Das kostet der Kult-Sportwagen

Porsche 911 Versicherung

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Porsche stellte das erste 911-Modell am 12. September 1963 auf der Internationalen Automobilmesse (IAA) in Frankfurt vor. Aktuell produziert der Schwäbische Autobauer die achte Generation des Kult-Sportwagens.
  • Die Kfz-Versicherungskosten eines Elfer variieren aufgrund verschiedener Typklassen innerhalb der Modellreihe. Das Spektrum reicht von günstigen bis teuren Tarifen in der Autoversicherung.
  • Die niedrigste Einstufung bei der Kfz-Haftpflicht­versicherung in dieser Baureihe weisen unter anderem die Modelle 911 Carrera, 911 Carrera 4, 911 Carrera Coupé 3.6 und 911 Carrera RS mit Typklasse 10 auf.
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Daten zum Modell
Allianz - Audi RS3 Versicherung: Illustration von drei Autos

Der Porsche 911 ist eine Ikone unter den Automobilen und zählt weltweit zu den begehrtesten Modellen. Er vermittelt ein Lebensgefühl, das Jung wie Alt gleichermaßen anspricht. Das erste Modell entwickelte Ferdinand Alexander Porsche. Am 12. September 1963 stellte der Ingenieur der Öffentlichkeit den Elfer als Porsche 901 auf der IAA in Frankfurt vor. Die Zuffenhausener Autobauer mussten den Namen allerdings in 911 ändern, weil dreistellige Typbezeichnungen mit einer Null in der Mitte ausschließlich Peugeot vorbehalten waren. Der Erfolgsgeschichte des Sportwagens schadete das nicht. Das Urmodell wurde bis 1973 gebaut, dann löste es das G-Modell ab.

Die aktuelle Serie läuft unter der Bezeichnung 992 vom Band. Alle Modelle zeichnen Qualität, Zuverlässigkeit, Power und Speed aus. Das Powerpaket steht in den Karosserievarianten Coupé, Cabriolet und Roadster zur Auswahl. Während der Ur-Porsche noch mit 130 PS unter der Motorhaube auskam, entfalten beim Porsche 911 GT2 RS 700 Pferdestärken ihre Kraft.

Die Höhe der Kfz-Versicherungskosten für den Porsche 911 hängt von Modelltyp und Versicherungsvariante ab. Fallen Tarife der Kfz-Versicherung einzelner Modelle in der Haftpflicht günstig aus, gestalten sich Prämien für Teil- und Vollkaskoschutz durchwegs sehr kostspielig.

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Top 4-Einstufungsfaktoren
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Wie hoch die Kfz-Versicherung für Ihren Porsche 911 ausfällt, hängt von diesen Einstufungskriterien ab:

  1. Typklasse: Einmal im Jahr werden alle Autos in Typklassen eingestuft, immer nach der aktuellsten Schaden- und Unfallbilanz. Die Fahrzeugmodelle, die besonders oft in Unfälle verwickelt waren, landen in den höheren Typklassen. Je niedriger, desto günstiger ist der Beitrag für die Kfz-Versicherung.
  2. Regionalklasse: Neben der Typklasse Ihres Porsche 911 ist die Regionalklasse ein weiterer Kostenfaktor. Sie berechnet sich nach dem Ort, an dem Sie Ihr Auto zulassen. Wohnen Sie in einem Gebiet, in dem viele Kfz-Schäden entstehen, zahlen Sie mehr als in einer Region mit weniger Unfällen. Die Regionalklasse Ihres Zulassungsbezirks wird auch jährlich neu bestimmt.
  3. Schadenfreiheitsklasse: Je höher sie ausfällt, desto besser. Schließlich gibt die Schadenfreiheitsklasse Auskunft darüber, wie viele Jahre der Versicherte unfallfrei gefahren ist. Kein Unfall heißt: niedrigerer Versicherungsbeitrag.
  4. Individuelle, sogenannte "weiche" Faktoren: Neben Typ-, Regional- und Schadenfreiheitsklasse sind weitere Kriterien für die Beitragshöhe der Porsche 911 Kfz-Versicherung entscheidend. Dazu zählen: Anzahl der Fahrer, Garage, jährliche Fahrleistung, Alter des Fahrers, Werkstattbindung und Höhe der Selbstbeteiligung.
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Die passende Versicherung
Allianz - Kfz-Versicherung: Siegel "Preis-Leistungs-Verhältnis" von Focus Money

Auf eine Versicherung müssen Sie sich im Schadensfall verlassen können. Bei der Allianz werden 99 Prozent aller Kaskoschäden innerhalb von fünf Tagen reguliertSchäden sind bis zu 100 Millionen Euro versichert, Personenschäden bis zu 15 Millionen. Damit ist die versicherte Summe weit höher als vom Gesetzgeber europaweit als Mindestversicherungs­summe vorgeschrieben.

Kostenfallen durch versteckte Passagen im Vertrag müssen Sie nicht fürchten. Erst kürzlich bescheinigten die Finanzexperten von Focus Money der Kfz-Versicherung der Allianz das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis (Ausgabe 11/2020) und vergaben dafür die Note "Sehr gut".

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Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko

Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko: Je nach Versicherungsart ist jedes Porsche-911-Modell in eine bestimmte Typklasse eingestuft. Entsprechend des Schadens- und Unfallaufkommens fällt diese für eine Versicherungsvariante identisch oder unterschiedlich aus. 

Porsche-911-GT3-RS-Versicherung

Der Porsche 911 GT3 RS bringt mit seinem 4-Liter-Sechszylinder-Ottomotor wuchtige 521 PS auf die Straße. Mit dieser Leistung zählt er zu den stärkeren Vertretern innerhalb der Porsche-911-Baureihe. In nur 3,2 Sekunden sprintet das Kraftpaket von Null auf 100 Stundenkilometer. Bei Vollgas erreicht der Flitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 312 km/h. Seit 2018 rollt der Sportwagen über den Asphalt. Wer es auffällig mag, wählt den neu eingeführten Farbton Lizardgrün. Ein Handschaltgetriebe suchen Fahrer allerdings vergeblich: Den 911 GT3 RS gibt es ausschließlich mit PDK-Schaltung inklusive Schalt-Paddles am Lenkrad. 

Kosten für den Versicherungsschutz des Porsche 911 GT3 RS decken ein breites Spektrum ab. So fallen Beiträge in der Haftpflichtversicherung günstig, in Teil- und Vollkasko teuer aus. Ausschlaggebend dafür sind Einstufungen in die niedrige Typklasse 13 beziehungsweise die hohen Typklassen 32 und 34.

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Modell
PS/kw
Hubraum
Haftpflicht
Teilkasko
Vollkasko
0583/AKL 521/383 3.996 13 32 34

Porsche-911-Carrera-4-3.0-Cabrio-Versicherung

Das Porsche 911 Carrera 4 3.0 Cabrio bringt es mit seinem 3-Liter-Sechszylinder-Boxermotor auf 385 PS. Auf 100 Kilometer verbraucht der Sportwagen kombiniert 9,6 Liter Super Plus Kraftstoff. Sollte ein plötzlich aufkommender Regenguss das Oben-Ohne-Fahrvergnügen stören, lässt sich das Stoffverdeck elektrohydraulisch in nur zwölf Sekunden schließen. Ein Extra-Stopp ist mit dem seit 2019 erhältlichen Wagen nicht notwendig. Das Faltdach fährt bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h aus.

An die Leistung des Porsche 911 GT3 RS kommt das Porsche 911 Carrera 4 3.0 Cabrio nicht ganz ran. Dafür hat es in Punkto Versicherungsbeiträge leicht die Nase vorn. In der Kfz-Haftpflicht sind niedrige Versicherungsprämien aufgrund der günstigen Typklasse 11 fällig. Kostspieliger wird es beim Teil- und Vollkaskoschutz. Die hohen Typklassen 29 bzw. 28 sind für die teuren Kasko-Versicherungsprämien verantwortlich. 

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Modell
PS/kw
Hubraum (in ccm)
Haftpflicht
Teilkasko
Vollkasko
0583/ALT 385/283 2.981 11 29 28
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Günstigere Versicherungstarife
Niedrige Typklasse heißt niedrigerer Versicherungsbeitrag. Für Fahrer dieser Porsche-911-Modelle verbilligte sich der Versicherungsschutz, weil der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Typklassen im Vergleich zum letzten Jahr besser einstufte. Es sei denn, Ihr Versicherer erhöhte gleichzeitig die Beiträge:

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Modell
Haftpflicht
Teilkasko
Vollkasko
Porsche 911 Carrera 3.6 (HSN: 0583, TSN: 477)

10 (-)

23 (-1)

20 (-1)

Porsche 911 Carrera Cabrio 4S 3.8 (HSN: 0583, TSN: ACD)

10 (-)

23 (-1)

23 (-2)

Porsche 911 Turbo S (HSN: 0583, TSN: 430)

10 (-)

30 (-)

29 (-1)

Porsche 911 GT3 RS 4.0 (HSN: 0583, TSN: AIN)

13 (-2)

32 (-)

34 (-)

Porsche 911 Carrera S 3.8 (HSN: 0583, TSN: AAC)

11 (-)

23 (-1)

22 (-2)

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Konstant fallende Werte
Besitzer eines Porsche 911 3.8 S Carrera 4 Cabrios (HSN: 0583, TSN: ACD) zählen zu den vorsichtigeren Autolenkern. Das macht sich in günstigen bis durschnittlichen Typklassenzahlen bemerkbar. Seit Jahren weist das Modell sinkende Werte auf. In der Typklassenstatistik 2020 kommt das Cabrio in der Haftpflicht auf die niedrige Typklasse 10.
 
Im Vergleich zu 2016 konnte sich das Coupé um zwei Typklassen verbessern. In Teil- wie Vollkasko kommt der offene Sportwagen auf die durchschnittliche Typklasse 23. Innerhalb von fünf Jahren ging es damit um sechs Typklassen runter. In der Grafik sehen Sie die Typklassenentwicklung des Porsche 911 3.8 S Carrera 4 Cabrio der letzten fünf Jahre.
Diagramme zur Typklassenentwicklung des Porsche 911 3.8 S Carrera 4 Cabrio der letzten fünf Jahre
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Fahrer-Favoriten
Wenn Sie auf der Straße einem Porsche 911 begegnen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um eines dieser Modelle handelt. Dieses Quintett ist bei Porsche-911-Fahrern sehr beliebt.

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Modell
PS/kw
Hubraum (in ccm)
Kraftstoff
Porsche 911 Carrera 2 CB (HSN: 0583, TSN: 425) 250/184 3.600 Benzin
Porsche 911 Carrera 4S Cabrio 3.8 (HSN: 0583, TSN: AFY) 400/294 3.800 Benzin
Porsche 911 Carrera 4S Cabrio 3.8 (HSN: 0583, TSN: ACD) 385/283 3.800 Benzin
Porsche 911 Turbo 3.6 Turbo (HSN: 0583, TSN: ABB) 480/353 3.600 Benzin
Porsche 911 GT3 3.8 (HSN: 0583, TSN: AGK) 476/350 3.800 Benzin
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