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Wie man sich wirklich vor Ansteckung schützt

Richtiges Händewaschen: Sechs Mythen zur Handhygiene

Allianz - Bakterien-unter-dem-Mikroskop

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Den ganzen Tag über kommen unsere Hände mit Menschen und Gegenständen in Berührung. Sind die Erreger erst auf unseren Händen, haben sie leichtes Spiel auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund zu gelangen. 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden von Hand zu Hand übertragenen. Händewaschen schützt, doch eine Reihe von Mythen hält sich hartnäckig. Lesen Sie hier, wie Sie sich durch richtiges Händewaschen wirksam vor Ansteckung schützen können.

Mythos 1: Heißes Wasser ist effektiver als kaltes Wasser

Der erste Mythos, den wir aufdecken wollen, ist die Behauptung: „Heißes Wasser tötet mehr Bakterien und Keime ab als kaltes Wasser“. Falsch! Studien haben ergeben, dass die Temperatur, mit der Sie sich die Hände waschen, keine bedeutende Auswirkung auf die Anzahl der abgetöteten Bakterien hat.

Mythos 2: Desinfektionsmittel töten Bakterien besser als Seife

Ein weiterer Irrglaube ist, dass man Händewaschen durch ein Hände-Desinfektionsmittel ersetzen sollte. Dieses ist nicht nur weniger effektiv als gründliches Händewaschen (siehe Anleitung unten), bei häufiger Anwendung kann es die Haut sogar schädigen.

Mythos 3: Händetrockner sind hygienischer als Papierhandtücher

Genau das Gegenteil ist der Fall. Verschiedene Studien haben ergeben, dass die warme Luft des Händetrockners die Bakterien in einem Umkreis von bis zu 180 cm verbreitet und auch deren Anzahl erhöht. Papiertaschentücher sind in jedem Fall die hygienischere Alternative.

Mythos 4: Je häufiger, umso besser

Viele glauben, es ist wichtig, sich möglichst oft die Hände zu waschen. Dies ist zwar nicht falsch, entscheidend ist jedoch das wann. Das Robert-Koch-Institut rät, sich regelmäßig die Hände zu waschen, besonders vor dem Zubereiten von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang und wann immer Sie nach Hause kommen.

Mythos 5: Die meisten Bakterien findet man im Bad

Auch das ist nicht richtig. Spüllappen und Kühlschrank sind eine viel größere Bakterienquellen als die Toilette. Erklären lässt sich das Ganze damit, dass der Toilettensitz trocken ist, Kühlschrank und Spüllappen dagegen feucht – was Bakterien bevorzugen. Zudem wird die Toilette viel häufiger gewischt als der Kühlschrank. Ein ganz anderer Bakterienherd ist die Computertastatur. Hier herrscht ebenfalls eine bemerkenswert hohe Bakteriendichte.

Mythos 6: Nach dem Gang zur Toilette wäscht sich doch jeder die Hände

Eine Studie der „London School of Hygiene and Tropical Medicine“ kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass sich lediglich 32 Prozent der Männer nach dem Gang aufs Örtchen die Hände waschen. Bei den Frauen geht es deutlich hygienischer zu, trotzdem sind es mit 64 Prozent noch längst nicht alle.

Noch mehr zum Thema „Hygiene“ finden Sie auf der Allianz Gesundheitswelt

Kleines Quiz zum Thema "Krankheitserreger an den Händen"

  • Die Frage
  • Die Antwort
Die Frage

Womit tötet man Krankheitserreger an den Händen am besten ab?


a) Seife

b) Essiglösung

c) Desinfektionsmittel

Die Antwort

Womit tötet man Krankheitserreger an den Händen am besten ab?


a) mit Seife

Anleitung zum richtigen Händewaschen

Allianz - richtigen Händewaschen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät in seiner "Wir-gegen-Viren-Initiative“:

  1. Hände unter fließendes Wasser halten.
  2. Seife oder vergleichbares Handreinigungsmittel 20 bis 30 Sekunden auch zwischen den Fingern verreiben.
  3. Hände sorgfältig abspülen und abtrocknen.
  4. Die Hände dabei möglichst vom Gesicht fernhalten.

Extratipp: Singen Sie beim Händewaschen zweimal (leise) „Happy Birthday to you“. Dann sind 20 Sekunden um.

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