llustration eines modernen zweistöckigen Hauses in einer natürlichen Umgebung mit vier nummerierten, klickbaren Punkten, die verschiedene Schadensszenarien darstellen:
- Erdbeben und Erdfall: Bebt der Erdbobden, sackt das Erdreich plötzlich ab oder rutscht Gestein die Böschung hinab, können Risse an Wänden oder Fundamenten auftreten. Diese Schäden an Ihrem Haus gelten als Elementarschäden. Ein Erdfall liegt vor, wenn der Boden naturbedingt in sich zusammenbricht. Schäden durch von Menschen verursachte Hohlräume sind dagegen ausgeschlossen.
- Feuer oder Vulkanausbruch: Um auch seltene, aber extreme Naturereignisse wie einen Vulkanausbruch abzusichern, benötigen Sie den Baustein Extremwetterschutz. Schäden durch Feuer oder Blitzschlag sind hingegen regulär über die Wohngebäudeversicherung gedeckt.
- Wasser: Fällt in kurzer Zeit außergewöhnlich viel Regen, können Gewässer über die Ufer treten und Gelände großflächig unter Wasser stehen. Dringt Wasser infolge von Starkregen in den Keller ein, handelt es sich um einen Elementarschaden.
- Schnee: Lagert sich extrem viel Schnee auf dem Dach ab, kann der hohe Druck die Dachkonstruktion überlasten. Führt das Gewicht zu erheblichen Schäden oder gar zum Einsturz, spricht man ebenfalls von einem Elementarschaden.