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Allianz Wechsel­vorteil nutzen und BONUS sichern!

Wechseln Sie jetzt zur Allianz Privaten Kranken­versicherung, APKV, und steigen Sie mit einer attraktiven Beitrags­rückerstattung ein!

  • Die APKV rechnet Ihnen bei einem Wechsel die leistungs­freie Vor­versicherungs­zeit (in Ihrer Voll­versicherung bei einer anderen privaten Kranken­versicherung) auf Ihre Staffel der Beitrags­rück­erstattung (BRE-Staffel) an.
  • Dieser Wechsel­vorteil gilt jetzt auch für Wechsel von einer gesetzlichen Kranken­kasse.
  • Als Neu­kunde bzw. Neukundin der APKV können Sie also mit einer höheren BRE-Staffel einsteigen: Das erhöht Ihren BONUS in den entsprechenden Tarifen auf bis zu 50 % Beitrags­rückerstattung.

Mehr Infos dazu finden Sie unter Wechselvorteile

Private Kranken­versicherung

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Ob beim Arzt oder der Ärztin, beim Zahn­arzt oder der Zahnärztin oder im Kranken­haus: Wenn es um Ihre Gesund­heit geht, brau­chen Sie einen starken Partner an Ihrer Seite und keine langen Warte­zeiten. Mit den Tarifen der Allianz sichern Sie sich starke me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung und erst­klassige Ge­sund­heits­leis­tun­gen.
  • Pro­fi­tie­ren Sie von sta­bi­len Bei­trä­gen und attrak­tiven Zusatz­bau­stei­nen. Außer­dem sparen Sie sich Stress und Papier und scho­nen die Um­welt mit den aus­ge­zeich­ne­ten di­gi­ta­len Services.
  • Die Allianz bietet spezielle Tarife in der Private Kranken­versicherung (PKV) an für Selbst­stän­dige, Ärzte & Ärztinnen, Stu­die­ren­de, Be­am­tin­nen und Beamte (Personen mit An­spruch auf Bei­hilfe) sowie An­ge­stellte.
  • Geld zurück: Bei­trags­rück­er­stat­tung (BRE) von bis zu 50 Prozent mög­lich! Außerdem er­hal­ten Neu­kun­den und Neu­kun­din­nen einen Wechsel­vorteil. Bei einem Wechsel von einer anderen PKV oder aus einer ge­setz­lichen Kran­ken­kasse zur Allianz können Sie mit einer hö­he­ren Bei­trags­rück­er­stat­tung (BRE) ein­stei­gen. Die leis­tungs­freie Vor­ver­si­che­rungs­zeit wird an­er­kannt.

Ihr regel­mäßiges Arbeits­ent­gelt muss über der Jahres­arbeits­ent­gelt­grenze (69.300 Euro in 2024) liegen.

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Davon profitieren Sie bei der Allianz
Moderner Gesundheits­schutz, lebens­lange Leistungs­garantie und stabile Bei­träge durch Alterungs­rück­stellungen sind nur einige der Vorteile einer Privaten Kranken­versicherung. Hinzu kommt, dass Sie individuelle Zusatz­bausteine wählen und hervor­ragende Gesundheits­services be­an­spruchen können.
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Aus­gezeichnete Leistungen
Dafür gibt es gute Gründe, zum Beispiel, dass Sie flexibel sind und je nach Tarif den Um­fang der Leistungen selbst bestimmen. Wenn Ihnen das gute Gefühl wichtig ist, im Kranken­haus vom Chef­arzt oder der Chefärztin be­handelt zu werden, dann wählen Sie eben den entsprechenden Tarif. Von diesen aus­gezeichneten Leistungen profitieren unsere rund 3 Millionen Kunden und Kundinnen:

Kunden und Kundinnen der Allianz Privaten Kranken­versicherung in der Privaten Kranken­voll- und Zusatz­versicherung

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Selbst­ständige, Frei­berufliche, Arbeit­nehmer:innen, Ärztinnen und Ärzte, Beamte bzw. Beamtinnen (Personen mit An­spruch auf Bei­hilfe) oder Studierende können sich privat Kranken­versichern. Welche Vorteile und Voraus­setzungen es für eine Private Kranken­versicherung gibt, finden Sie auf den aus­führlichen Produkt­seiten.
+++ 2024 Privatpatient werden +++
Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steigen 2024 weiter an. Der Höchstbeitrag liegt bei über 1.000 Euro monatlich. Finden Sie jetzt heraus, ob sich ein Wechsel von der GKV in die private Krankenversicherung (PKV) für Sie lohnt. Für Arbeitnehmer ab 69.300 Euro Jahreseinkommen oder Selbstständige. Jetzt unverbindliches Angebot sichern.
Sie wünschen eine persönliche Be­ratung?
Dann schreiben Sie uns. Ihr Allianz-Team vor Ort wird sich um­gehend bei Ihnen melden.
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PKV in allen Lebens­lagen
Die Allianz über­nimmt die Kosten für Brillen und Seh­hilfen und auch Seh­schärfe­korrekturen - je nach Tarif. Außerdem zahlt die Allianz mit dem Sport­baustein einen Sport-Gesundheits­check. Sehen Sie hier einige Beispiele, was die Private Kranken­versicherung für Sie leisten kann. Außerdem begleitet Sie die Private Kranken­versicherung von der Familien­gründung über das Studium bis zum Renten­alter - durch alle Lebens­phasen:
PKV für Studenten und Studentinnen

Bis zum Studien­beginn machen sich die meisten noch keine großen Gedanken über die Kranken­versicherung. Spätestens dann bzw. ab dem 25. Geburts­tag müssen Sie sich zwischen einer Privaten oder gesetzlichen Kranken­versicherung entscheiden. In der Privaten Kranken­versicherung profitieren Studenten und Studentinnen von günstigeren Einstiegs­tarifen – bei gleichen Leistungen wie in den Erwachsenen-Tarifen. Referendare bzw. Referendarinnen finden im Ratgeber noch wichtige Informationen.

Die Studentin Leoni hat eine starke Seh­schwäche und trägt daher eine Brille. Bei ihrem Lieblings­sport Schwimmen muss sie daher zusätzlich auf Kontakt­linsen ausweichen. Seit 2003 über­nehmen gesetzliche Kranken­versicherungen, abgesehen von definierten Aus­nahmen, keine Kosten mehr für Brillen und Sehhilfen.

Die Tarife der Allianz Privaten Kranken­versicherung hingegen leisten im Regel­fall. Die Allianz über­nimmt diese Kosten je nach Tarif nicht nur regel­mäßig für Brillen und Seh­hilfen, sondern auch für Sehschärfe­korrekturen (mittels LASIK, also Laser­behandlungen zur Ver­besserung der Seh­leistung). Nach einer erfolg­reichen Behandlung wäre Leoni weder auf eine Brille noch auf Kontakt­linsen an­gewiesen.

Arbeitnehmer:innen & Selbstständige

Als junge:r Arbeit­nehmer:in oder Selbst­ständige:r steigen Sie mit viel Elan ins Arbeits­leben ein. Eine Private Kranken­versicherung ist jetzt be­son­ders interessant für Sie, denn je jünger Sie bei Abschluss der PKV sind, desto günstiger sind die Beiträge. Diese Beiträge können Sie auch mit der Höhe des Selbst­behalts und dem BONUS-Programm reduzieren. Wenn Ihnen zusätzliche Leistungen wie Kranken­tagegeld oder der Sport­bau­stein wichtig sind, können Sie diese als Bau­stein dazu abschließen.

Der Angestellte Volker K. ist sehr sportlich. Er möchte sein persönliches Trainings­programm optimieren. Dazu will er sich ein genaues Bild von sei­ner eigenen Leistungs­fähigkeit machen. In einem Zentrum für Sport­medizin erhält er Unterstützung. Dort führt er unter ärztlicher Aufsicht einen Sport-Gesundheits­check durch. Was davon zahlt die Private Kranken­versicherung? Die Allianz übernimmt mit dem Sport­baustein die Kosten für den Check (bei Fitness­nachweis bis zu 150 EUR in zwei Jahren).

PKV für Kinder & Familie
Eine klassische Familien­versicherung wie in der GKV gibt es nicht, wenn Sie Ihre Kranken­versicherung privat abschließen: Ihr Ehe­partner oder Ihre Ehepartnerin und jedes Kind benötigt einen eigenen Versicherungs­vertrag. Allerdings können Sie Ihre Kinder beziehungs­weise Neu­geborenen einer Privaten Kranken­versicherung direkt nach der Geburt privat kranken­versichern. Somit profitiert Ihr Kind von den umfang­reichen Leistungen der PKV. Mehr Informationen zum Thema Kinder­gesundheit finden Sie im Ratgeber.

Die Nach­versicherung muss spätestens zwei Monate nach dem Tag der Geburt rück­wir­kend erfolgen und ist ohne Risiko­zu­schläge und Warte­zeiten. Diese Mög­lich­keit besteht nur insoweit, als dass der beantragte Versicherungs­schutz des Neu­geborenen nicht höher und nicht um­fas­sen­der als der des ver­sicherten Eltern­teils ist.

Bei Schwangerschaft
Wenn Sie privat versichert sind und schwanger werden, ändern sich Kosten und Leistungs­umfang Ihres Tarifes nicht. Privat versicherte Schwangere können im Rahmen ihrer tariflichen Leistungen umfangreiche Vor­sorge­unter­suchungen wie prä­natale Diagnostik in Anspruch nehmen, um sich und ihr Baby auf die Geburt vorzubereiten. Was Sie zur Elternzeit unbedingt wissen sollten, erfahren Sie im Ratgeber.
PKV für Rentner:innen
Die gute Nachricht: Die Leistungen einer Privaten Kranken­versicherungen bleiben für Rentner:innen wie vereinbart. Das bedeutet, auch wenn Sie im Alter öfter zum Arzt bzw. zur Ärztin gehen und mehr Leistungen in Anspruch nehmen, wird Ihnen kein Mehr­beitrag aufgrund Ihres steigenden Alters berechnet. Denn dafür werden ab Alter 21 sogenannte Alterungs­rück­stel­lun­gen (umgangs­sprachlich auch Altersrück­stellungen genannt) gebildet. Sie sollen die im Alter ansteigenden Kosten ausgleichen.
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Kurz & knapp
Die größten Unter­schiede zwischen der PKV und der GKV liegen in den Bereichen Leistungen, Beiträge und wer sich überhaupt versichern kann.

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Unterschiede in den Bereichen
Privat krankenversichert
Gesetzlich krankenversichert
Wer kann sich versichern?

Arbeitnehmer:innen ab einem bestimmten Bruttoeinkommen

Selbstständige & Freiberufler:innen, Beihilfeberechtigte (vor allem Beamte und Beamtinnen), Beamte und Beamtinnen auf Widerruf (Beamtenanwärter:innen) unabhängig vom Einkommen

Grundsätzlich jeder
Gesundheitsfragen Ja Nein
Leistungen Ja nach Tarif und Ihren Bedürfnissen, lebenslang garantiert Leistungspaket gesetzlich vorgeschrieben, oft nur eine Grundversorgung, kann jederzeit angepasst werden
Beiträge Abhängig vom Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Tarif Abhängig vom Einkommen; je mehr die Beitragsmessungsgrenze steigt, desto höher der Höchstbeitrag (Höchstbetrag)
Wenn Sie mehr über die Unter­schiede zwischen Privater und gesetzlicher Kranken­versicherung erfahren möchten, lesen Sie im aus­führlichen Ratgeber weiter. Außerdem gibt es noch Ratgeber zu den Themen Voraus­setzungen einer Privaten Kranken­versicherung, Leistungen und Versicherungs­pflichtgrenzen. Zum Thema Basistarif PKV & Standard­tarif und Kosten­übernahme erhalten Sie hier ausführliche Informationen.
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Überblick
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Kosten, Beiträge & Alterungs­rückstellungen
Wie viel man für eine Private Kranken­versicherung bezahlt, lässt sich pauschal nicht sagen. Die Kosten einer PKV richten sich nach diesen verschiedenen Faktoren: Alter, Gesundheits­zustand und Tarif.
Die Kosten bzw. Beitrags­höhe einer Privaten Kranken­versicherung richten sich unter anderem nach Alter und Gesundheits­zustand bei Vertrags­beginn und dem gewählten Tarif. Durch eine höhere Selbst­beteiligung können die Beiträge des Tarifs reduziert werden. Anders als in der GKV richten sich die Beiträge in der PKV nicht nach Ihrem Einkommen.
Am besten in jungen Jahren, denn je jünger man einsteigt, desto günstiger sind die Beiträge. Außerdem würden Sie als gut­verdienende:r Arbeit­nehmer:in einen vergleichs­weise hohen Beitrag (Mindest­beitrag) in der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) bezahlen. Das kommt daher, dass die Beitrags­bemessungs­grenze in der GKV in der Regel jährlich angehoben wird. Das heißt, dass Sie in der GKV Jahr für Jahr immer mehr bezahlen müssen - für die gleichen Leistungen. Der GKV-Beitrag entspricht durch­schnittlich 16,3 Prozent des Brutto­verdienstes.
Der ausgewiesene PKV Monats­beitrag gilt für einen Angestellten, Eintritts­alter 30 Jahre.

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Tarif AktiMed 90P Kompaktpaket
Monatsbeitrag
Arbeitnehmeranteil pro Monat vorbehaltlich Gesundheitsprüfung inkl. 10% gesetzlicher Beitragszuschlag und Beitrag zur Pflegepflichtversicherung 272 €
Selbstbeteiligung 10% (max. 500 € pro Jahr, kein direkter Zugang zum Facharzt oder zur Fachärztin)  
Wenn es um die PKV geht, fallen auch oft die Begriffe Alterungs­rückstellungen und Beitrags­anpassungen. Die wichtigen Fakten finden Sie dazu im Überblick.
Damit die Kosten einer Privaten Kranken­versicherung auch für Rentner:innen stabiler bleiben und nicht aufgrund des steigenden Alters erhöht werden müssen, gibt es in der PKV Alterungs­rückstellungen (umgangs­sprachlich oft Alters­rückstellung genannt). Diese werden ab Alter 21 gebildet. Ihre Aufgabe ist es, dass der Beitrag auch mit zu­nehmendem Alter und einer höheren Inanspruch­nahme von Leistungen auf gleichem Niveau bleibt. In jungen Jahren zahlt man also mehr Beitrag als nötig, im Alter greift man dann auf die gebildeten Reserven zurück.

Eine Beitrags­anpassung in Form einer Beitrags­erhöhung ist in einer PKV manchmal notwendig. Die Beiträge in der Privaten Kranken­ver­si­che­rung sind von verschiedenen Komponenten abhängig. Das sind zum Beispiel Ausgaben für medizinische Leistungen. Deshalb sind alle Privaten Kranken­versicherer gesetzlich verpflichtet, diese Grundlagen jährlich zu prüfen und gegebenen­falls die Beiträge anzupassen: Auf diese Weise sichert die Allianz Ihnen Ihr erstklassiges Leistungs­paket. Im Krankheits­fall haben Sie somit garantierten Zugang zu medizinischen Innovationen und einer best­möglichen Versorgung.

Beitrags­anpassungen bedeuten nicht immer nur eine Beitrags­erhöhung. Wenn die Versicherten in einem Tarif dauerhaft weniger Leistungen in Anspruch nehmen als angenommen, kommt es zu einer Beitrags­senkung.

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PKV abschließen
Vom Antrag bis zum Vertrags­abschluss und der Versicherungs­police: So einfach funktioniert Ihr Wechsel in eine Private Kranken­versicherung der Allianz.
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Mit einem Klick auf "Jetzt berechnen" starten Sie die Beitrags­berechnung und finden online heraus, wie viel eine PKV kostet. Der Beitrag richtet sich nach aktuellem Alter, aktuellem Gesundheits­zustand und dem gewählten Leistungs­niveau des Tarifs.
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Gesundheits­prüfung: Füllen Sie die Fragen zu Ihrem Gesundheits­zustand und Vorerkrankungen wahrheits­gemäß und sorg­fältig bei der Gesundheits­prüfung aus.
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Selbst­ständige oder Arbeit­nehmer:innen können den Antrag online abschicken. Dieser wird von der Allianz schnellst­möglich geprüft. Wenn die Risiko­prüfung erfolgreich war und es keine Nach­fragen gibt, erhalten Sie die PKV-Annahme­bestätigung in wenigen Tagen per Post. Beamte und Beamtinnen sowie Ärzte und Ärztinnen wenden sich bitte an das Allianz-Team vor Ort.
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Warten Sie in jedem Fall auf die PKV-Annahme­bestätigung, bevor Sie Ihre bisherige Kranken­versicherung kündigen bzw. wechseln. Bitte beachten Sie, dass die Kündigungs­frist bei der GKV zwei Monate zum Monats­ende beträgt. Die Kündigungs­frist in der PKV beträgt meist drei Monate zum Ende des Ver­si­che­rungs­jah­res. Wählen Sie den Vertrags­beginn entsprechend aus.
Nicht nur ein Versprechen, sondern bestätigt
Folge 16: Beitrags­anpassungen?
Folge 16: Beitragsanpassungen? Wie die Private Krankenversicherung funktioniert
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Warum werden die Beiträge in der Privaten Kranken­versicherung angepasst? Wer davon betroffen ist, ärgert sich über steigende Kosten und fragt sich: Steigen die Beiträge immer weiter an? Kann ich mir meine Private Kranken­versicherung später noch leisten? In diesem Podcast informieren wir Sie aus­führlich zu diesem Thema und zeigen auf, warum Beiträge angepasst werden müssen und wie Sie und Ihre Kunden selbst vorsorgen können.
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Häufige Fragen
Was möchten Sie gerne wissen?
  • Welche Fristen sind zur Kündigung der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zu beachten, um in die Private Krankenversicherung wechseln zu können?

    Wenn Sie als (freiwillig) gesetzlich Versicherte:r gerne von der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung in die Private Kran­ken­ver­si­che­rung wechseln möchten, dann gelten gewisse Fristen. In der Regel beträgt die Kündigungs­frist bei der GKV zwei Monate.

    Ein Beispiel: Kündigen Sie Ihre GKV am 23. 1., dann beginnt die Kündigungs­frist am 1.2. Der Wechsel in die PKV und Versicherungs­schutz wird dann zum 1.4. wirksam. Achtung: Die Mindest­bindungszeit von zwölf Monaten ist beim Wechsel von der GKV zur PKV nicht zu beachten. Diese Frist von 12 Monaten gilt nur beim Wechsel von GKV zu einer anderen GKV.

    Finden Sie im Ratgeber alle Informationen zum Wechsel: Private Kranken­versicherung in die Gesetzliche und um­ge­kehrt.

  • Bleiben die Beiträge im Alter stabil?

    Je älter Sie werden, desto öfter müssen Sie wahrscheinlich ab und an zum Arzt. Für die Private Kranken­versicherung steigen dem­entsprechend die Kosten – sei es gesetzlich oder privat. Weiterhin führen die steigende Lebens­erwartung, die inflationäre Wirtschafts­entwicklung sowie der medizinische Fortschritt zu zusätzlichen finanziellen Belastungen.

    Der medizinische Fortschritt bietet natürlich bessere Behandlungs­verfahren, allerdings auch höhere Kosten für das Gesundheits­system.

    Daher kann es im Laufe der Jahre auch zu Beitrags­anpassungen des Privat­versicherers kommen. Damit die Beiträge nicht beliebig erhöht werden können, unterliegen Beitrags­anpassungen dem Gesetz. Gemäß den gesetzlichen Vor­schrif­ten führen Versicherungs­unternehmen daher jährlich Gegenüber­stellungen der tatsächlichen Kosten versus den kalkulierten Ausgaben. Weichen die Kosten mehr als 5 bis 10 Prozent ab, können die Beiträge angepasst werden. Jeweilige Details finden Sie in den Versicherungs­vereinbarungen Ihres Anbieters.

    Damit die Kosten im Alter nicht exorbitant steigen, wird zwischen dem 21. Und 60. Lebensjahr ein gesetzlicher Beitrags­zuschlag von 10 Prozent auf den Monats­beitrag erhoben. Ab dem 60. Lebens­jahr entfällt dieser Zuschlag. Die angesparten Gelder werden ab Alter 65 dazu genutzt, Beitrags­erhöhungen auszugleichen bzw. abzumildern. Die PKV muss Sie ab dem 60. Lebens­jahr auch laut Gesetz über einen kosten­günstigeren Tarif informieren. Das sind zum Beispiel der Standard­tarif oder der Basistarif, deren Leistungs­niveau sich an der GKV orientiert.

    Ab dem 65. Lebens­jahr werden diese Rücklagen, die über die Jahre verzinslich angesammelt wurden, dafür verwendet, um die Beiträge möglichst stabil zu halten. Weitere Beitrags­senkungen erhalten Sie ab dem 80. Lebensjahr aus nicht verbrauchten (Alters-)Rück­stellungen sowie Zins­überschüssen.

  • Übernimmt die PKV auch Kosten für Behandlungen im Ausland?

    Ja, je nach Tarif übernimmt eine Private Kranken­versicherung der Allianz bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten im Ausland. Dies umfasst zum Beispiel: ärztliche Behandlung (stationär, ambulant, Zahn), telefonischen 24-Stunden-Service (z. B. Dolmetschen und Organisieren von Hilfe), medizinisch notwendigen Rück­transport. Darüber hinaus gibt es zusätzlich zahlreiche Assistance-Leistungen, wie z. B. das Beschaffen und der Versand von notwendigen Arznei­mitteln.

    Die PKV der Allianz ist Ihr Versicherungs­schutz ohne Grenzen.

  • Was ist eine Anwartschaftsversicherung?

    Wenn Sie Ihren Kranken­versicherungs­schutz einer PKV vorüber­gehend nicht mehr benötigen, dann lohnt sich eine Anwartschafts­versicherung. In diesem Fall kündigen Sie nicht Ihr aktuelles Versicherungs­verhältnis, sondern „pausieren“ es. Dazu wurde die Anwartschafts­versicherung entwickelt.

    Mit einer Anwartschafts­versicherung können Sie bereits erworbene Rechte auch für die Zukunft sichern. Das heißt, bei Rückkehr in die PKV müssen Sie keine Gesundheits­prüfung durchlaufen. Es gibt zudem die Möglichkeit, auch die Alterungs­rückstellungen im Tarif weiter zu zahlen, um später keine alters­bedingte Beitrags­erhöhung zu bekommen. Dafür zahlen Sie einen geringen Anteil Ihres aktuellen Beitrags.

    Mehr dazu finden Sie in unserem Anwart­schafts­versicherungs-Ratgeber.

  • Welche exclusiven Serviceangebote gibt es in der PKV?

    Als Kunde der Allianz Privaten Krankenvollversicherung finden Sie auf der Gesundheitswelt eine Übersicht über die kostenfreien, exclusiven Serviceangebote. Hier zwei Beispiele:

    Arzneimittelservice: Kostenfreie Lieferung nach Hause und keine Vorauszahlung

    Patientenbegleiter: Persönliche Unterstützung, wenn es darauf ankommt

    Für eine Vielzahl an chronischen Erkrankungen stehen kostenfreie Coaching-Programme zu Verfügung. Diese ersetzen zwar keinen Arztbesuch, können aber helfen, im Alltag besser mit der Erkrankung zurecht zu kommen:

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