Musik: Die Musik ertönt und begleitet das komplette Video. Eingeblendete Grafik: Allianz-Logo. Szene: Ein junges Paar steht in der Küche und kocht zusammen. Eingeblendeter Text: 1. Gutes Gefühl. Marlene Hübner & Jacob Bleistein – Allianz Global Assistance-Kunden. Jacob Bleistein: Kennengelernt haben wir uns über den Freundeskreis und haben dann zusammen Abitur gemacht. Szene: Das Paar isst und räumt dann ab. Anschließend gehen sie mit Tee-Tassen aus der Wohnung und setzen sich in den Garten. Jacob Bleistein: Ziemlich schnell war dann eigentlich auch klar, dass wir zwar ein Jahr nach Afrika wollen, aber eben eine Kombination gerne hätten: Einerseits frei herumzureisen, aber wir würden auch gerne in einem Projekt mitarbeiten. Szene: Hier zeigt die Kamera, wie sie eine Weltkarte auf einem Teppich ausbreiten. Die beiden zeigen auf einen Ort in Afrika. Jacob Bleistein: Das ist ein Kinderheim in Südafrika. Wir haben überlegt: Szene: Die Kamera filmt Jacob Bleistein. Er zieht Saiten auf eine Gitarre auf und spielt anschließend etwas. Jacob Bleistein: Wir würden ihnen gerne auch etwas von uns mitgeben. Szene: Die Kamera zeigt Ausschnitte aus Südafrika: Kinder tanzen, spielen und planschen zuerst in einem Pool, später in einem Gewässer. Marlene Hübner: Ich war in Deutschland ja schon Schwimmlehrerin, und ich weiß, wie viele afrikanische Kinder – und auch Erwachsene – nicht schwimmen können. Da habe ich dann angefangen, Schwimmkurse zu geben. Jacob Bleistein: Und dann ging es eben weiter, und wir haben gesagt: Wir wollen jetzt den wilden Kontinent ein bisschen entdecken. Szene: Nun wird gezeigt, wie zwei Personen durch die Wildnis fahren, danach werden Videos von Nashörnern und Löwen eingeblendet. Jacob Bleistein: Das war unser Plan. Marlene Hübner: Es war ein ganz normaler Reisetag. Szene: Das Video zeigt einen Geländewagen. Anschließend sieht man, wie Jacob und Marlene zu Hause in Deutschland erzählen. Marlene Hübner: Wir sind mit einem großen Truck gefahren, weil die Straßen sehr schlecht sind und so ein Truck eben einen starken Motor hat. Szene: Der fahrende Truck wird noch einmal kurz eingeblendet. Anschließend sieht man Jacob und Marlene wieder auf die Landkarte deuten. Marlene Hübner: Und dann, kurz vor dem Ziel, ist es leider passiert. Wir sind in einer Kurve zur Seite gekippt. Ich weiß nicht genau, wie das passiert ist. Auf jeden Fall habe ich meine Hand verletzt – eine tiefe, große Wunde. Ich habe viel Blut verloren. Jacob Bleistein: Und dann hieß es: Okay, wir müssen jetzt dringend in ein gut ausgestattetes Krankenhaus, weil das operiert werden muss. Szene: Die beiden zeigen einen malawischen Gesundheitspass. Jacob Bleistein: Das war dann auch der Punkt, an dem ich die Allianz Global Assistance angerufen habe. Szene: Nun wird ein Firmengebäude der Allianz Global Assistance gezeigt. Man sieht Robert Möginger, einen Mitarbeiter, der gerade telefoniert. Jacob Bleistein: Dort habe ich angerufen. Szene: Nun sieht man Robert Möginger an seinem Schreibtisch. Eingeblendeter Text: Robert Möginger, Medizinische Assistance, Allianz Global Assistance. Robert Möginger: Der Jacob war schon ziemlich geschockt, hatte ich am Telefon den Eindruck. Wir haben natürlich geschaut, dass wir so schnell wie möglich jemanden dorthin schicken – und das hat ihm, denke ich, schon ein Sicherheitsgefühl vermittelt. Szene: Die Kamera zeigt Dr. Matthias Felchner an seinem Schreibtisch. Dr. Matthias Felchner: Marlene hatte sich in die Hand geschnitten, und das hat sich infiziert. Das ist eine ganz gefürchtete Komplikation. Eingeblendeter Text: Dr. Matthias Felchner, Facharzt für Notfallmedizin, Allianz Global Assistance. Dr. Matthias Felchner: Was hätte noch passieren können? Dass sich die Infektion in der Hand zum Beispiel auf die Knochen ausbreitet. Und letzten Endes hätte es vielleicht auch sein können, dass es zu einer Amputation kommt. Deswegen auch die Eile. Szene: Nun wird der damalige Anruf von Jacob Bleistein nachgestellt. Man sieht, wie Robert Möginger mit ihm telefoniert und auf eine Karte schaut. Robert Möginger: Der erste Schritt ist immer die Überlegung: Wie bekommt man den Sanitäter oder den Arzt überhaupt vor Ort? Szene: Nun wird eingeblendet, wie die beiden Sanitäter zu Jacob und Marlene gelangen. Sie fliegen mit einem kleinen Jet. Wir sehen, wie sie einsteigen und der Pilot den Jet startet. Robert Möginger: Gott sei Dank war das eine relativ einfache Geschichte. So war der Sanitäter innerhalb eines Tages dort. Marlene Hübner: Ja, ich war froh, dass jemand kam, der uns begleitet und sich um vieles Organisatorische kümmert. Und dass auch der komplette Rücktransport und alles im Krankenhaus abgesprochen wurde. Das war natürlich super für uns. Szene: Nun zeigt die Kamera wieder das Paar. Sie gehen zu Hause in einem Park spazieren. Marlene Hübner: Wenn man so weit weg ist und verletzt, macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit. Da ist es auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl, wenn Hilfe nahe ist – egal, wie weit man weg ist. Eingeblendeter Text: ELVIA Reise-Krankenschutz. Rund um die Uhr erreichbar. Deutschsprachige Ansprechpartner. Reisemedizinische Beratung vor und während der Reise. Weltweites Netzwerk mit über 1.700 geprüften Kliniken. Medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport. Gesund und sicher reisen. Global Assistance. Eingeblendete Grafik: Allianz-Firmenlogo. Eingeblendeter Text: Infos und Abschluss in Ihrem Reisebüro oder unter www.allianz-reiseversicherung.de.