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Allianz - Wer arbeitet mehr?

Wer arbeitet mehr?

Wussten Sie schon, wer mehr arbeitet?

Die krisengeplagten Griechen gewinnen das Rennen um die meisten Arbeitsstunden und halten sich mit Zweit- und Drittjobs über Wasser. Die Deutschen arbeiten im Schnitt 600 Stunden weniger im Jahr.

Das Arbeitsleben der Deutschen

Während die Griechen 2.034 Stunden pro Person und Jahr arbeiten, sind es in Deutschland nur 1.397 Stunden (aktuellste von der OECD gemessene Werte). Bemerkenswert ist dies auch deshalb, weil im internationalen Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nur die Niederländer noch etwas weniger arbeiten. In Krisenländern sind dagegen Zweit- und Drittjobs an der Tagesordnung und damit einhergehend deutlich mehr Arbeitsstunden.

Der „Better Life Index“ der OECD bietet weitere interessante Fakten zum deutschen Arbeitsleben:

  • Mit ihren 1.397 Stunden im Jahr arbeiten die Deutschen deutlich weniger als der OECD-Durchschnittsbürger mit 1.765 Arbeitsstunden. Sehr lange Wochenarbeitszeiten haben in Deutschland nur sechs Prozent der Angestellten, wobei davon Männer häufiger betroffen sind als Frauen.
  • Nahezu 73 Prozent der Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren gehen in Deutschland einer bezahlten Tätigkeit nach.
  • 8,1 Prozent aller jungen Deutschen im Alter von 15 bis 24 Jahren sind arbeitslos.
  • In Deutschland verdienen die Beschäftigten im Jahr durchschnittlich 30.749 Euro. Allerdings ist das Einkommen ungleich verteilt: Während die obersten 20 Prozent der Bevölkerung geschätzte 39.697 Euro pro Jahr verdienen, sind es bei den untersten 20 Prozent nur 18.900 Euro pro Jahr.
  • Die Menschen in Deutschland arbeiten durchschnittlich sieben Minuten pro Tag ehrenamtlich und liegen damit über dem OECD-Durchschnitt von vier Minuten. Etwa 58 Prozent der Befragten gaben an, im vergangenen Monat einem Fremden geholfen zu haben.
  • Deutsche verwenden 64 Prozent des Tages bzw. 15,3 Stunden auf Grundbedürfnisse wie Essen oder Schlafen und auf Freizeitaktivitäten (Treffen mit Freunden und Familie, Hobbys, Spiele, Computer, Fernsehen etc.).

Sucht man die Gründe für die im internationalen Vergleich moderaten Arbeitszeiten der Deutschen, lohnt ein Blick auf die Arbeitsgesetze. In anderen Ländern erlauben diese wesentlich höhere Wochenarbeitsstunden. Hinzu kommen weniger geregelte Urlaubstage und weniger gesetzliche Feiertage als in Deutschland. Auch die Anzahl an Beschäftigten mit Teilzeitjobs ist bei uns relativ hoch.

Allianz - Küche


Aber:
Auch bei uns gibt es immer mehr Menschen, die beruflich überlastet sind. Statistisch gesehen, kann jeder Fünfte seinen Beruf irgendwann nicht mehr ausüben. Wer gesundheitliche Beeinträchtigungen sowie die häufigsten schweren Erkrankungen absichern möchte und keine Berufsunfähigkeitsvorsorge abschließen kann oder will, für den ist die KörperSchutzPolice der Allianz interessant. Sie gilt vor allem für Künstler sowie für handwerklich und körperlich Tätige. Mit der KörperSchutzPolice geht es finanziell weiter, wenn der Körper streikt. Hier erfahren Sie, wie:


Raus aus dem Burn-out

Allianz - Burnout


Stress und Erschöpfung sind typische Begleiterscheinungen des modernen Berufslebens. Gehen diese fließend in einen Burn-out über, wird es kritisch. Welche Warnzeichen Sie beachten sollten, erklärt Allianz Experte Dr. Daniel Mauss. Die gute Nachricht zuerst: Da die Beschwerden nicht aus heiterem Himmel kommen, können Sie rechtzeitig gegensteuern.

Wer für längere Zeit im Beruf ausfällt, ist auf die richtige Absicherung angewiesen. Die bekommt aber nur, wer Vorsorge getroffen hat. Denken Sie deshalb heute noch über sinnvolle Zusatzversicherungen, wie die Krankentagegeldversicherung, nach. Damit Einkommenslücken nicht zum Verhängnis werden:

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