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Franz Jentsch
Generalvertretung

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Franz Jentsch
Generalvertretung
Maxhütter Str.2
93158 Teublitz
Tel: 09471 9700002
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Pflegepflicht­versicherung

Die notwendige Absicherung für alle privat Krankenversicherten

Themen rund um die private Pflegepflichtversicherung

Fünf gute Gründe für eine private Pflegepflichtversicherung der Allianz

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Allianz - Icon: Familie - Grundabsicherung im Pflegefall dank Pflegepflichtversicherung

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Allianz - Service - Pflege-Hotline beantwortet alle Ihre Fragen

Service: In unseren Pflege-Hotlines beantworten wir gerne Ihre persönlichen Fragen rund um das Thema Pflegepflichtversicherung.

Allianz - Staat - gesetzliche Grundabsicherung im Pflegefall

Gesetzliche Grundabsicherung: Die private Pflegepflichtversicherung ist Ihre Basis in Sachen Pflege.

Allianz - Beratung - Mehr als 8000 Berater sind bei der Allianz für Sie da

Wir sind immer für Sie da: mehr als 8.000 Berater persönlich vor Ort, am Telefon oder online.

Pflegepflichtversicherung: Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Pflegepflichtversicherung: Icon 30 Sekunden
  • Wer privat krankenversichert ist, muss eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Eine Befreiung ist in Deutschland nicht möglich.
  • Die Pflegepflichtversicherung ist Ihr Basisschutz, falls Sie pflegebedürftig werden sollten. Die Versicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten für Ihre ambulante und stationäre Pflege. Deshalb ist eine zusätzliche private Pflegeversicherung wichtig.
  • Die Pflegebedürftigkeit wird in fünf Pflegegrade eingeteilt. Dabei ist es egal, ob körperliche, geistige oder psychische Einschränkungen die Ursache sind. Es zählt allein die Hilfsbedürftigkeit oder die fehlende Selbstständigkeit.

Warum brauchen Sie eine Pflegepflichtversicherung?

Gesetz verpflichtet zur Pflegeversicherung
Die Pflegepflichtversicherung gibt es seit 1995. Sie war von Beginn an verpflichtend für alle Menschen, die in Deutschland krankenversichert sind. Jeder gesetzlich Versicherte ist automatisch in der Pflegeversicherung seiner Krankenkasse mitversichert.

Pflicht auch für Privatversicherte
Für privat Krankenversicherte gilt diese Pflicht ebenfalls. Sie müssen eine private Pflegepflichtversicherung als Basisschutz abschließen. Wenn Sie freiwillig Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) sind, können Sie sich dort mitversichern. Die Leistungen beider Versicherungen sind gleichwertig.

Für privat Krankenversicherte: Die Leistungen Ihrer privaten Pflegepflichtversicherung der Allianz

Allianz - Infografik - Leistungen der Allianz Pflegepflichtversicherung

Private Pflegeberatung compass: Die Pflegeberatung der privaten Krankenversicherer berät Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen zu Fragen rund um das Thema Pflege, wie z. B. Kosten der Pflegebedürftigkeit oder der Auswahl von Pflegediensten und Einrichtungen. Unter 0800 1018800 erreichen Sie die Experten kostenlos – auf Wunsch auch persönlich zu Hause.


Versorgung mit Pflegehilfsmitteln: Bei Pflegebedürftigkeit werden auch die Kosten für Verbrauchs- oder technische Hilfsmittel übernommen.

Wenn Angehörige einmal ausfallen, werden die Kosten für Ersatz- oder stationäre Kurzzeitpflege erstattet.

Sind die Leistungen und Beiträge der privaten Pflegepflicht- und gesetzlichen Pflegeversicherung identisch?

Ja, die Leistungen sind identisch. Die Leistungen der privaten Pflegepflicht- sowie der gesetzlichen Pflegeversicherung sind im Sozialgesetzbuch (SGB) XI geregelt und vom Umfang gleichwertig. Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung werden Sach- und/oder Geldleistungen erbracht. Ein ambulanter Pflegedienst oder eine stationärer Aufenthalt werden dabei direkt von der Versicherung als Sachleistung gezahlt. Geldleistungen erhalten Sie etwa in Form von sogenanntem Pflegegeld, wenn Sie ein Angehöriger pflegt. Möglich ist auch eine Kombination aus Sach- und Geldleistungen. Bei der privaten Pflegepflichtversicherung werden, wie bei der privaten Krankenversicherung, die entstandenen Kosten der Pflege erstattet. Dies bedeutet, dass zunächst in Vorleistung gegangen und dann die Rechnung eingereicht wird.

Seit 2017 liegen die Beitragssätze für die Pflegeversicherung der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer bei 2,55 Prozent des Bruttogehalts. Der Arbeitgeber beteiligt sich daran mit einem Zuschuss von 1,275 Prozent. Er trägt also die Hälfte der Kosten. Kinderlose zahlen einen Zuschlag von 0,25 Prozent. Die Beiträge für private Pflegepflichtversicherungen sind dagegen einkommensunabhängig. Sie berechnen sich aber nach Alter und Lebenssituation der Versicherten.

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Was gilt bei der Pflegepflichtversicherung für Beamte und Soldaten?

Lehrer, Richter, Polizisten und andere Beamte mit Anspruch auf Beihilfe oder freie Heilfürsorge müssen eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Diese muss die Kosten tragen, die die Beihilfe nicht übernimmt. Eine Ausnahmeregelung gilt, wenn Sie als Beamter freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse sind. In diesem Fall sind Sie direkt über diese pflegepflichtversichert. Sie zahlen dann auch nur den halben Beitragssatz, genauso wie alle anderen Mitglieder der GKV. Die andere Hälfte trägt allerdings nicht der Dienstherr, sondern in der Regel die Beihilfe. Da die Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung nicht ausreichen, um im Pflegefall die Kosten vollständig zu decken, empfiehlt sich auch für Beamte eine Pflegezusatzversicherung.

Brauchen Soldaten eine Pflegepflichtversicherung?
Als Soldat der Bundeswehr sind Sie grundsätzlich über den Bund krankenversichert. Allerdings schließt das keine Pflegepflichtversicherung ein. Sowohl Soldaten auf Zeit als auch Berufssoldaten müssen sich selbst um diese Versicherung kümmern und sie innerhalb von drei Monaten nach Dienstantritt nachweisen.

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Haben Sie Fragen?

0800 4 730 110

Kostenlose Beratung: Mo bis Fr 8-18 Uhr

Weitere Fragen und Antworten rund um die Pflegepflichtversicherung

  • Können Sie Kranken- und Pflegeversicherung bei unterschiedlichen Anbietern abschließen?
  • Was hat sich durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II geändert?
  • Können Sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen?
Können Sie Kranken- und Pflegeversicherung bei unterschiedlichen Anbietern abschließen?

Es ist nicht vorgeschrieben, dass Sie die private Pflegepflichtversicherung beim gleichen Anbieter abschließen wie die private Krankenversicherung (PKV). Da aber die Kranken- und Pflegeversicherung eng verzahnt sind, empfiehlt es sich, dass Sie beides kombinieren. Wollen Sie dennoch verschiedene Anbieter wählen, müssen Sie sich innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der PKV für einen anderen Anbieter entscheiden. Ansonsten sind Sie automatisch in Ihrer PKV pflegeversichert.
Freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) können sich entscheiden, ob sie sich in einer privaten Pflegepflichtversicherung oder in der GKV versichern wollen. Auch hier gilt die Frist von sechs Monaten.

Was hat sich durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II geändert?

Durch das PSG II gibt es seit Anfang 2017 neue Regeln, wie Pflegebedürftigkeit festgestellt und eingestuft wird. Aus den bisherigen drei Pflegestufen wurden fünf Pflegegrade. Dadurch sollen mehr Betroffene im Pflegefall staatliche Leistungen erhalten. Wer bei Einführung der Pflegegrade schon pflegebedürftig war, erhält dieselben oder sogar höhere Leistungen. Dennoch ist eine zusätzliche private Vorsorge zu empfehlen.

Können Sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen?

Nein. Die Versicherung ist verpflichtend für gesetzlich wie auch privat Versicherte, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt automatisch in die Pflegeversicherung. Als Privatversicherte müssen Sie sich grundsätzlich selbst um den Versicherungsschutz kümmern. Eine Befreiung ist aber auch hier nicht möglich.

Haben Sie noch Fragen zu den Pflegeversicherungen der Allianz?

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  • Private Krankenversicherung: Rating Unternehmensqualität, Focus Money, Ausgabe 12/2018