Allianz Business Corona-Maßnahmen: Industriehalle mit Arbeitern auf Abstand
Wichtige Informationen

Hinweise für Firmen im Rahmen der Covid-19 Krise

Stand der letzten Aktualisierung: 25.05.2020

Die aktuellen Maßnahmen rund um den Corona-Virus stellen gerade Sie als Gewerbetreibende, Handwerker, Dienstleister und Freiberufler vor große wirtschaftliche Herausforderungen. In vielen Fällen gehen Nachfrage und damit Umsatz zurück, während die Kosten nicht im gleichen Maße sinken. 

Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen stehen wir als Allianz soweit es unsere Möglichkeiten erlauben an Ihrer Seite.

Unsere 8.000 Vertreter und unsere Makler sind weiterhin für Sie erreichbar, selbst wenn der persönliche Kundenverkehr in unseren Agenturen im Rahmen offizieller Vorgaben eingeschränkt werden sollte:

  • telefonisch und digital  (die Kontaktdaten finden Sie auf den jeweiligen Internet- und Facebook-Seiten)
  •  über unsere zentralen Telefonnummern  und die digitalen Service-Kanäle auf allianz.de 

 

Allianz hilft Firmenkunden durch Sonderleistungen
Deutschlandweit sind zahlreiche Betriebe geschlossen oder haben nur eingeschränkt geöffnet, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Betriebsschließungsversicherung greift in diesen Fällen jedoch nicht, beispielsweise weil die Schließung aus generalpräventiven Gründen erfolgt ist. Das Coronavirus ist ein neuer Krankheitserreger, der nicht unter die versicherten meldepflichtigen Krankheiten der Betriebsschließungsversicherung fällt. Dennoch möchte die Allianz ihren Kunden, die eine Betriebsschließungsversicherung bei ihr haben, in dieser schwierigen Lage helfen. Die Allianz stellt gemeinsam mit den anderen Versicherungsunternehmen einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung. Die zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen des Staates, beispielsweise durch das Kurzarbeitergeld und die Soforthilfsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Liquidität der Unternehmen haben den wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Firmen bereits reduziert. Obwohl kein Versicherungsschutz besteht, zahlt die Allianz auf den verbleibenden durchschnittlichen wirtschaftlichen Schaden des Kunden von ca. 30 Prozent die Hälfte, d.h. 15 Prozent der vereinbarten Tagesentschädigung für die Dauer der versicherten Schließungszeit (max. für 30 Tage). Dabei hat die Zahlung der Allianz bei Liquiditätsengpässen keine Auswirkungen auf die staatlichen Leistungen. Zudem erweitert die Allianz die Hilfe auch für alle Kunden aus anderen Wirtschaftsbranchen, die eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben, sofern es für diese keine besonderen gesetzlichen Unterstützungsleistungen gibt, wie dies z.B. für Krankenhäuser aufgrund des Krankenhausentlastungsgesetzes der Fall ist.
Wir sind für Sie da!
Hier finden Sie immer die wichtigsten Kontakt-Angebote und nützliche Service-Links.
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