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So kommen Sie gesund durch den Winter

Aufgedeckt: vier gängige Grippemythen

Allianz - Die nächste Grippe naht

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780.000 Arztbesuche während der Grippewelle 2014/15 – ein historisch niedriger Wert. Wer sich jetzt schon freut, dass er oder sie auch im kommenden Winter verschont bleibt, könnte sich bitter täuschen: Auf ein harmloses Grippe-Jahr folgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) meist ein gefährliches. Deshalb sollten Sie diesen Winter besonders gut auf sich achten und am besten nicht diesen vier Grippe-Mythen auf den Leim gehen:

1. Die Grippe-Impfung macht krank

Falsch: Gespritzt wird ein Serum aus inaktivierten Grippeviren, die sich nicht vermehren und die auch nicht krank machen können. Laut Informationen des RKI gaben etwa die Hälfte der befragten Risikopersonen (Senioren und chronisch Kranke) an, dass sie sich nicht impfen lassen, weil sie glauben, dass die Grippe-Impfung eine Erkrankung verursachen kann. Das ist nicht der Fall!

Unser Tipp: Klären Sie Ihre Freunde und Ihre Familie unbedingt über diesen Mythos auf! Gerade ältere Menschen und chronisch Kranke leiden sehr unter schweren Verläufen der Grippe.

2. Desinfektionsmittel helfen vor Ansteckung

Falsch: Desinfektionsmittel werden oft als Ersatz fürs Händewaschen angeboten. Der hohe Alkoholgehalt tötet Viren ab, bietet aber nicht automatisch Schutz vor einer Erkältung. Denn auch hier gilt: Die Erreger verbreiten sich über feinste Tröpfchen in der Luft und können ganz einfach eingeatmet werden oder über die Schleimhäute im Gesicht in den Körper gelangen. Außerdem überleben Keime durchaus mehrere Stunden bis Tage auf Türklingen, Telefonen, Tastaturen und Co.

Unser Tipp: Finger weg vom eigenen Gesicht! Außerdem empfehlen wir, die Hände regelmäßig und gründlich 20 bis 30 Sekunden zu waschen. Eine gefühlte Ewigkeit? Singen Sie zwei Mal „Happy Birthday“, dann liegen Sie genau richtig.

3. Von Kälte wird man krank

Falsch: Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Kälte allein krank mache. „Zieh dich warm an, sonst wirst Du nur krank!“, hat Oma immer gesagt. Das stimmt natürlich nicht: Viren gibt es das ganze Jahr über, nur in der kalten Jahreszeit haben sie leichteres Spiel. Denn die Kälte kann unser Immunsystem schwächen und die trockene Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen. Unser natürliches Abwehrsystem wehrt Krankheitserreger in der Regel erfolgreich ab.

Unser Tipp: Sie können also ganzjährig durch eine ausgewogene Ernährung, leichten Sport und viel Schlaf an Ihrer Gesundheit arbeiten. Auch regelmäßige Sauna-Gänge oder Wechselduschen können Ihnen helfen, sich vor einer Grippeinfektion zu schützen. So trainieren Sie nämlich Ihre Thermoregulation und können dadurch in den kalten Monaten die Körperwärme besser speichern.

4. Zur Grippeimpfung sollte man erst jetzt im November gehen

Falsch: Der Mythos kommt daher, dass viele denken, der Grippe-Schutz währt nur eine gewisse Zeitspanne. Das ist aber falsch. Der Impfschutz baut sich nach etwa zehn Tagen auf und ist sicher über ein Jahr vorhanden. Die jährliche Spritze ist nur notwendig, weil sich die Grippe-Viren immer wieder verändern. Um optimal geschützt zu sein, braucht man deswegen die spezielle Impfung des aktuellen Jahres

Unser Tipp: Auch wenn der Tipp für diesen Winter etwas spät kommt: Lassen Sie sich generell direkt impfen, sobald der Impfstoff verfügbar ist. Das ist meistens Ende August oder Anfang September der Fall. Wenn möglichst viele Menschen früh geimpft werden, kann man verhindern, dass sich die Krankheitserreger stark vermehren. Die Grippewelle breitet sich dann – im besten Fall – gar nicht so weit aus.

Mehr über Impf-Mythen erfahren Sie im aktuellen Allianz-Newsletter.

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