Zahnarzt: Alle Infos im Überblick
Neu!

MeinZahnschutz-Tarife

Ihr Doktor für gesunde Zähne

Zahn­arzt: Alle Infos und hilfreiche Tipps im Überblick

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Zahnärzte sind Mediziner, die sich auf die Prävention, Diagnose und Therapie von Mund- und Zahn­erkrankungen spezialisiert haben.
  • Mindestens einmal jährlich sollten Sie eine Kontroll­unter­suchung Ihrer Zähne vor­nehmen. Erkennt Ihr Zahn­arzt beginnende Probleme früh, lassen sich größere Eingriffe meist vermeiden.
  • Behandlungen beim Zahn­arzt können schnell teuer werden. Die gesetz­lichen Kranken­versicherungen (GKV) über­nehmen die Kosten für die jeweilige Regel­versorgung ganz oder teilweise.
  • So sind Sie beim Zahn­arzt rundum versorgt: Eine private Zahn­zusatz­versicherung stockt die Leistungen der gesetzlichen Kranken­versicherung auf – zum Beispiel, wenn Sie höher­wertigeren Zahn­ersatz möchten, professionelle Zahn­reinigung, oder Kosten­über­nahme für alternative Angst- und Schmerz­aus­schaltung.

Mit der Allianz MeinZahnschutz dummy Zahnzusatzversicherung erhalten Sie z.B. folgende Premium-Leistungen beim Zahnarzt: Bis zu 100 % für hochwertigen Zahnersatz. 100 % für Zahnreinigung, Prophylaxe und Zahnbehandlung ohne Begrenzung. Aufbiss-Schienen, Angst- und Schmerzausschaltung oder Bleaching inklusive. Ohne Wartezeit: voller Versicherungsschutz ab dem ersten Tag. Innovationsgarantie: Neue, medizinisch notwendige Behandlungen sind direkt mitversichert.

Zu beachten sind dabei die tarifliche Zahnstaffel und die Gebührenordnung. Die Allianz zahlt bis zu den Höchstsätzen laut Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) / für Ärzte (GOÄ).

1 von 6
Erklärung
Zahnärzte sind Mediziner, die sich um Ihre Zahn­gesundheit kümmern. Das Studium der Zahn­medizin ist der qualifi­zierende Berufsabschluss.

Zahnärzte sorgen nicht nur für schöne Zähne, sie befassen sich mit der Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefer­erkrankungen. Ein wichtiger Teil in der Zahn­heil­kunde ist die Prävention von Krank­heiten im Mund­raum. Bei regel­mäßigen Kontroll­unter­suchungen prüfen Zahn­ärzte, ob und in welchem Ausmaß sich beispiels­weise Karies­befall erkennen lässt. Auch weitere Behand­lungen wie Zahnstein entfernen oder Zahnersatz implantieren nehmen die Zahn­mediziner bei ihren Patienten vor. Oft röntgen Zahn­ärzte dafür die Mundhöhle.

Um in Deutschland als Zahn­arzt tätig sein zu dürfen, müssen angehende Zahn­ärzte das Studium der Zahn­medizin erfolg­reich abschließen. Danach wird ihnen die Berufs­erlaubnis durch die soge­nannte Approbation (staatliche Zulassungs­berechtigung) per Antrag erteilt.

Kieferorthopäden sind spezialisierte Fach­ärzte der Zahn­medizin. Nach dem regulären Zahn­arzt­studium, der anschließenden Approbation als Zahn­arzt und erster Berufs­erfahrung, ist es möglich, eine Fach­aus­bildung als Kiefer­ortho­päde anzu­schließen. Die Fach­arzt­weiter­bildung zum Kiefer­ortho­päden dauert mindestens drei Jahre. Kiefer­ortho­päden sind für Fehl­stellungen von Zähnen und Kiefer zuständig, die mit einem Abdruck beim Zahn­arzt fest­gestellt werden. Dazu gehört beispiels­weise die Zahn­regulierung und Zahnkorrektur durch Zahn­spangen, Aligner-Schienen oder Schienen­therapien bei Kiefergelenksproblemen.

Neben klassischem Zahn­arzt und Kieferorthopäden gibt es noch eine Reihe weiterer Fach­richtungen in der Zahn­medizin. Je nachdem, welches Anliegen Sie haben, lohnt sich das Aufsuchen des jeweiligen Spezialisten. Folgende zahn­medizinische Ausrichtungen gibt es unter anderem:

  • Kinderzahnheilkunde
  • Oralchirurgie
  • Implantologie
  • Endodontologie (auch Endodontie genannt)
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG)
2 von 6
Zahnarztbesuch
Eine regelmäßige Zahn­kontrolle beugt unange­nehmen Zahn­erkrankungen oftmals vor. Lassen Sie Ihre Zähne mindestens einmal pro Jahr durchchecken.

Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie einen Zahn-Check durch­führen lassen. Für Kinder sind zwei Zahn­arzt­kontrollen jährlich empfohlen. Nehmen Sie die Kontroll­unter­suchungen auch dann wahr, wenn keine akuten Beschwerden vorliegen und Sie schöne Zähne haben. Keine Sorge: Nicht immer braucht der Zahn­arzt eine Spritze. In der Regel erkennt der Zahn­arzt entstehende Probleme früh­zeitig und kann dann Schlimmeres verhindern.

Haben Sie akute Zahn­schmerzen oder einen Verdacht, warten Sie nicht zu lange mit dem Zahn­arzt­besuch. Auch die Dauer und Intensität der Behandlung hängt davon ab, wie oft Sie zum Zahn­arzt gehen. Angst vor unange­nehmen Zahn­arzt­besuchen müssen Sie bei regel­mäßiger Kontrolle nicht haben. Lassen Sie die Zahn­arzt­termine jedoch schleifen und gehen erst nach Jahren und bei akuten Schmerzen zum Arzt, kann ein größerer Eingriff nötig sein.

Gut zu wissen
Zahnarzttermine bekommen Sie in der Regel leichter als Termine bei sonstigen Fach­ärzten. Am besten, Sie vereinbaren bei der Kontroll­unter­suchung direkt den Folgetermin.

Neben dem klassischen Anruf gibt es bei immer mehr Zahn­ärzten die Möglich­keit, Termine online zu verein­baren. Nehmen Sie die Kontroll­unter­suchungen halb­jährlich vor, verteilen Sie die Zahn­arzt­termine am besten gleich­mäßig übers Jahr. Viele Zahn­arzt­praxen bieten neben den Sprech­zeiten einen Recall-Service an. Über anstehende Kontroll­unter­suchungen werden Sie dann auto­matisch informiert und können direkt den Termin buchen.

Für dringende Fälle sollte Ihr Zahn­arzt einen raschen Termin ermög­lichen können. Dazu empfiehlt sich ein kurzer Anruf in der Praxis.

Tipp für Berufs­tätige: Nicht immer lassen sich die Sprech­zeiten Ihres nieder­gelassenen Zahn­arztes mit der eigenen Arbeits­zeit verein­baren. Abhilfe können Medizinische Versorgungs­zentren (MVZ) schaffen: In den dazu­gehörenden Zahn­kliniken und -zentren gibt es oftmals günstig gelegene Abend­termine oder längere Öffnungs­zeiten als bei kleineren Zahnpraxen.

3 von 6
Gut aufgehoben
Den passenden Zahnarzt zu finden, ist nicht immer leicht. Neben der fachlichen Qualifikation spielen auch Sympathie, Lage und Ausstattung der Praxis eine Rolle.

Zahnärzte stehen, wie andere Mediziner auch, in einem Vertrauensverhältnis zu ihren Patienten. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich in guten Händen bei der Versorgung Ihrer Zähne wissen. Folgende Punkte können entscheidend bei der Wahl Ihres Zahnarztes sein:

  • Verständliche und ausführliche Beratung und Anamnese durch den Zahnarzt: Besprechung von Diagnose, Therapie und Alternativen
  • Transparente Kostengestaltung
  • Fachliche Ausrichtung und Spezialisierung
  • Behandlungen auf dem aktuellsten Stand der Zahnmedizin
  • Ausstattung der Behand­lungs­räume bzw. Zahnarztpraxis
  • Wohnortnähe oder gute Erreich­bar­keit der Praxis
  • Für Sie passende Behand­lungs­zeiten sowie gute Praxisorganisation
  • Nachsorge-Service beispiels­weise mit auto­matischen Terminerinnerungen

Unser Tipp für Sie: Allianz MeinZahnschutz-Tarife bieten eine Innovations­garantie – neue, medizinisch not­wendige Behand­lungen sind direkt mit­versichert. Lesen Sie dazu die Details auf der dummy Zahnzusatzversicherung Produktseite.

4 von 6
Für Kinder, Erwachsene und Senioren
Je nach Lebens­ab­schnitt gibt es unter­schiedliche Behandl­ungen, die beim Zahn­arzt­besuch anfallen können.

Einige Routine­behand­lungen nimmt Ihr Zahn­arzt standard­mäßig bei den Kontroll­terminen vor. Daneben gibt es eine Reihe von Zahnbehandlungen, die je nach Alter gehäuft nötig werden. Zu den gängigsten Eingriffen zählen Karies­behand­lungen, Füllungen oder Inlays und Parodontitisbehandlungen.

Beachten Sie: Die professionelle Zahn­reinigung zählt als Prophylaxe­maß­nahme nicht zu den Zahn­behand­lungen. Ebenso ist Zahnersatz – das Fach­gebiet der Implan­tologie – von Zahn­behand­lungen zu unterscheiden.

Neben den gängigen Kontroll­unter­suchungen und der Zahn­stein­entfernung führen Zahn­ärzte bei Kindern zur Zahn­schmelz­stärkung eine Fluoridierung per Lack oder Gel durch. Nach Durch­bruch der bleibenden Backen­zähne wird als Karies­prophylaxe zudem eine Fissurenversiegelung vorge­nommen. Sollten die Zähne Ihrer Kinder erkrankt sein, behandeln Zahn­ärzte der Kinder­zahn­heil­kunde auch Karies- oder Parodontitis bei Ihrem Nach­wuchs. Bei Jugend­lichen ist oftmals eine Korrektur der Zahn­stellung per Zahnspange nötig. Diese über­nimmt in der Regel ein Kieferorthopäde.
Erwachsene sind am häufigsten zur Karies­behand­lung aufgrund eines Lochs im Zahn beim Zahn­arzt. Auch Zahn­fleisch­entzündungen und Parodontitis sind Gründe für Zahn­behand­lungen. Mit steigendem Alter können Wurzelbehandlungen und Füllungen zunehmen. Auch kosmetische Zahn­behand­lungen für schöne Zähne durch Bleaching oder Veneers wünschen sich viele Patienten. Bei Implantaten oder anderen Behand­lungen in Mund­höhle oder am Kiefer­knochen müssen Erwachsene zur Oralchirurgie.
Werdende Mütter sollten während ihrer Schwanger­schaft keine größeren Zahn­behand­lungen vor­nehmen lassen. Kontroll­besuche und professionelle Zahn­reinigung als Prophylaxe­maß­nahme sind aber für Schwangere empfehlens­wert. Leiden Sie während Ihrer Schwanger­schaft unter häufigem Zahnfleischbluten, klären Sie dieses unbedingt mit Ihrem Zahn­arzt ab. Auch Zahn­fleisch­entzündungen sind typisch bei schwangeren Frauen. Da diese unbe­handelt zu Parodontitis führen können, ist eine Versorgung beim Zahnarzt sinnvoll.
Die Alters­zahn­heil­kunde fokussiert sich zu großen Teilen auf Zahn­ersatz­maß­nahmen, die per Definition nicht zu Zahn­behand­lungen zählen. Implantate und Prothesen werden bei Senioren oft nötig. Ein Abdruck beim Zahn­arzt stellt sicher, dass Zahn­ersatz genau geplant werden kann. Oder ältere, in die Jahre gekommene Inlays und Kronen müssen bei einem Zahn­arzt­termin erneuert werden. Verschleiß an Zahn­substanz führt bei älteren Patienten nicht selten zu einem Verlust der Biss­höhe. Eine Korrektur erfolgt über spezielle Schienentherapien.
Oft gefragt
Kontrolle und Säubern der Zähne gelten als Routinemaßnahmen beim Zahnarztbesuch.

Zu den gängigen Routine­behand­lungen beim Zahnarzt gehören:

  • Kontrolluntersuchungen
  • Zahnsteinentfernung
  • Professionelle Zahnreinigung (Prophylaxemaßnahme)
  • Röntgen der Zähne (falls je nach Diagnose bzw. Behandlung erforderlich)

Diese Behandlungen führen Zahn­ärzte standard­mäßig und ohne konkrete Diagnose halb­jährlich (bei Kindern) oder jährlich (bei Erwachsenen) durch. Daneben gibt es weitere her­kömmliche Routine­behand­lungen, die nach der Fest­stellung einer Behand­lungs­bedürftig­keit anfallen. Unter anderem:

Füllungen bei Karies­behand­lungen, Zahnextraktionen, Wurzel­behand­lungen oder Parodontitisbehandlungen. Wie oft Sie zum Zahn­arzt gehen und Ihre Zahn­gesund­heit über­prüfen lassen, entscheidet über die not­wendige Behandlung.

Finden Sie jetzt heraus, was die MeinZahnschutz-Tarife der Allianz leisten und kosten.

5 von 6
Rundum versorgt
Bessere Versorgung, individuelle Zusatz­leistungen und ein geringerer Eigen­anteil. Eine Zahn­zusatz­versicherung erstattet Ihnen viele Behand­lungs­kosten und sichert Sie best­möglich beim Zahnarzt ab.

Zahnzusatzversicherungen können für gesetzlich Versicherte sinn­voll sein, um beim Zahn­arzt rundum versorgt zu sein. Die Kosten­über­nahme durch die gesetz­liche Kranken­versicherung basiert auf dem Prinzip einer „aus­reichenden, zweck­mäßigen und wirt­schaft­lichen Versorgung des jeweiligen Gebiss­zustandes“. Sparen können Sie nur mit einem Zahnarzt-Bonusheft.

Über dieses Maß hinaus­gehende Leistungen und höher­wertigere Materialien wie bei einer vom Zahn­arzt einge­setzten Brücke über­nimmt die GKV nicht. In der Praxis bedeutet dies grund­sätzlich für Kassen­patienten, dass in vielen Fällen der einfachste und meist günstigste Weg, wie zum Beispiel beim Material für Füllungen, finanziell über­nommen wird – ganz oder teilweise.

Zu den nicht über­nommen Pflicht­leistungen (Kassen­leistungen) zählen beispiels­weise die Kosten für eine professionelle Zahn­reinigung. Obwohl sie nicht nur für schöne Zähne sorgt, sondern viele Zahn­ärzte sie als wichtige Prophylaxemaßnahme empfehlen, zählen professionelle Zahn­reinigungen zu den Privat­leistungen: Sie werden nach der Gebühren­ordnung für Zahnärzte (GOZ) berechnet.

Zahnärzte berechnen ihr Honorar für Unter­suchungen und Behandlungen im Durchschnitt wie folgt:

Wischen um mehr anzuzeigen

Zahnarztbehandlungen
Kosten durchschnittlich
Prophylaxe (z.B. professionelle Zahnreinigung) 80 bis 120 Euro
Ästhetische Zahnbehandlungen je nach Maßnahme 30 bis 1.500 Euro
Zahnfüllungen je nach Material 50 bis 700 Euro
Wurzelbehandlungen je nach Komplexität 200 bis 1.000 Euro
Parodontitisbehandlung je nach Umfang
100 bis 1.300 Euro

Folgende Zahnarzt­kosten erstattet Ihnen eine gute Zahnzusatzversicherung:

  • Zahnprophylaxe wie z.B. professionelle Zahnreinigung -auch mehr als 1x jährlich
  • Implantate und Inlays
  • Zahnfüllungen, Parodontitis- und Wurzelbehandlungen
  • Hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen
  • Aufbiss- und Knirscherschienen
  • Kosmetische Maßnahmen

Wichtig: Damit Ihre Zahn­zusatz­versicherung Ihnen Behand­lungs­kosten erstattet, achten Sie auf die ordentliche Zulassung Ihres Zahn­arztes. Für die meisten Versicherer bedeutet das: Der Zahn­arzt muss approbiert und nieder­gelassen sein.

Gut informiert
Nein, über den Abschluss einer Zahn­zusatz­versicherung müssen Sie Ihren Zahn­arzt nicht informieren. Behand­lungen, die über die Regel­versorgung der gesetzlichen Kranken­versicherung gedeckt sind, rechnet der Zahn­arzt direkt mit der GKV ab. Eventuelle Rest­kosten stellt er Ihnen in Rechnung. Haben Sie eine Zahn­zusatz abge­schlossen, reichen Sie die Zahn­arzt­rechnung anschließend selbst bei Ihrer Zusatz­versicherung ein. Siehe Ratgeber Zahn­zusatz­versicherung Rechnung einreichen.
Richtig versichern
6 von 6
Häufige Fragen
Was möchten Sie gerne wissen?
  • Zahnarztangst: Wie kann ich als Angstpatient den richtigen Zahnarzt für mich finden?

    Viele Zahn­ärzte haben sich mittlerweile auf die Behand­lung von Patienten mit Angst vor dem Zahn­arzt spezialisiert. Entsprechende Arzt­praxen finden Sie am einfachsten im Internet. Folgende Tipps können Ihnen helfen, einen passenden Zahn­arzt zu finden:

    • Vereinbaren Sie zunächst einen Beratungs­termin ohne Behand­lung. So lernen Sie Praxis­team und Arzt in Ruhe kennen.
    • Viele fürchten ganz konkrete Gegen­stände oder Behand­lungen, wie zum Beispiel die Spritze beim Zahn­arzt. Sprechen Sie Ihre Ängste offen an, damit Ihr Arzt diese berück­sichtigen kann.
    • Ein gemeinsam erstellter Behand­lungs­plan hilft Ihnen dabei, sich informiert und wohler zu fühlen. Auch das Vertraut machen mit den Zahn­arzt-Instrumenten kann nützlich sein, Angst vorm Bohren beim Zahn­arzt zu verlieren.
    • Achten Sie darauf, dass Ihr behandelnder Zahn­arzt Ihre Ängste ernst nimmt und Sie einfühlsam behandelt. Anderen­falls können Sie den Zahnarzt wechseln.

    Können Zahnarzt-Angst­patienten Ihre Angst nicht über­winden, ist auch eine Behand­lung im Dämmer­schlaf durch den Zahn­arzt möglich.

    Lesen Sie mehr zur Angst- und Schmerz­aus­schaltung (Premium-Leistung in allen Allianz MeinZahnschutz-Tarifen) im Ratgeber Angst vor Zahnarzt .

  • Wo kann ich mich als Patient unabhängig zahnärztlich beraten lassen?

    Verschiedene Beratungs­stellen bieten Unter­stützung für Patienten bei Zweit­meinungen oder zahn­ärztlichen Behand­lungs­fragen an. Dazu gehören:

    • Patienten­beratungs­stellen der (Landes-)Zahn­ärzte­kammern und der Kassen­zahn­ärztlichen Vereinigungen
    • Unab­hängige Patienten­beratung Deutschland (UPD)

    Die Beratungs­stellen geben Auskunft über Behand­lungs­kosten und -alternativen, Ihren individuellen Heil- und Kostenplan sowie sämtliche Fragen zu Zahnbehandlungen.

  • Wie kann ich Kosten­lücken bei Zahnarztbehandlungen schließen?

    Die höchsten Leistungen bieten Private Krankenversicherungen. Wer nicht privat­versichert ist, kann sich durch die Kombi­nation aus gesetzlicher Versicher­ung und privater Zahnzusatzversicherung die Über­nahme eines hohen Anteils der Kosten sichern. Das bringt Ihnen eine hoch­wertigere und ästhetisch oft an­sprechendere Versorgung Ihrer Zähne.
  • Ab wann sollte mein Kind regelmäßig einen Zahnarzt besuchen?

    Je früher desto besser. Wie oft der Zahn­arzt besucht werden sollte, hängt auch von der Anzahl der Zähne Ihres Kindes ab: Grund­sätzlich können Sie mit Ihrem Kind bereits ab Durch­bruch des ersten Milch­zahns regel­mäßig zum Zahn­arzt gehen. Im Rahmen der Regel­versorgung der gesetz­lichen Kranken­versicherungen können Kinder ab dem 6. Lebens­jahr halb­jährliche Prophylaxe­maß­nahmen in Anspruch nehmen.

    Tipp: Nehmen Sie Ihr Kind mit, wenn bei Ihnen oder größeren Geschwistern nur eine Kontroll­unter­suchung not­wendig ist. Beim Zahn­arzt­besuch mit der Familie lernt Ihr Nach­wuchs, dass ein Termin nicht schlimm ist.

  • Wann sollte man bei starkem Mundgeruch zum Zahnarzt gehen?

    Was tun gegen Mund­geruch? Bei längerem Mund­geruch Zahn­arzt­besuch angesagt? Wie Mundgeruch Ursachen finden? Diese Fragen stellen sich viele Menschen, wenn schlechter Mund­geruch zu einem Problem wird, das sie schon über längere Zeit begleitet. Neben Beein­trächtigungen im Alltag kann ein anhaltend schlechter Atem möglicherweise auch Symptom für eine Erkrankung sein. Ob das so ist und welche Mund­geruch Ursachen dafür in Frage kommen, stellt Ihr Zahnarzt fest.

    • Gute Tipps, wie Sie Ihren frischen Atem erhalten oder wieder gewinnen können, liefert Ihnen der Allianz Gesund­heits­welt Frischer Atem Ratgeber.
Ihre Meinung ist uns wichtig
Geben Sie uns bitte Feedback
Unser Service für Sie
Ihr Ansprechpartner vor Ort
Kontaktieren Sie die Allianz Service
Melden Sie sich bei dem Allianz Service
Schicken Sie uns Ihre Beratungsanfrage - wir melden uns bei Ihnen.
Berechnen Sie Ihren Tarif zur Allianz Versicherung
Finden Sie den
passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Zahnzusatzversicherung.