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Achtung vor Bettwanzen

Ungewolltes Mitbringsel aus dem Urlaub

Allianz - Bettwanzen im Hotelzimmer sind auf dem Vormarsch - Wanzen los werden ist schwer

Viele Skifahrer und Snowboarder haben sehnsüchtig auf den Winter gewartet. Jetzt geht es für viele Wintersportler wieder in die Skihütte oder auf die Alm für gemütliche Stunden zwischen Jagatee und Talabfahrt. Aber gerade bei Übernachtungen in Pensionen und Hotels ist Vorsicht geboten, denn es könnten sich auch ungebetene Gäste einschleichen – Bettwanzen.

Zwar galten die rotbraunen Parasiten für lange Zeit als nahezu ausgerottet, sind jetzt aber wieder auf dem Vormarsch. Von 2007 bis 2013 habe sich die Zahl der Wanzeneinsätze sogar vervierfacht, so eine Analyse des Berliner Landesverbands der Deutschen Schädlingsbekämpfer.

Die Bettwanze, Cimex lectularius, hat einen extrem flachen, flunderartigen Körper. Sie ernährt sich bevorzugt vom Blut des Menschen. Beim Blutsaugen geben die Parasiten ein Sekret ab, das einen starken Juckreiz auslöst. Wenn man sich in der Nähe der Einstichstelle kratzt, kann es zu Entzündungen kommen. Mögliche Folgen sind aber auch großflächigere Hautausschläge oder allergische Reaktionen. Bettwanzen sind also ein ernstzunehmendes Problem, vor allem weil sie sich nur mit professioneller Hilfe bekämpfen lassen.


So schützen Sie sich wirksam

In Hotels und Pensionen gehen täglich Menschen ein und aus, was den Befall von Schädlingen sehr wahrscheinlich macht. Bei einer Hotelübernachtung suchen Sie also am besten sofort das Zimmer nach Bettwanzen ab. Auch bei Ihrem Gepäck ist Vorsicht geboten: Stellen Sie Ihren Koffer nicht in die Nähe des Bettes, damit die Wanzen nicht hineinkrabbeln. Klingt komisch, aber tatsächlich empfehlen Reiseprofis die Badewanne als Lagerplatz.

Passen Sie außerdem beim Kauf von gebrauchten Möbeln und Textilien auf. Diese sollten Sie vor dem Erwerb gründlich prüfen und gegebenenfalls mit mindestens 60°C waschen oder auch einfrieren. Wenn Sie eine neue Matratze kaufen, dann achten Sie darauf, dass diese in einer Schutzfolie verpackt geliefert wird. In dem Transportwagen können nämlich zuvor auch mit Bettwanzen befallene Möbelstücke transportiert worden sein, die dann auch Ihre neue Matratze heimsuchen.

Einen Wanzenbefall erkennen Sie zunächst an den Einstichstellen an Ihrer Haut. Es bilden sich häufig rote Quaddeln - meist mehrere in einer Reihe. An den Wänden und auf dem Boden finden Sie kleine schwarze Kotflecken, die auf dem ersten Blick wie Schimmel aussehen könnten. Von ihnen geht ein penetrant süßlicher Geruch aus. Erste Erkennungsmerkmale sind ebenso kleine Blutspuren auf der Bettdecke und Häutungshüllen. Die kleinen Schädlinge sind nachtaktiv und verharren tagsüber oft in Bettritzen, hinter Sofas, Tapeten und Lichtschaltern. Dort verstecken sie auch ihre Eier. Eine weibliche Wanze legt in ihrem circa einjährigen Leben bis zu 300 Eier.


Richtiges Verhalten bei Bettwanzen-Befall

Auch bei aller Vorsicht kann es zu einem Schädlingsbefall kommen. Was können Sie also tun, wenn Sie betroffen sind? Waschen Sie zunächst die betroffene Kleidung heiß beziehungsweise frieren Sie sie ein oder entfernen befallene Gegenstände aus der Wohnung.

Alles andere sollten Sie einem Experten überlassen. Die laienhafte Verwendung von Insektiziden kann extrem gesundheitsschädlich sein. Außerdem weiß nur der Profi, wann die Gefahr vorüber ist und wie man am besten vorgeht: Eine Behandlung von Bettwanzen kann je nach Schwere des Befalls oft mehrere Wochen dauern und einige hundert Euro kosten.

Vielen ist es peinlich, einen Kammerjäger zu rufen, weil sie glauben, dass die Parasiten etwas mit mangelnder Hygiene zu tun hätten. Das ist falsch! Auch bei optimaler Hygiene und in Vier-Sterne-Hotels kommt es zum Parasitenbefall. Haben Sie also keine Scham und rufen Sie einen Experten.

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