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Ratgeber: Fakten und Tipps für Hobbyläufer zurück zu: Gesundheit und Pflege

Weg mit dem Winterspeck

Acht unbekannte Facts und Tipps für Hobbyläufer

Allianz - Fakten und Tipps für Hobbyläufer

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Tipps für Läufer – Das sollten Sie wissen

Unbekannte Facts für Hobbyläufer – Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Der ganze Körper wird beansprucht: 70% der Muskeln werden aktiviert. Laufen ist somit der ideale Sport für Kalorien- und Fettverbrennung.
  • Typische Läuferverletzungen vorbeugen: Bei jedem Lauf-Schritt prallt in etwa das Zwei- bis Dreifache des Körpergewichtes auf die Gelenke. Typischen Läuferverletzungen kann jedoch vorgebeugt werden.
  • Das richtige Equipment: Laufschuhe sollte man Abends kaufen. Bei den passenden Socken sollte man nicht sparen, denn sie zählen zu den am meist unterschätzten Sportartikeln.

Gerade jetzt, wo der Frühling startet, wird es wieder voll auf den Jogging-Pfaden. Das schlechte Gewissen plagt: Der Winterspeck muss runter. 19 Millionen Deutsche joggen zumindest von Zeit zu Zeit. Das ist fast jeder vierte Bundesbürger. Unser Jogging-Guide hilft, dass Sie fit und gesund ans Ziel kommen:

Workout für den ganzen Körper

Schon gewusst, dass Laufen beinahe 70 Prozent der Muskeln im Körper aktiviert? Daher eignet es sich sowohl, um überflüssige Pfunde loszuwerden, als auch, um Körperpartien zu trainieren, die Sie im Alltag sonst kaum fordern.

Allianz - trennstrich_950x3

Ideal für Kalorien- und Fettverbrennung

Es gibt keine genaue Zahl, wie viele Kalorien man beim Laufen verbraucht. Der Wert hängt von vielen Faktoren ab - Körpergewicht, Muskelanteil, Lauftempo, Gelände... Aber es ist eine Menge: Im Schnitt verbrennt eine 60 kg schwere Frau, die mit 10 km/h unterwegs ist, pro Stunde rund 580 kcal. Ein ähnlich schneller 80-kg-Mann kommt auf etwa 780 kcal.

Ideal ist das Laufen vor allem, um Körperfett zu verbrennen. Denn man trainiert – wie üblich bei Ausdauersportarten – im „aeroben Bereich“. Das heißt, die Muskeln erhalten jederzeit noch so viel Sauerstoff, wie sie verbrauchen. In diesem Bereich ist die Fettverbrennung anteilig besonders hoch. Kommt man – etwa als Sprinter – in den „anaeroben“ Bereich, greift der Körper stärker auf Kohlenhydrate zurück.

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Ein ganzes Shetland-Pony im Kreuz

Bei jedem Lauf-Schritt prallt Ihr Fuß mit einer Kraft auf den Boden, die dem Zwei- bis Dreifachen Ihres Körpergewichts entspricht. Bei einem 80-Kilo-Läufer sind dies also bis zu 240 kg, die auf den Körper einwirken – so viel wiegt ein ausgewachsenes Shetland-Pony. Je höher das Tempo, desto stärker der Aufprall. Das ist vor allem für Menschen mit Gelenk- oder Rückenbeschwerden wichtig zu wissen. Vor dem Start der Jogger-Karriere sollten Sie daher Ihren Arzt fragen, was er von Ihren Sportplänen hält.

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Wider dem Büro-Blues

Gehen und laufen kommen in unserer eiligen und auf Effizienz getrimmten Welt immer mehr außer Mode. Wir fahren mit Auto oder Bahn zur Arbeit, haben Aufzüge und Rolltreppen – aber keine Zeit für Sport. Daher tun die meisten Büroarbeiter hierzulande kaum mehr als 1.500 Schritte pro Tag. Die Weltgesundheits-Organisation hingegen empfiehlt 10.000, um Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. 10.000 Schritte entsprechen etwa einer Laufstrecke von 8 bis 10 km. Worauf warten Sie noch?

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Wasser marsch!

Jetzt in der kalten Jahreszeit merken Sie es weniger, aber auch bei Kälte und Frost schwitzen Jogger stark. 0,8 bis 1,0 Liter Flüssigkeitsverlust pro Stunde sind durchaus normal. Trinken Sie daher etwa 30 Minuten vor dem Start mindestens einen halben Liter – am besten leichte Saftschorlen (Verhältnis Saft-Wasser 1:4). Sollten Sie länger als eine Stunde unterwegs sein, nehmen Sie eine Trinkflasche mit oder schnallen einen Trinkgurt um. Hier gibt es weitere Ernährungstipps für Läufer.

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Typische Läuferverletzungen vermeiden

So gesund das Joggen auch ist: 30 bis 50 Prozent der Freizeitläufer klagen mindestens einmal pro Jahr über Beschwerden – vorwiegend an Knien, Achillessehnen oder Füßen. Berühmt-berüchtigt ist der Begriff „runner’s knee“ – unter dem Knieprobleme zusammengefasst werden. Die wichtigsten Tipps, wie Sie Laufbeschwerden vermeiden, finden Sie im Experten-Interview mit Dr. med. Getrud Giebmanns-Sitte, bei der Allianz Krankenversicherung zuständig für Orthopädie und Unfallchirurgie.

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Laufschuhe kauft man abends

Haben Sie eine Idee, wieso? Dann sind Ihre Fußmuskeln erschlafft, die Füße angeschwollen und in der Regel eine halbe Nummer größer als frühmorgens. So laufen Sie nicht Gefahr, zu kleine Schuhe zu wählen. Alternativ können Sie auch direkt nach dem Joggen shoppen gehen – dann ist der Effekt ähnlich. Auf unserer Website gibt’s weitere Tipps zum Laufschuh-Kauf.

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...und die passenden Socken gleich dazu

Laufsocken zählen zu den wohl am meisten unterschätzten Sportartikeln. Der beste Schuh ist nur halb so gut, wenn Sie im falschen Strumpfwerk unterwegs sind. Gute Laufsocken geben Halt und sorgen dafür, dass Schweiß und Nässe schnell vom Fuß abgeleitet werden. Daher haben die meisten Modelle einen dünnen Spann sowie gepolsterte Zehen, Ferse und Fußbett. Die Polster nehmen Feuchtigkeit sehr gut auf und schützen vor Blasen. Wichtig: Laufsocken dürfen auf keinen Fall Falten werfen! Und wenn auf Socken drauf steht, dass der eine für rechts und der andere für links gedacht ist, ist das kein Marketing-Gag, sondern hat mit dem Zuschnitt entsprechend der verschiedenen Fußregionen zu tun. Achten Sie drauf – Ihre Füße werden es Ihnen danken.

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