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Hausstauballergie: Der Feind in Ihrem Bett

Allianz - Hausstauballergie: Kinder bei Kissenschlacht

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Verstopfte Nase, Niesreiz und gerötete Augen? Das muss nicht immer einer Erkältung sein. Vielleicht leiden Sie auch an einer Hausstauballergie - wie jeder siebte Deutsche.
  • Eine Hausstauballergie wird durch den Kot von Hausstaubmilben verursacht. Diese kommen vor allem in Teppichen, Polstermöbeln und im Bett vor.
  • Wenn Sie an einer Hausstauballergie leiden, sollten Sie einen Allergologen aufsuchen. Eine Hyposensibilisierung kann die Beschwerden deutlich verringern.
  • Alltagstipp: Regelmäßiges Lüften mögen die Hausstaubmilben gar nicht!

Hausstaubmilben und allergische Reaktionen

Hausstaubmilben kann man in nahezu jedem Haushalt finden – sie machen es sich am liebsten in Ihrem Bett gemütlich. Viele Menschen reagieren darauf allergisch: Die Allergie gegen Milben ist sogar die zweithäufigste in Deutschland nach der gegen Gräserpollen, so die Stiftung Polleninformationsdienst. Jeder siebte Deutsche leidet unter einer Milbenallergie (Quelle: Robert-Koch-Institut, DEGS1-Studie).

Hausstaubmilben gehören zu den Spinnentieren, sind aber nur 0,1 bis 0,5 Millimeter groß. Zum Vergleich: Schon ein Floh erreicht eine Größe von bis zu 4,5 Millimetern. Die achtbeinigen Milben befinden sich in jedem noch so sauberen Haushalt in Polstermöbeln, Teppichen – und am allerliebsten in Betten, weil sie die feucht-warme Umgebung mögen.

Es sind nicht die Milben an sich, auf die Allergiker empfindlich reagieren. Ihr abgesonderter, eiweißhaltiger Kot löst die Beschwerden aus. Die winzigen Partikel sind mit im Hausstaub enthalten. Wenn dieser aufgewirbelt wird, kann der Kot beim Einatmen allergische Reaktionen auslösen.

Allianz - Grafik Milbe

Hausstauballergie: Im Winter am schlimmsten

Die Symptome treten meist ganzjährig auf. Die meisten Beschwerden haben Betroffene aber im Winter, wenn man die Heizung anstellt. Dadurch wird die Luft – und mit ihr Hausstaub und Kotpartikel – aufgewirbelt. Die häufigsten Anzeichen für eine Allergie sind eine verstopfte Nase, Niesreiz und gerötete Augen. Viele gehen aber oft erst von einer Erkältung aus und lassen sich nicht behandeln.

Aber Vorsicht! Eine unbehandelte Hausstaubmilben-Allergie ist die häufigste Ursache für chronisches allergisches Asthma. „Der Entzündungsprozess startet häufig mit einem Schnupfen und setzt sich dann weiter fest in der Lunge und damit in den tieferen Atemwegen“, erklärt Prof. Thomas Fuchs von der Universitätsmedizin Göttingen und Vorstandsmitglied des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen. „Eine chronische Entzündung der Lunge führt zu Atemnot und im schlimmsten Fall zum Ersticken. Deshalb soll die Hausstaubmilbenallergie so früh wie möglich behandelt werden.“

Allianz - Thermometer

Was kann man gegen eine Hausstauballergie tun?

„Sie sollten unbedingt einen Allergologen aufsuchen, also einen auf allergische Krankheiten spezialisierten Arzt“, rät Fuchs. „Der wird Ihnen eine Behandlung empfehlen.“  Eine allergenspezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, kann helfen. Bei regelmäßigen Behandlungen spritzt der Arzt dem Patienten eine ansteigende Allergen-Dosis. „Die Behandlung dauert drei bis vier Jahre und ermöglicht in 70 bis 80 Prozent der Fälle eine signifikante Besserung“, erklärt Fuchs.

Am Schluss ein Alltags-Tipp: „Egal, ob Winter oder Sommer: Regelmäßiges Lüften verändert die Temperatur und verringert die Luftfeuchtigkeit des Raumes“, erklärt Fuchs. „Ihr Wohnraum wird so für Milben ungemütlich.“

Allianz - Animation frische Luft

Gut abgesichert bei einer Hausstauballergie

Wer unter einer Hausstauballergie leidet, benötigt eine umfassende Versorgung. Mit einer privaten Krankenversicherung sind Betroffene ausreichend abgesichert. So übernimmt die Allianz Private Krankenversicherung bei allen AktiMed-Vollversichertentarifen effektive Therapiekonzepte wie beispielsweise Hyposensibilisierungen.

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