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Digitalen Nachlass regeln

Allianz - Digitaler Nachlass

Jeder ist im Internet, kaum einer aber macht sich Gedanken, was aus seinen Profilen und Mail-Accounts wird, wenn einem etwas zustößt. Können die Erben dann alle persönlichen Botschaften lesen? Wie lassen sich „vererbte“ Konten löschen? Lesen Sie hier, was Sie schon heute regeln können.


Wer ein Testament mit digitalem Nachlass verfasst, sorgt für sich vor und entlastet gleichzeitig die späteren Erben. Unterstützung erhalten Sie jetzt von uns. Im Allianz Rechtsschutz 2015 sind neben Versicherungs- und Serviceleistungen erstmalig auch Vorsorgeleistungen abhängig vom jeweiligen Deckungskonzept eingeschlossen: Vorsorgeverfügungen wie Patienten-, Sorgerechts- und Betreuungsverfügungen sowie Vorsorgevollmachten, Testamentsberatung mit digitalem Nachlass, DokumentenCheck, WebCheck und Unternehmensvorsorgevollmacht.

Was kommt nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt die Menschheit schon lange. Heutzutage aber wird für viele eine andere Frage immer interessanter: Was geschieht eigentlich mit meinen ganzen Online-Daten und Social Media Accounts, wenn es mich nicht mehr gibt? Kontakte, Fotos, Kommentare, Blogeinträge, persönliche Chats, Bestellungen – auf vielen verschiedenen Internetportalen hinterlassen wir unsere Spuren. In den meisten Fällen werde diese bei Inaktivität nicht automatisch gelöscht. Wer nicht will, dass die Daten für immer durchs Netz treiben oder in „falsche Hände“ geraten, sollte sich rechtzeitig darum kümmern.

Jeden Monat sterben 70.000 Menschen. Bei fast jedem der im Internet unterwegs war, bleibt der digitale Nachlass ungeklärt. Das Thema bereitet den Erben oft Kopfzerbrechen. Wie soll mit den digitalen Spuren des Verstorbenen umgegangen werden? Für die Hinterbliebenen beginnt nicht selten eine mühselige Spurensuche. Das Löschen ist mit hohem Aufwand verbunden. Kein Wunder, denn die Accounts enthalten meist sehr Persönliches. Zudem sind auch die Daten von Dritten vorzufinden, den Freunden und Followern. Was also tun?

Was Sie jetzt tun können

Allianz - Allianz erweitert Rechtsschutz


Bei den meisten Social-Media-Seiten können Familienmitglieder nach einem Nachweis ihrer Identität, auf die Profile zugreifen. Dies ist jedoch oft mit einem hohen Aufwand verbunden und wird von den einzelnen Portalen unterschiedlich gehandhabt. Ein paar Beispiele:

Facebook

Unter den bekannten Portalen war Facebook einer der Vorreiter beim Thema digitalen Nachlass. Wenn jemand stirbt, haben die Familienmitglieder zwei Möglichkeiten, vorausgesetzt, dass sie den Nachweis erbracht haben: Sie können das Profil entweder löschen oder es in den Gedenkzustand versetzen. In diesem Zustand kann das Profil nicht mehr einfach gefunden werden. Es ist nur noch für Freunde und Familie einsehbar. Ein Gedenkprofil soll als schöne Erinnerungsseite für den Verstorbenen dienen.

Google

Alle Google-Dienste können mit einem gewissen bürokratischen Aufwand ebenfalls von Verwandten der Verstorbenen verwaltet werden. Google bietet mit dem Kontoinaktivitäts-Manager allerdings auch noch einen anderen Weg an. Sie können schon jetzt festlegen, nach welcher Inaktivitätszeit alle Daten und Accounts gelöscht werden.

Twitter

Twitter bietet hierzu keinen speziellen Service an. Will man den Account löschen, muss man den Support über das reguläre Kontaktformular anschreiben und um Löschung bitten. Auch hier muss ein Nachweis der Identität erbracht werden.

XING

Wie bei Twitter gibt es auch hier keinen speziellen Service. Allerdings wird der digitale Nachlass etwas anders geregelt. Meldet man den Tod eines Nutzers, versucht XING drei Monate lang den Verstorbenen zu erreichen. Sollte dies nicht gelingen, wird das Profil gelöscht.

Unsere Tipps für Sie

  1. Sie wollen vorsorgen: Überlegen Sie, was später mit Ihren Profilen geschehen soll. Gibt es Familienmitglieder, denen Sie ihre Login-Daten, Ihre Passwörter, Ihren E-Mail-Zugang anvertrauen können? Welche Fotos sollen später erhalten bleiben? Stiftung Warentest (3/2015) rät ein Testament zu machen und den digitalen Nachlass mitaufzunehmen (alle Regelungen handschriftlich formulieren). Nutzen Sie auch die bereits vorhandenen Möglichkeiten, wie den Kontoinaktivitätsmanager bei Google.
  2. Sie müssen einen digitalen Nachlass verwalten: Besorgen Sie sich die erforderlichen Dokumente, damit Sie sich als Erbe ausweisen können (Sterbeurkunde, Geburtsurkunde, Erbschein). Suchen Sie Passwörter und Zugangsdaten. Kontaktieren Sie die jeweiligen Anbieter und treffen Sie im Sinne des Verstorbenen eine Entscheidung, was mit dem jeweiligen Account geschehen soll.

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