuft. Innerhalb eines Pflegegrads erhalten alle Versicherten gleiche Leistungen – abhängig von der Art der Versorgung (ambulant oder stationär).

  • Welche Auswirkungen hat das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II?

    Mit dem PSG II sind aus drei Pflegestufen fünf Pflegegrade geworden. Dadurch sollen mehr Menschen Leistungen aus der Pflegekasse erhalten.

    Trotz gewisser Fortschritte bleibt die Pflegepflichtversicherung nur ein Basisschutz. Eine Zusatzversicherung sorgt dafür, dass Sie auch im Pflegefall autonom weiterleben können und Ihre Angehörigen nicht finanziell belasten.

  • Gibt es eine Pflegezusatzversicherung ohne Wartezeit?

    Ja, beim Allianz PflegetagegeldBest gibt es keine Wartezeit. Sie genießen ab dem ersten Tag vollen Versicherungsschutz.
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